Parapsychologie Studium - Wo und zukünftige Berufschancen?

5 Antworten

Also wenn man eine Universität findet (evtl. in England?), und das wirklich will, sollte man es machen.
Egal was andere davon halten.
Wenn jemand Theologie studiert, lacht (leider) keiner.
Und Germanistik und Politologie (wie der Tauber von der SPD, der anderen auf Twitter rät etwas anständiges zu lernen 0_o) sind auch nicht gerade nützlich...
Parapsychologie, auch die Private, hat ein ganz anderes reales naturwissenschaftliches Niveau als z.B. Astrologie oder auch Esoterik.
Auch der Boom der Dokutainment-Serien ist im Grunde keine schlechte Sache. Da gab es einige Szenen in Video sowie Stimmen auf Audioaufnahmen, die sind echt.
Nein, nicht "Scriptet Reality", das gibt es in dem Bereich nicht), und nicht so einfach mit "Windzug" etc. zu erklären.
Maximal stellen einige Serien die Erzählungen nach. Andere integrieren Material der gerufenen Personen die sich damit beschäftigen (in den USA stehen "Ghost Hunter" in den Gelben Seiten), und wieder andere Serien wie "Paranormal Lockdown" zeigen nur reale Begehungen. PL 72h am Stück pro Folge.

"Physik" muss da auch nicht unbedingt das ideale Studium sein.Ich befürchte da eher, dass viele versuchen würden eine Erklärung für etwas zu erfinden, statt zu finden.
Die Physik wäre da weniger hilfreich zum finden von Erklärungen in der makroskopischen Welt der Physik, als evtl. Quantenphysik.
Dass man Phänomene als real akzeptiert, und versucht sich mit theoretischer Physik dem "wie" zu nähern.
Im Grunde auch schon Kosmologie etc..
Roger Penrose (bekannter Physiker und Kosmologe und Mathematiker) und Stuart Hammeroff (Anästhesist) forschen auch an dem Menschlichen Bewusstsein.
Psychologie ist zumindest kein Fehler.
Schließlich ginge es um tote Menschen, oder wie im gleich erwähnten Philipp-Experiment sogar um von Menschen geschaffene "Wesen", "Entitäten". Und zumindest die toten Menschen, Geister, hätten einen eigenen Willen. Als Geister auf der Erde ist zu vermuten dass sie einen eingeschränkten Intellekt und Bewusstsein haben, verglichen mit dem evtl. auch eingeschränkteren Denken (verglichen mit dem Leben, wo das Bewusstsein von der Rechenleistung des Gehirn unterstützt wird) der Stimmen auf Tonbändern, die der allgemeinen Auffassung von Verstorbenen aus dem Jenseits kommen.
Warum sollte der Geist eines gequälten (evtl. wörtlich gefoltert, über viele Jahre eingemauert...) Menschen freiwillig auf der Erde bleiben?
Eben, das deutet eher darauf hin, dass diese Person bzw. "Seele" nicht in das Jenseits (der Tonbandstimmen) gehen kann oder will.
Wie ein Mensch der im Fieberwahn oder unter Betäubungsmitteln steht nicht klar denken kann. Naja, so ohne Hirn ;-) .
Interessant zu googlen:
* 1971 evp experiment belling
* Philip experiment
Ersteres bewies auf höchsten professionellen Niveau (Labor mit NATO-zertifizierter Funkwellen-Abschirmung, das gab es in Deutschland damals nicht, Unabhängige Wissenschaftler...) das "Tonbandstimmen", und damit ziemlich sicher das "Leben nach dem Tod" bzw. Jenseits und Nahtoderfahrungen etc. Realität ist.
Zweites waren zwei kanadische Wissenschaftler die mit einer Testgruppe ein Jahr lang erfolglos versuchten kraft Gedanken eine fiktive erdachte geschichtliche Figur zu erschaffen.
Also quasi einen Geist dieser Figur, obwohl sie gehofft hatten, dass er z.B. nicht nur Klopft, sondern auch sichtbar wird. Sie hatten sich extra auch ein Gesicht ausgedacht.
Ich schrieb es war erfolglos? Jain, denn sie hatten es 1 Jahr in Büroathmosphäre versucht. Wenig emotional.
Dann schaften sie typische Seance-Stimmung. Gedämpftes Licht, Kerzen etc..
Und tatsächlich klopfte wohl etwas und Antwortewte so auch auf Fragen.
Es soll auch währen der Versuche den Tisch ein Stück angehoben haben.
Angeblich wurde auch viel dokumentiert damals.
Die Szene mit dem Tisch auch, allerdings ist die Qualität wegen dem wenigen Licht und der Videoqualität damals so schlecht, dass man das Heben des Tisches nicht erkennen können soll.
Angeblich trafen sie sich mal zu Weihnachten, und einer erwähnte fragen, ob es Philipp wohl noch gäbe. Da soll es geklopft haben...
Das ist kein ausgedachte Geschichte, das ist echte Geschichte.
Auch zwei oder drei andere Teams sollen es angeblich erfolgreich wiederholt haben.
Im Grunde beides Dinge, die jeder Zuhause mit anderen versuchen kann.
Die Tonbandstimmen-Versuche, heute auch "Instrumentelle Transkommunikation" oder "ITC" genannt werden seit Zig Jahren von Wissenschaftlern und Interessierten in Vereinen wie dem VTF durchgeführt. Und diese Menschen ermuntern auch Jeden dazu, es einfach selbst mit einem Audiorekorder zu versuchen.
Ja, zu versuchen um Kontakt zur verstorbenen Oma, Prominenten, oder Personen der Zeitgeschichte, inkl. Hitler, Churchill etc. zu bitten.

