Papa hat Lungenkrebs sollte ich im beim Zigarettenkosum unterstützen?

10 Antworten

Oh Du Gott der Rechtschreibung ... hier ist ein Notfall für Dich. ;-)

So blöd es auch klingen mag, aber wenn Dein Vater schon unheilbaren Lungenkrebs hat, dann macht es auch keinen Sinn mehr, jetzt mit dem Rauchen aufzuhören. Lasst Deinem Vater seine Zigaretten, wenn sie ihm so viel wert sind.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es für Dich schwer ist, Deinen Vater jetzt mit Zigaretten zu versorgen, aber lass Dir bewusst sein, dass es an der Erkrankung Deines Vaters nichts mehr ändern wird.

Lasst die Zigaretten die Zigaretten sein. Sie gehören zu Deinem Vater und die sollte man ihm jetzt auch nicht mehr nehmen. Konzentriere Dich auf ein komplett anderes Gebiet, welches Du mit Deinem Vater teilen kannst. Habt Ihr gemeinsame Interessen, gemeinsame Hobbys oder fällt Dir sonst etwas ein, wie Du Deinem Vater Freude machen könntest? Genieße die Zeit, die Euch noch bleibt.

Mein Vater ist vor wenigen Monaten verstorben und ich konnte seine letzte Zeit nicht mehr mit ihm gemeinsam verbringen, weil ich selber schwer krank bin und zu der Zeit für ca. ein halbes Jahr in der Klinik lag. Das tut mir schon sehr weh, wenn ich jetzt an meinen Vater denke.

Sorge dafür, dass Dein Gefühl später mal anders ist. Sorge dafür, dass Du nicht die blöden Zigaretten im Kopf hast, wenn Du an Deinen Vater denkst. Suche Dir eine Möglichkeit, wie Du später einmal Freude und Dankbarkeit empfindest, wenn Du an Deinen Vater denkst.

Ich wünsche Dir und natürlich auch Deinem Vater alles Gute und noch eine schöne, lange, gemeinsame Zeit

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Ist das ganze sicher "unheilbar" und wird nur Palliativ behandelt? Dann gibt es keinen Grund, ihm was weg zu nehmen, an dem er Freude hat oder sich mit Ihm zu streiten, oder? Laß ihn genießen wie er will und was er will, er ist doch erwachsen und wenn es ihn nicht retten kann aber ihm etwas Genuß und Freude wegnimmt? Wo wäre da der Sinn ihm die Kippen jetzt weg zu nehmen.

Jetzt Vorwürfe machen wenn er ein Leben lang geraucht hat ist leider auch zu spät, kann man sich also sparen... aber vielleicht was für das eigene Leben draus lernen.

Wünsche Dir viel Kraft!

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Ärzte sagten unheilbarer Lungenkrebs papa muss ca. 1 mal im Monat Chemotherapie machen

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@UnbekanntGirl97

Dann doch lieber 3 Monate so leben wie er will als keinen Genuß mehr und vielleicht eine Woche krank sein dazu gewinnen?

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@UnbekanntGirl97

Warum macht er dann Chemotherapie? Wenn es unheilbar ist, tut man sich solche Strapazen nicht mehr an - entweder gibt es eine Chance oder nicht.

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@SamaMoldo

Ärzte sagten unheilbar was papa uns auch gesagt hat papa sagte zu arzt was er lebt lebt er eben noch er macht trz Chemotherapie warum ka ich kenne mich damit nicht aus und man sollte auf sowas nicht ansprechen wenn man Rücksicht nehmen möchte

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@SamaMoldo

Es gibt kurative Chemotherapie (die versucht zu heilen) und Palliative (die versucht deine Lebensqualität zu erhalten / verbessern während es zu Ende geht). Ich tippe auf letzteres, wenn es unheilbar ist. Ja, in manchen Fällen bringt das was. Bei lieben Freundin von mir war das der Unterschied zwischen 3 Monate bei fast normaler Gesundheit haben oder nicht haben um noch mal was zu machen, seine Angelegenheiten zu regeln, etc.

@Girl97 wenn Du fragen hast, dann Frag die. Entweder Ihn oder die Ärzte. Irgend wann ist es sonst zu spät für Antworten...

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@matmatmat

Danke für die Info - palliative Chemotherapie kannte ich noch gar nicht. Das ist tatsächlich eine sehr sinnvolle Sache.

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@SamaMoldo

...Man setzt ggf. auch bei "unheilbaren" Fällen noch Chemotherapie ein (erlebe das selbst bei einem Verwandten mit Lungenkrebs und Metastasen, welche - nach Aussagen der Ärzte zusammen mit dem Tumor - "nicht mehr weggehen werden") ist der Patient damit einverstanden.

....Wenn der Aspekt zur womöglichen "Lebensverlängerung" und ggf. "Erhaltung der Lebensqualität" (als ohne Behandlung) noch gegeben ist.

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Dein Vater ist für sich selbst verantwortlich. Er hat sich entschieden zu rauchen und kennt das Risiko und seine Erkrankung.

Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. Gegen die Sucht Deines Vaters kannst Du nichts tun und verbieten kannst Du es ihm auch nicht.

Ich glaube Deine Mutter möchte Deinem Vater die verbleibende Zeit so angenehm wie möglich machen und daher akzeptiert sie ihn einfach so wie er ist. Das ist auch eine Art mit der gesamten Situation umzugehen.

Vielleicht kannst Du auch versuchen, die Situation so anzunehmen wie sie ist, auch wenn es schwierig ist.

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