Pareto-Effizienz anwenden

4 Antworten

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Es ist nicht Paretoeffizient!

Die Lösung ist viel einfacher als es den Anschein hat! Da ein Produzent höhere Kosten als der Andere hat, sind die Nutzen bei 50/50 Verteilung der Aufträge natürlich nicht gleich!

Denn: --> Umsatz - Kosten = Gewinn = Nutzen!

Daher steht der Produzent mit den geringeren Kosten besser dar als Derjenige mit den höheren Kosten. Die Situation kann niemals Pareto effizient sein, denn der Hersteller mit den höheren Kosten kann seine Kosten durch verbesserte Technologieleistung (genau wie der andere Hersteller) verringern. Durch die geringeren Kosten, hat er aus den Verkäufen einen höheren Nutzen (=Gewinn). Dieser höhere Nutzen bedingt aber keine Schlechterstellung des anderen Produzenten mit den bereits verringerten Kosten. Paretoeffizienz kann also erst dann herrschen, wenn beide das gleiche Kostenniveau haben und damit zwangsläufig einen weiteren Grenznutzen nur dadurch erreichen, dass der Vorteil des Einen zum Nachteil des Anderen würde. (Marktanteilverschiebungen)

Vielen Dank, hat sehr geholfen, habe leider nicht selber dran gedacht, wie wäre es aber, wenn der Produzent mit der besseren Technologie Marktanteile von dem anderen Produzent übernimmt und ihn dafür entlohnt, so dass Beide positiv am Ende dastehen, ist das möglich? Dies wäre nicht Pareto-Effizient.

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keine ahnung, ich finde diese wirtschaftsmodelle und definitionen eh total quatsch und oft realitätsfremd.

ich würde bei deinem beispiel sagen: der eine hat den vorteil besserer technologien, aber er könnte es ändern wenn er genug geld hätte und die technologien sogar verbessern. er hätte zwar kurzfristig mehr kosten aber langfristig gleiche bzw. bessere verkaufschancen.

vielleicht trifft dieses beispiel zu? ein vermieter hat 10 wohnungen und vermietet die für je 200 euro. dann erhöht er die mieten um mehr als die wohnungen wert sind. damit wären alle mieter schlecht dran und er der der besser wegkommt. - verbessert mich wenn das quatsch ist :-)

Das ist Idiotie!

Streich meine 5 Punkte.

Aber die Antwort bleibt. Als Wissenschaft der Ökonomie ist die Verteilung "knapper Güter" die hierbei als Lösung behauptet wird ein Widerspruch zur Realität. Die Güterknappheit besteht nur im Konsum der Bevölkerung, die Produktion hat aber einen unbegrenzten Anspruch - ganz gegen die vorhandenen Ressourcen!

Ist an diesem Kettenbrief was dran?

Guten Morgen, hab von einer Bekannten auch einen Text bekommen, mich aber noch nicht weiter erkundigt. Schick es mal mit...

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  1. Definition:

"Manche Anbieter sind bereit unter dem Gleichgewichtspreis anzubieten, wenn sie dann zum Gleichgewichtspreis verkaufen, stellt die Produzentenrente den gewinn der anbieter dar".

Welche der beiden Definitionen ist nun richtig?

Danke

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