Was auch kein Fehler ist, etwas technisches, Kommmunikationselektronik mit Funk etc.. Dann kann man auch Geräte entwickeln und verbessern.
Es wäre auch kein "Betrug" wenn jemand ohne Fälschen von Einspielungen etc. gegen Geld Jenseitskontakte anböte.
Bei den "Medien" die das ohne Technik machen ist es doch immer seeeehr fraglich ob die wirklich Kontakt erhalten, oder deren Stimmen nicht doch eine Psychostörung sind ;-) .
Beim Einsatz von Technik hat man etwas handfestes.
Der Kunde muss sich nicht darauf verlassen nicht beschissen zu werden.
Ob die Einspielung gut ist, ist eine andere Sache.
Aber es gibt sehr wohl Einspielungen die über reines "hinein hören" hinaus gehen.
Deutliche.
Und es soll auch Menschen geben, die ITC betreiben die mehr Erfolg haben als Andere. In der Theorie gibt es Menschen, ob man sie "Medien" nennen will ist jedem selbst überlassen, die werden besser "gehört" als Andere.
Und des weiteren haben Menschen nach einiger Zeit evtl. auch eine "Kontaktperson", welche leichter erreicht wird, die dann wiederrum andere Tote suchen und "ans Rohr holen" kann.
Desweiteren zeigt wohl die Praxis auch, dass ein Ort der immer wieder dafür genutzt wird, auf der "anderen Seite" bekannter wird. Eher gefunden bzw. wiedergefunden.
Ähnlich als wenn man blind bzw. in Dunkeln durch die eigene Wohnung läuft, weil man sie auswendig kennt.

Noch wird ein Studium der Parapsychologie an keiner deutschen Universität angeboten, dennoch gibt es zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um die entsprechenden Spezialkenntnisse dieser faszinierenden esoterischen Wissenschaft zu erlangen. Die Begriffe Parapsychologie oder Parapsychologe sind in Deutschland gesetzlich nicht geschützt, also könnte sich prinzipiell jeder so bezeichnen.

hier mehr dazu:

https://www.hab-weimar.de/parapsychologie-studieren/

http://www.parapsychologie24.com/

Bei Parapsychologie handelt es sich nicht um eine anerkannte Wissenschaft. Bisher fehlen alle Nachweise parapsychologischer Phänomene. Deswegen gibt es kein Studienfach Parapsychologie und innerhalb der psychologischen Fakultäten an den Unis beschäftigt man sich nicht damit.

