Papst glaubt selber nicht an gott?

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25 Antworten

Eine sehr interessante Frage, die du da äußerst. Das ganze klingt "erstmal ziemlich logisch", jedoch will und kann ich dazu nichts sagen, da ich den Papst schließlich "nicht wirklich kenne".

Diese Frage stelle ich mir gerade im Bezug auf die "Christen allgemein", obwohl oder gerade weil ich solch eine Erziehung genossen habe. Ich zweifle das Christentum selbst nicht an (Bibel, Jesus, Gott), jedoch die "Art und Weise wie die Kirche ihren Glaube auslebt". Demnach würde ich eher zu nein "tendieren". Da ich ihn aber nicht wirklich kenne, darf ich seinen "wirklichen Glaube auch nicht beurteilen" und da sind wir wieder bei einem "eventuell". Ich fände es sehr schön den Papst einfach mal "besuchen zu gehen, um mit ihm "über Gott und die Welt" zu plaudern", aber ob das nun wirklich so einfach geht?...

Liebe Grüße und ich rate dir "einfach" dazu:            ;P

"Bevor du "dem Papst" deinen Glaube schenkst, schenke dir selbst Glaube."

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Der Vatikan ist schon  lange in satanischer Hand und dem Herrn der Welt (=Satan) ge-hörig...

Trotz Deiner guten Beobachtung und Schlussfolgerung gibt es jedoch dennoch etwas zu bedenken: Der Mensch muss und darf sich nicht willkürlich und wissend der Gefahr für sein Leib und Leben aussetzen...

Nicht jeder unnatürlicher Tod ist ein im Plan vorgesehener, sondern tatsächlich im wahrsten Sinn des Begriffes ein Missglück...

Keinem Menschen ist es vorgegeben sein Leib und Leben mittels zB eines Hochseiltanzes zwischen Hochäusern oder einem Freeclimbing ohne Sicherung und Netz aufs Spiel setzen zu dürfen...

Gruß Fantho

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Der Glaube an Gott wird immer wieder überschätzt. Viele Individuen, so gewinne ich mehr und mehr den Eindruck, stellen es sich so vor, als würde man an einen uralten Mann denken, der damals einfach "Puff!" gemacht hat und schwupps wäre unsere Welt entstanden^^.

Nein, Religion wird mit solchen Vorstellungen, die man den Gläubigen in den Schuh legt, völlig missverstanden.

Das lateinische Wort "religare" gibt uns eine ungefähre Vorstellung davon, was Religion bedeuten kann. Nämlich dem Ursprung versuchen entgegenzublicken. Und das tun eigentlich doch alle Menschen. Selbst Atheisten werden sich schon die Fragen gestellt haben, woher alles kommt, warum alles existiert...halt alles worauf so gerne "42" geantwortet wird.

Insofern sind also sebst Atheisten als religiös zu betrachten.

Der Punkt ist einfach der, dass wir zu wenig über uns wissen. Aus dieser Unsicherheit heraus schließen wir uns anderen Gleichgesinnten an um nicht mit diesem Problem allein zu sein.

Es ist völlig fehl am Platz, solch ein Verhalten ad absurdum führen zu wollen. Man kann ja seine eigene Weltanschauung vertreten. Doch sollte man anderen die ihrige ebenso gestatten.

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Kommentar von feinerle
22.02.2017, 12:26

Das lateinische Wort "religare"...

.... heißt anbinden, mehr nicht. Da ist noch nichts mit Ursprung und entgegenblicken dabei.

Viel wahrscheinilcher ist es, wenn man von der Bezeichung Religion und dem lateinischen verb religare ausgeht, dass man Menschen anbindet.

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Der Mensch ist auf der Erde, um eine Aufgabe zu erfüllen, insbesondere mit menschenfreundlichen Taten an Gottes guten Plänen mitzuwirken.

Von Natur aus (also von Gott aus) hat der Mensch einen Selbsterhaltungstrieb, der ihn alle Anstrengungen unternehmen lässt, nicht vorzeitig zu sterben. Das beweist also nicht den Unglauben an ein schöneres Leben nach dem Tod.

Der Papst ist auch eine wichtige öffentliche Persönlichkeit, dessen Ermordung Turbulenzen auslösen würde. Außerdem könnten weitere Menschen getötet oder verletzt werden. Man könnte ihm sogar den Vorwurf machen, sich Verrückten und Verruchten zum Mord anzubieten und diese damit zu einer schweren Sünde zu verlocken, wenn er sich regelmäßig völlig ohne Schutz in die Menge wagte.

