Parkverstoß - anderen Fahrer aus gleichen Haushalt angeben?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo LukasRV,

ganz so sinnlos ist das nicht!

Denn hätte dein Vater mitgeteilt, dass du gefahren bist, wäre die Verwarnung ihm gegenüber storniert worden und du hättest ein Schreiben von der Verwaltung bekommen.

Dann wäre halt dein Name auf dem Bescheid gestanden.

Wir haben das immer gemacht, um die Bußgeldstelle der Stadt zu ärgern (alle Autos sind auf meine Mum zugelassen [Beamtentarif bei der Versicherung]), denn in vielen Fällen ist's nur Abzocke, wenn sie an bestimmten Stellen blitzen. Und dann hätte meine Mum extra zu mir fahren müssen, um mir den Bescheid zu bringen. So bekam ich das dann mit der Post zugeschickt :)

Allerdings ist diese Möglichkeit deshalb gegeben, dass man den tatsächlichen Fahrer benennen kann, wenn ein Halter sein Auto einer anderen Person (die nicht zur Familie gehört) ausgeliehen hat.

Außerdem kann es Probleme mit der Führerscheinstelle geben, wenn ein Auofahrer zu oft zu schnell fährt und geblitzt wird. Dann kann es sein, dass man/frau auch mal von der Führerscheinstelle Post bekommt.

Liebe Grüße

ichausstuggi

Danke für die schnelle und ausführliche Antwort!

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@LukasRV

Gerne geschehen. Zu deiner Info: Seit gut 15 Jahren hab ich keine Knolle mehr bekommen, weil ich defensiv fahre und mich an die Vorschriften halte :)

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@ichausstuggi

Solange fahre ich dann doch noch nicht Auto :D

Ich halte mich aber generell auch an die Vorschriften, es war halt nur, dass ich mich in der Stadt nicht auskannte und eigentlich nur kurz geparkt (ca. 10 Minuten) habe und es einfach schlichtweg übersehen habe, dass ein Parkschein benötigt.

Aber hey! Das war meine eigene Dummheit und das sehe ich auch ein, keine Frage. Und 10,00 € sind jetzt auch nicht die Welt. :D

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@LukasRV

Danke für die Auszeichnung - ist meine 1.000ste Auszeichnung "Hilfreichste Frage" :))

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ja, aber sinnlos

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Danke schon mal für alle Antworten Chestery

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Kann eine Verwaltungsstelle eine wegen einer eindeutig unzutreffenden Ordnungswidrigkeit erteilte Verwarnung aufrechterhalten und nachträglich die Begründung erweitern oder verändern?

Ich habe mich direkt an den Zeugen und Ordnungsbeamten per eMail gewandt und bekam als Antwort (wörtliches Zitat):

Ihr Einwand zu der Verwarnung mit dem Aktenzeichen [...] wurde geprüft. Der von Ihnen vorgetragene Sachverhalt rechtfertigt aus Sicht der Verkehrsüberwachung jedoch nicht die Rücknahme der Verwarnung. Zum Zeitpunkt der Beanstandung stand das Motorrad nicht am rechten Fahrbahnrand in der Hahnstraße / Finkenstraße. Eine Sperrfläche darf weder befahren noch beparkt werden und gilt daher nicht als rechter Fahrbahnrand. Somit ist klar, bei einer Sperrfläche handelt es sich nicht um den rechten Fahrbahnrand und es darf nicht neben ihr geparkt werden. Für den Fall, dass das Verwarnungsgeld nicht bezahlt wird, wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Wir bitten Sie, die weitere Korrespondenz ausschließlich mit der zuständigen Bußgeldstelle zu führen.

Ich habe den an meine Schwester gerichteten Anhörungsbogen zurückgeschickt und entsprechende Einwände unter Angaben zur Sache gemacht und darauf hin selbst eine Verwarnung mit Anhörung erhalten auf der angemerkt war:

Ihre Einwendungen wurden gewürdigt und durch den Anzeigeerstatter geprüft.Sie sind jedoch nicht geeignet, den Vorwurf zu entkräften.Da das Motorrad zu Zeitpunkt der Beanstandung nicht am rechten Fahrbahnrand stand und die Sperrfläche der Verkehrsführung dient und weder befahren noch beparkt werden darf. Es ist richtig, dass es sich um eine Einbahnstraße handelt aber dennnoch ist dieser Bereich freizuhalten, da es sich um eine Einmündung handelt, die von Fußgängern benutzt wird.

Also abgesehen davon, dass ich zweifle ob der Verfasser der Antworten einen Hauptschulabschluss hat...

das kann doch einfach nicht in Ordnung sein.

Vielen Dank und Grüße

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