Das was für Psychologen interessant ist, ist der Mensch, der Erfahrungen dieser Art macht. Wissenschaftlich könnte man sich damit beschäftigen, wann, in welchen Situationen und unter welchen Umständen Phänomene dieser Art auftreten. Was hat das für Auswirkungen auf den Einzelnen? Das sind alles wissenschaftlich erfassbare Dinge. Aber Gedankenübertragen selbst oder Nahtoderfahrungen sind wissenschaftlich nicht fassbar und damit eine Frage des Glaubens. Übrigens befassen sich die theologischen Fakultäten der Unis genauso wenig mit dem eigentlichen Glauben selbst.

Es gibt ein Institut für Grenzgebiete der Psychologoie und Psychohygiene in Freiburg, wo parapsycholgische Dinge wissenschaftlich bearbeitet werden und versucht wird, Erklärungen zu finden. Sie haben auch eine Beratungsstelle. Aber wenn du lernen möchtest, Dinge in Bewegung zu bringen ohne sie zu berühren oder mit Toten zu kommunizieren, bist du auch dort falsch.

Das Institut für Grenzgebiete der Psychologie: http://www.igpp.de/allg/welcome.htm

Parapsychologie kann man in Deutschland überhaupt nicht studieren- gibt allerdings wohl im Ausland noch eine winzige Handvoll Unis, die überhaupt Institute dafür haben- noch.

Im Allgemeinen gilt die Parapsychologie als unergiebig und sehr erkenntnisarm, weshalb sich kaum noch Wissenschaftler damit beschäftigen- die Aussicht, ein ganzes Forscherleben lang lediglich Nullkorrelationen zu finden, schreckt wohl ab. Abseits der Forschung dürfte es da keine oder nahezu keine (seriösen) Jobs haben- wer bezahlt denn jemanden dafür, dass er nach Untersuchung eines Phänomens verkündet: "Was auch immer es ist, beweisen kann ichs nicht.".

Der Abschluss macht sich allerdings sicher ganz gut, wenn man auf der Eso-Schiene einen Haufen Geld verdienen will- dafür brauchts aber sicher eine gewisse moralische... Flexibilität.

Das Problem ist, dass die Axiomatischen Beweise (z.B. das EVP Experiment 1971 in Enfield bei Belling and Lee) ignoriert werden.

Damals wurde absolut und unwiederlegt belegt, dass Tonbandstimmen real sind, und die auch auf konkrete Fragen etc. eingehen. Betrug oder Fehler wurden absolut ausgeschlossen...

Wenn ein Phänomen da ist, und jeder normale EInfluss ausgeschlossen ist, dass IST das ein BEWEIS für das Phänomen.

Man muss dann nicht physikalisch erklären können WIE es möglich ist, es ist dennoch belegt.
Das Labor 1971 hatte eine NATO-Zertifizierung was Funkdichtheit angeht. Einflüsse von außen oder Betrug waren absolut ausgeschlossen. Alles an Technik etc. war von Belling und Lee, inkl. neuem Tonband. Raudive wurde kontrolliert, und angewiesen nichts anzufassen, nur sich daneben zu stellen, und um Kontakt zu bitten.
Und die Wissenschaftler hatten nichts mit der ITC-Szene zu tun.

Traurig damals, die Leiterin der Parapsychologischen gesellschaft von England hat sich damals auch dagegen geäußert.
Aber wohl nicht, weil sie es selbst nicht für einen Beweis hielt, Die Frau fürchtete um die mühsam aufgebaute "Akzeptanz der Parapsychologie (durch Verbreitung, [er]findung von herkömlichen Erklärungen), den erringten "Katzentisch" bei den Naturwissenschaften.
Die hätte damals klar Pro-Stellung dazu beziehen sollen...

Hier die Geschichte:
http://www.vtf.de/p73_1.shtml

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