Ich selbst gehe auch nicht mit geschlossenen Augen quer über eine Schnellstraße, um meinen Schutzengelglauben zu beweisen ;-) Umgekehrt ist daraus aber auch nichts mit irgendwelchen logischen Spiegelfechtereien über meinen Glauben abzuleiten.

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Kommentar von feinerle
22.02.2017, 12:43

Ich selbst gehe auch nicht mit geschlossenen Augen quer über eine Schnellstraße, um meinen Schutzengelglauben zu beweisen ;-)

Das ist nicht wahr (und tief in Deinem Inneren, gaaaaanz weit hinten drin sagt Dir auch etwas, dass dem so ist).

Du gehst nicht mit geschlossenen Augen über die Landstraße, weil Du genau weißt, dass solch ein Tun extremst bescheuert wäre und Du damit rechnen kannst, dass Dich spätestens der 4. satt über den Haufen bügelt.

Und warum? Weil Du hierbei anderst denkst.

Du setzt hierbei etwas ein, das Du bei religiösen Geschichten ansonsten ausblendest, den gesunden Menschenverstand, die Vernunft, kritisches, faktisches Denken.

Würdest Du bei beiden Dingen genau nach den gleichen Prizipien  entscheiden, müsstest Du entweder an den Inhalten Deines Glaubens zweifeln oder aber blind über die Landstraße pilgern.

Was hättest Du zu befürchten? Der Herr ist.... dingsbums... Hirte ... oder sowas, es wird Dir an nichts mangeln etc.

Würdest Du in wirklich allem diesem Dings 100%  vertrauen, könntest Du auch blind über die Landstraße pilgern, bei Nacht, dunkel gekleidet.

Aber tief in Deinem Inneren weißt Du nur zu gut, da stimmt was nicht, da fehlt was. Nur wahr haben willst Du es nicht.

Darum behauptest Du auch dies hier:

Umgekehrt ist daraus aber auch nichts mit irgendwelchen logischen Spiegelfechtereien über meinen Glauben abzuleiten.

Das ist, so leid es mir tut, eine Ausrede.

Du benutzt diese Ausrede in einem Atemzug ungefragt und gleich im Anschluss vor anderen und vor Allem vor Dir selbst, weil Du Dir auch denken kannst, was passiert, wenn Du über diesen Umstand nicht irgendwie eine Brücke geschlagen bekommst.

Du fällst vom Glauben ab.

Um das nicht passieren zu lassen, aus Angst, aus Unsicherheit, bist Du nicht ehrlich - zu anderen nicht und zu Dir selbst auch nicht.

Natürlich verneist Du das jetzt, must Du tun - jedoch ich weiß das nur zu genau, ich habe genau diesen Weg hinter mir.

Vor dem, was ich jetzt geschrieben habe, Stell Dich vor den Spiegel, sieh Dir selbst in die Augen und wiederhole Deine Ablehnung. Wenn noch etwas aktiv ist in Dir, wirst Du es an Dir selbst erkennen.

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Also der Papst hat keine Angst vor dem Tod. Es ist nur so, dass er sehr sehr viele Anhänger hat. Ich weiß nicht ob du das mal gesehen hast, aber hast du mitbekommen wie viele Menschen bei seiner Predigt im Vatikan sind? Wenn er stirbt, wäre es ungefähr so, als wenn Justin Bieber sterben würde. Die Fans würden durchdrehen. Zudem heißt es nicht, dass man sein Leben nicht schützen darf, nur weil man keine Angst vor dem Tot hat.

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Kommentar von Trashtom
22.02.2017, 09:40

Er hat gemeint, dass Gott das in der Hand hat. Ergo das Panzerglas nicht nötig ist, da ohnehin Gott über sein Ableben entscheidet. Dass er trotzdem damit fährt, ist im Grunde ein Vertrauensbruch.

Legitime Frage.

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Im schlimmsten Fall kämen die Kardinäle aus den Papstwahlen gar nicht mehr raus, wenn nach jeder Wahl evtl. der neugewählte Papst gleich ermordet würde. Und so viele Kardinäle könnten auch nicht nachwachsen, damit immer wieder Neuwahlen stattfinden können. :)

Nein, der Papst hat auch ein Recht auf Leben und soll so lange leben, wie es seine Gesundheit zulässt, wie bei jedem anderen Menschen auch.

