Parfum bei der Arbeit?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Find ich gut von dir, dass du dir einen Kopf darum machst. Manche Kolleginnen tun das nicht, und da passiert genau das was du beschrieben hast, nämlich das sich Mitarbeiter gestört fühlen.

Der Kündigungsschutz ist in der Probezeit minimal. Effektiv besteht er nicht, da sich für alles mögliche eine Rechtfertigung für eine fristgerechte Kündigung finden lässt. Ein Parfüm kann also durchaus zum Kündigungsgrund avancieren.

Jedes halbwegs seriöse Unternehmen würde jedoch erst darauf hinweisen, bevor es dich kündigen würde.

Danke!

Dann hole ich mir für die Arbeit einen dezenteren Duft ein eau de toilett.

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Ich mag auch Düfte. Allerdings sollte es dezent sein und nicht so, dass man schon aus zehn Metern Entfernung weiß, wer jetzt kommt, bzw. wer vor einer Stunde in einem Büro war.

Ich benutze schon seit vielen Jahren "Tresor" von Lancóme. Das Parfum verwende ich aber nicht wenn ich arbeite. Da benutze ich die Bodylotion. Die pflegt, duftet ganz dezent und hält auch an.

Bevor du die Kündigung bekommst, wirst du ganz sicher auf das Problem angesprochen werden. Vielleicht tut es im Job aber auch ein dezenterer Duft oder ein paar Spritzer weniger.

Ich würde mich belästigt fühlen.

Ich würde mich über Dich beschweren, weil ich allergisch gegen manche Stoffe bin, die in Parfums verwendet werden.

Ich fände das als Arbeitskollegin schrecklich und als Belästigung.

Also gar kein Parfüm?

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