Parkettboden sanierung mieter oder vermieter?

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6 Antworten

.... ein Mieter hat allenfalls für Schäden zu wuppen und leistet sich genau dafür auch eine PH.

Beweise diese, sonst wird es nichts.

Schleifen oder sanieren (also austauschen) muß er nun wirklich nicht. Dafür gab es Miete.

Viel Glück.

Soweit ich weiß muss der Mieter der auszieht die jeweiligen Schäden die entstanden sind übernehmen.

Was unter normaler Abnutzung fällt zählt nicht dazu, aber das können wir nicht beurteilen.

Es muss auch nur der Zeitwert bezahlt werden.

Normaler Verschleiß (Abnutzung) ist mit der Miete abgegolten. Das kann nur vor Ort festgestellt und beurteilt werden.

Die Renovierung gehört nicht zu Schönheitsreparaturen.

Hallo,

der Mieter hat eine Fürsorgepflicht für seinen Parkettboden. Solange es sich nicht um konkrete starke Beschädigungen durch unsachgemässen Gebrauch handelt, liegt es im vertragsgemäßen Gebrauch und ist über die Miete abgegolten. Falls die Beschädigungen darüber hinaus sind, muss der Mieter eine Reparatur bezahlen, darf sie jedoch nicht eigenhändig in Auftrag geben. Falls unklar ist, ob es grobe Beschädigungen ausserhalb des sachgemässen Gebrauchs sind, sollte dies ein Parkettfachmann beurteilen. Gegebenenfalls sind diese Kosten dann meist über die Haftpflichtversicherung des Mieters abgedeckt.


[+++ durch Support editiert +++]

Schöne Grüße

Gina

Nein. Das ist Sache des Vermieters. Der Parkettboden ist fester Bestandteil des Gebäudes. Nach 11 Jahren ist der Parkett altersbedingt entsprechend abgenutzt. Solche Verschleisserscheinungen sind mit dem Mietzins abgegolten. Das ist etwas anderes als Schönheitsreparaturen, z.B. Wände streichen bei Bedarf.

Das ist bei "normalem " Gebrauch des Bodens vom Mieter nicht nötig.

Es sind halt Gebrauchsspuren und keine Schäden.

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