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Gott wollte, dass Franziskus noch am Leben bleibt. Darum hat Er dem Papst die Bodyguards und das Panzerglas empfohlen. Gott ist ja schließlich auch uptodate und nutzt die moderne Technik, um Menschen zu schützen.

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Hallo, deine Frage klingt zwar interessant, ist aber im Prinzip Unsinn.

Denn der Papst ist nicht Stellvertreter Gottes. Das ist Quatsch.

Der Papst ist als Stellvertreter von Jesus Christus eingesetzt.

Aber nicht als den göttlichen Jesus Christus, sondern als den menschlichen Jesus Christus, der uns von Gott und von dem Glauben erzählt, als Vorbild und Richtungsweisender. So wie Jesus es in seiner menschlichen Zeit gemacht hat.

Daher ist er auch nicht als Mensch unfehlbar, sondern nur in theologischen Fragen. (Diese Bezeichung der Unfehlbarkeit wird oft fehverstanden.)

Da der Papst nicht Gott oder ein Stellvertreter Gottes ist, kann er natürlich auch an Gott glauben und tut es ja auch. Derzeitige Papst Franziskus ist sehr gläubig und verwurzelt.

Und die Sache mit dem Papamobil, Bodyguards und Panzerglas ist ein total alter Hut, da Papst Franziskus nicht mit dem Papamobil rumfährt und auch oft ohne Bodyguards rumläuft.

Aber du hast recht, mit dem Einwand, das der Papst doch auf Gott vertrauen müsste, richtig, das macht Papst Franziskus, daher geht und fährt er auch ohne Sicherheitsmassnahmen.

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Kommentar von Trashtom
22.02.2017, 09:42

Und wenn er Jesus persönlich wäre, das ist für die Frage nicht relevant.

Er hat gemeint, dass Gott das in der Hand hat. Ergo das Panzerglas nicht nötig ist, da ohnehin Gott über sein Ableben entscheidet. Dass er trotzdem damit fährt, ist im Grunde ein Vertrauensbruch.

Legitime Frage.

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Könntest du dir vorstellen,dass der Papst eine Botschaft hat,und die Welt etwas besser machen will.

Es kann nicht sein Ziel sein, nur schnell zu sterben.

Deine selbst zusammen gebastelten Theorien,wirken schon sehr kindlich.

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Ja, interessant von der Logik her, aber wen vertritt der Papst, welchen Gott? Die Absolutheit oder einen bestimmtem Gott, von denen es viele gibt.

Auf Erden ist der Papst der Hoechste der Eingeweihten, alle Vorsteher anderer Religionen muessen ihm huldigen, sie treffen sich mit ihm, auch Politiker, also jeder, der etwas zu sagen hat, muss ihm Tribut zollen.

Deswegen muss er sich schuetzen, jemand koennte seine Allmacht auf Erden anzweifeln und dann wird er ausgewechselt werden, aber das sieht nicht gut aus.

Du brauchst keinen Vertreter, denn Gott ist immer zu jederzeit in dir, ob du daran glaubst oder nicht, er ist immer praesent, du musst ihn nur in dir entdecken. Viel Erfolg!

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Kommentar von Trashtom
22.02.2017, 09:47

Beantwortest du die Frage auch noch? 

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Kommentar von GottLiebtSie
22.02.2017, 14:00

Die Lehre vom allgegenwärtigen Gott ist ebenso falsch wie viele Lehren der RKK.

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... das mit dem Panzerglas war Gottes Wille. Der Papst hat es genau nach Seinen Angaben anfertigen lassen. Höhe/ Breite/ Länge waren ähnlich vorgegeben wie beim Bau der Arche Noah.

Wenn Gott gewollt hat, dass Noah überlebt, hätte Er ihn ja auch ohne Arche retten und ihm zum Beispiel Kiemen wachsen lassen können.

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zockerber, was du da beschreibst ist Fatalismus, ein Schicksalsglaube. Aber wie du es schon erkannt hast, ist dieser Glaube für einen Christen nicht angebracht und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Papst so einer Vorstellung frönt.  Ansonsten brauchten wir Menschen keine Gebote, könnten bei Rot über die Ampel gehen oder von einer Felsklippe springen nach dem Motto: "Wenn meine Zeit noch nicht abgelaufen ist, dann passiert sowieso nichts!"  

