Parken auf Grenzmarkierung

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nee das ist die absolut geschützte Fläche, Querstriche/Zickzack usw da haste mit dem Heck drüber gestanden und somit aus die Maus. Übriigens bringt das auch nicht viel da zu streiten, weil es um wenige Euros geht, aber ein hoher Prozeßaufwand mit mäßigem Erfolg und hohem Risiko.

Ja Danke für den Stern !

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Es zählt nicht der Reifen, sonder das Blech. Lernt man in der Fahrschule. Das mit drei Minuten ist auch Mumpitz.

Immer diese verdammten Autofahrer.

Gut, dass wenigstens einer auf dieser Erde-Du-in der Fahrschule aufgepasst hast! Danke schön!

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Im Parkverbot abgestelltes Auto beschädigt. Mitschuld?

Hallo zusammen, vielleicht weiß jemand eine Rat für uns: mein Mann hat gestern Abend beim rückwärts ausparken aus unserer Grundstückseinfahrt ein auf der Straße abgestelltes Auto beschädigt. Dieses stand in ca. 4 m Entfernung zu unserer Hofeinfahrt unbeleuchtet auf der Straße. Die ganze Straße hoch ist ein Parkverbot mittels entsprechendem Schild ausgewiesen. Das Auto ist schwarz, es war Abends um halb 8 und somit schon dunkel und das Fahrzeug war komplett unbeleuchtet. Als mein Mann zu unserem Auto ging und einstieg, hat er das Auto gar nicht gesehen, da es von unserem Auto verdeckt wurde. Auch im Rückspiegel konnte er das Auto nicht sehen und über die Beifahrerseite aus dem Fenster ebenfalls nicht. Beim ausfahren aus der Einfahrt und einbiegen auf die Straße hat es dann gekracht. Da der Eigentümer nicht direkt ermittellbar war, haben wir alles erstmal auf Bildern festgehalten und als nach guten 10 Minuten der Fahrer dann kam, haben wir ihm unsere Versicherungsnummer gegeben. Den Vorfall habe ich auch gleich gestern Abend noch der Kfz-Versicherung gemeldet. Nun würde mich interessieren, ob mein Mann alleine für den Vorfall verantwortlich ist, oder ob den Fahrer des parkenden Autos hier auch eine Mitachuld trifft. Wir würden uns sehr über Eure Meinung freuen und natürlich auch darüber, falls hier jemand genauer Bescheid weiß. Vielen Dank schon mal vorab. Grüße Marina.

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Gewohnheitsrecht auch beim Parken?

Ich wohne seit fast zehn Jahren an der gleichen Adresse, eine Sackgasse mit Wendehammer. Hier wurde bis jetzt immer einseitig am Strassenrand, auf der anderen Seite halb auf dem Gehweg geparkt. Es gibt weder ein Verbotsschild, noch eines welches das Parken hier so erlaubt.

Vor ein paar Jahren hat die zuständige Wohnungsbaugenossenschaft für Anlieger kostenpflichtige Parkplätze anlegen lassen. Diese werden auch genutzt, aber die Parkplatzsituation hat sich trotz allem nicht gebessert. Seit gestern fährt hier nun das Ordnungsamt Streife und hat für alle die halb auf dem Gehweg parken Knöllchen verteilt.

Jetzt zu meiner Frage. Wenn ich nun immernoch so parke, sprich halb Gehweg halb Strasse und ein Knöllchen bekomme, kann ich dann aufgrund des Gewohnheitsrechts dagegen angehen? Oder kann ich sogar weiterhin so parken ohne belangt zu werden wenn ich mich auf das Gewohnheitsrecht berufe? Bis zum gestrigen Tag wurde die Art des Parkens in unserer Strasse so zugelassen, bzw geduldet.

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Kann ich der Bußgeldstelle (bzw. der Politesse) Nötigung vorwerfen?

Ich parkte mit meinem PKW (wie immer) an einer Bordsteinkante (wenig befahrenes Wohn- & Geschäftsgebiet, Breite der Straße = 5,60m von Bordstein zu Bordstein, davon sind nur ca. die mittleren 4,60m mit einer Schwarzdecke geteert, der Rest ist sandig/ kieselig/ unbefestigt). Vor drei Wochen begann die Politesse freundliche Hinweiszettel an meinem Auto zu hinterlassen, dass ich auf einer kommunalen Grünfläche stehe und dies bitte in Zukunft unterlassen soll. Ich reagierte darauf und stellte mich an anderen Stellen an die Bordsteinkante. Jedesmal mit dem gleichen Ergebnis. Am Montag stellte ich meinen PKW dann nicht direkt an den Bordstein, sondern an den Rand der Schwarzdecke. Daraufhin bekam ich ein "Knöllchen" mit der TBNR 112102. Selbstverständlich gibt es nirgends ein Verkehrsschild, dass das Halten oder Parken in dieser Straße einschränkt bzw. verbietet. Es handelt sich auch nicht um einen verkehrsberuhigten Bereich oder eine Zone.

Sollte die Bußgeldstelle meinen Widerspruch ignorieren, indem ich klarstellen werde, dass ich nur aufgrund wiederholt erhaltener Warnzettel meinen PKW nicht mehr an der Bordsteinkante sondern an der Schwarzdecke ausgerichtet habe, überlege ich, die Bußgeldstelle wegen Nötigung anzuzeigen. Es gibt schließlich nicht einen einzigen objektiven Grund, das Parken am Bordstein zu verbieten (und auf Grünflächen zu verweisen).

Hat diese Idee Aussicht auf Erfolg oder muss ich mich von diesem Gedanken verabschieden?

Danke für die Unterstützung

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dürfen politessen in ihrer freizeit protokolle geben?

An Karfreitag parkte ich mein Fahrzeug an einer Stelle, wo nur Anwohnerparken erlaubt ist. Wie ich später erfuhr, wohnt gegenüber eine Politesse. Mir ist schon klar, dass ich dort nicht parken durfte, aber meine Frage ist, ob Politessen auch in ihrer Freizeit "zum Wohl der Gemeinschaft" Knöllchen verteilen dürfen, oder ob das nur möglich ist, wenn sie im Dienst sind?

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Hallo, Ich habe heute ein Knöllchen bekommen wegen Parken ohne Parkscheibe, nur bin ich mir nicht schicher ob es wirklich berechtigt ist. Das Schild ist nur von einen Ende der Straße ausgeschildert. http://13m.imghost.us/P5n/Parken.JPG Zum Bild: Ich kam von Links in die Straße und habe (Rot markiert) geparkt. (Vergessen draufzumalen das man auf der anderen Straßenseite nicht parken kann) Das Parkschild mit dem Zusatz "Parkscheibe" (hier blaues P) kann man nur von der anderen Richtung aus lesen und aus meiner Richtung steht dafür kein Schild. Das Durchfahrtverboten bezieht sicht nur auf die Richtung von rechts nach links also für mir unwichtig. Also ist das Knöllchen berechtigt? Ich verstehe ja die Politesse wieso sie mich aufgeschrieben hat, sie kann ja nicht wissen von wo ich in die Straße fahre aber müssen nicht dann von beiden Seiten das Schild stehen?

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