Der Papst ist weder der Vertreter Gottes auf Erden, noch Jesus Christus. Sie haben es nicht nötig, von einem Menschen vertreten zu werden. Das Papsttum dagegen ist da eingestiegen, wo der römische Kaiser aufhörte, der ja auch als göttlich galt. Die göttlichen Kaiser starben, so auch die Päpste, obwohl sie sich als unfehlbare Vertreter Gottes oder von Jeus Christus sahen. Die Nachfolge der römischen, göttlichen Kaiser passen besser ins Bild, denn Kreuzzüge, Inquisition, Kriege - na ja, zu Gott und Jesus paßt das nicht!

Dass aber der derzeitige Papst nicht an Gott glaubt, das glaube ich wieder nicht! Auch dass er ein Fatalist ist, glaube ich keineswegs - er weiß schon, was in der Welt los ist und weiß sich zu schützen.

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Der Papst ist der Vertreter Gottes auf Erden.

dein glaube in allen ehren, aber die fakten sagen: der papst ist der vertreter des apostels petrus auf erden

Mt16,18
Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

deshalb wird die katholische kirche auch die petrinische kirche genannt!

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du hast doch auch angst vor einem auto, wenn es zu schnell auf dich zurollt!

in diesem sinne ist der papst auch nur ein mensch.

auf den vorletzten papst wurde ja auch geschossen, und der wurde schwer verletzt

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Der Papst ist der Vertreter Gottes auf Erden.

Asl das wird er landläufig bezeichnet, stimmt jedoch vom Rollenverständnis her nicht.

Er ist der Nachfolger des 1. Jüngers, mehr nicht.

Warum also hat der Papst angst vor dem Tot, wenn er bei auftritten in
der öffentlichkeit etc. mit panzerglas und bodyguards bewacht ..

Aus dem gleichen Grund, warum haben Kirchen einen Blitzableiter?

Weil sie der Sache selbst nicht über den Weg trauen, die sie da verbreiten. Plötzlich ist Wissenschaft wieder was Gutes, komisch, ansonsten hat die ja nie recht......

Somit wiederspricht sich der Papst ja eig. selber

Jein.

Vielleicht glaubt der die Märchen, die er selbst verbreitet, nur traut dem Braten nicht 100%?

Aber eventuell glaubt der auch nicht. Einer glaubte garantiert nicht den Sums, den er selbst verzapft hat:

 "Uns und den Unsrigen ist das Märchen vom Jesus zum Segen
geworden!" (Papst Pius II., 1405-1464)

Ich nehme an, der wusste, von was er sprach, er war ja schließlich der oberste Sachverständige.

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Ein Attentäter ist nicht wirklich von Gott gewollt - Eva hat auch den Apfel gegessen.... 

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Kommentar von GottLiebtSie
22.02.2017, 14:08

In 1. Mose 3 wird eine Frucht erwähnt, nicht jedoch was genau für eine. Wahrscheinlich ist diese Frucht nicht vergleichbar mit den Früchten, die wir kennen, denn nach dem Sündenfall hat Gott sowohl den "Baum, er ewiges Leben gibt" als auch den "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" - bin dem Adam und Adama gegessen hatten - von dieser Erde weggenommen.

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Diese Frage ist nur vordergründig tiefsinnig.

MIt der selben Tiefsinigkeit kannst auch fragen, warum der Papst isst, denn Gott könnte ja auch ein Wunder bewirken.

Menschen verhungern, und Menschen werden erschossen.

Ich sehe keinen Grund, weswegen du da einen Graben ziehst.

Dass du nicht glaubst, ist ok, ich glaube auch nicht.
Wir beide wissen wohl nicht, ob der Papst glaubt.
Aber ich suche mir keine billigen Argumente, seinen Glauben, so er einen hat, zu widerlegen.

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Ja, der Papst ißt und trinkt auch.
Warum ?
Du hast schon recht, wenn er an Gott glauben würde dann würde er drauf vertrauen, daß er ohne dies leben würde - wenn es Gottes Wille ist.

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Der "Papst" (Offb.-17,1-6) ist Vertreter des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9) und hat schon seine Sorge wegen seiner Zukunft.

Die von seinem "Boss" ist klar (Offb.20,19).

Jedoch seine weitere Lebenszeit ist noch fraglich (Offb.20,12-15)

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Vielleicht glaubt er ja dran, aber Vorsorge ist noch besser als Glaube.

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"Der Papst ist der Vertreter Gottes auf Erden."

Das ist der Gute keineswegs; er glaubt vielleicht, es zu sein; was aber auch nicht sicher ist.

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