PAP 3 und HPV Viren seit 2 Jahren. Wie hoch ist Krebsrisiko?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Erbitte einen Termin zur Besprechung bei der Frauenärztin. Und plane mit Ihr gemeinsam die nächsten Schritte.

Ich kann mich da LiLi nur anschließen. Hier wirst du keine vernünftige Antwort erhalten, höchstens Pseudoinformationen die unnötig Unsicherheit und Angst schüren.

Nebenbei HP-Viren sind nur ein Risikofaktor. Es gibt über 100 verschieden Arten mit,unterschiedlich erhöhtem Risiko.

Hallo Sarah,

ich hoffe und nehme an das du bereits bei deiner neuen Gyn warst?! Ich kann dir nur dazu sagen, dass ich auch an PAP2b erkrannt war.

Da ich eine Bekannte habe die Frauenärztin ist, habe ich mich lange mit ihr zusammen gesetzt und darüber gesprochen. Sie hat mir damals gesagt, dass ich mich nicht verrückt machen sollen wegen dem Gebärmutterhalskrebs. Es ist eine Tatsache, dass jede 3. Frau einmal in ihrem Leben an HPV erkrankt (Es ist eine der weit verbreitesten Geschlechtskrankheiten die es gibt). Bei den meisten jedoch wird es nie festgestellt, weil der Körper den Virus selbst ausheilt und man meistens genau zu dem Zeitpunkt keinen Abstrich bzw. FA-Besuch hatten.

Außerdem sagte sie mir, dass die Einnistung der Viren in den Gebärmutterhals in der Regel Jahre dauern bzw. man schon vorsorglich eine Entnahme machen würde. Sie meinte man müsste schon ganz bewusst jahrelang nicht zum FA gehen um das zu riskieren. Aber klar, jeder Mensch ist ander und du solltest definitiv deine Ärztin aufsuchen. Nicht aber aus Angst, sondern einfach zur Vorsoge und vor allem zur Aufklärung. Man merkt das bei dir ein großer "Fragen-Bedarf" besteht, und den solltest du abschaffen und alle Punkte ansprechen die dir Angst machen.

Wegen der Ansteckung deines Freundes ist das so ne Sache.... Er kann es bereits haben. Da kann, wenn es blöd läuft, schon einmal GV langen. Ich habe jedoch meinen damaligen Freund gott sei dank auch nicht angesteckt. Obwohl wird mindestens ein 3/4 Jahr ungeschützen GV hatten als es bei mir schon ausgebrochen war. Es kann sein das ich den Virus schon Jahre vorher von einem damaligen Freund "aufgeschnappt" habe, er aber unaktiv in mir geschlummert hat und ausgebrochen ist weil mein Immunsystem zu diesem Zeitpunkt down war.

Status heute ist: Ich habe HPV besiegt! Aber ich muss auch sagen, ich habe wirklich auch etwas dafür getan! Ich habe mich erkundigt was HPV negativ fördert und versucht das zu ändern. Ich habe das Rauchen aufgehört - und lass dir gesagt sein, ich war leidenschaftliche Raucherin! Aber Raucherinnen sind zu 50 % mehr gefährdet als nicht-raucherinnen an PHV zu erkranken bzw den Virus nicht mehr loskriegen. Ich habe regelmäßig Sport betrieben, geschaut das ich genug schlaf bekomme, mich gesund erhährt und einfach alles gemacht um mein Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Ob es das letztendlich war was mein HPV ausgeheilt hat vermag ich nicht zu beurteilen. Tu du aber auf jeden Fall alles, das es dir gut geht und dein Immunsystem Zeit und Kraft hat gegen das sch* HPV anzukämpfen! Dein Körper ist dein Tempel - tue etwas dafür. Ist nur so ein kleiner Tipp ;)

Ich hoffe meine Antwort macht dir etwas Mut. Geh auf jedenfall regelmäßig zum Arzt und schau was der dir rät.

Ich wünsch dir alles Gute und Liebe und vor allem das auch du es schaffst HPV zu besiegen! LG Nicole

Papillomviren nach der Koni trotzdem möglich?

Hallo zusammen,

ich hatte seit 2014 eine leichte Dysplasie PAP IIID, die sich drei Jahre lang hingezogen hat. Ich war auch HPV positiv. Im Sommer 2017 hieß es, der Befund ist schlechter geworden (PAP IVa) und bei mir wurde die Konisation durchführt. Alle kranken Zellen wurden im gesunden entfernt. Ich war seit der OP zum ersten Mal nach 3 Monaten, da war der Befund top, alles super. Heute (6 Monate nach der OP) hatte ich meine zweite Untersuchung. Es wurde ein Test auf HPV gemacht sowie der übliche Abstrich genommen.Beim Tupfen des Gebährmutterhalses meine die Ärztin, die hätte gaaanz kleine weiße Pünktchen gesehen, aber wirklich gering. Die Proben werden jetzt ins Labor geschickt und in einer Woche bekomme ich die Ergebnisse.

Ich habe schon vieles gelesen, dass bei manchen Frauen, die eine erfolgreiche Koni hinter sich hatten der PAP Befund wieder schlechter geworden ist. Bei manchen musste sogar zum zweiten oder gar dritten Mal Koni durchgeführt werden. Ich werde dieses Jahr 32 Jahre alt und denke ernsthaft über Kinder nach. Aber es heißt ja ich soll HPV negativ sein und keine Zellveränderungen haben. Ich habe jetzt so eine große Angst, dass die Werte wieder schlechter geworden sind :( Alles sagen ich soll mich nicht verrückt machen, aber ich habe nun mal noch keine Kinder und will auf jeden Fall noch welche kriegen! Was ist, wenn es dann nicht mehr geht?

Meine Frauenärztin hat mir auch diese spezielle Impfung empfohlen, die angeblich eine erneute Erkrankung mit HP Viren fast um 50 % reduzieren soll. Diese Spritze kostet rund 400 € und es wird nichts von der KK übernommen. Ein anderer Arzt meint, dass es rausgeschmissenes Geld ist da ich schon mit diesem Viren angesteckt bin :( Wer hatte eine ähnliche Situation? Ich mache mich jetzt die ganze Zeit nur noch verrückt :(

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pap 4a obwohl vor 4Jahren hpv negativ

Hallo! Lange war ich schon nicht mehr hier. Aber jetzt brauche ich doch mal ein wenig Aufklärung. Vor vier Jahren wurde bei mir nach mehreren pap 3d Abstrichen eine Konisation vorgenommen. Der danach durchgeführte hpv Test ergab ein negatives Ergebnis. Auch wurde bei der Konisation alles im Gesunden entfernt. Nun habe ich jedoch plötzlich innerhalb von sechs Monaten einen pap 4a Wert. Der hpv Test ergab hpv 16 positiv. Die Ärztin in der Dysplasiesprechstunde meinte, der hpv Test vor vier Jahren wurde zu früh gemacht. Heute würde man sechs Monate warten, um ein zuverlässigen Ergebnis zu bekommen. Ich weiß nicht recht, was ich davon halten soll. Ich habe im Internet bisher nur gelesen, das man bei hpv negativ bis auf viele Jahre kein Krebsrisiko mehr hat. Meine Ärztin wiederum sagt, dass bei dem Test schon die nächste Zelle, welche nicht getestet wird, hpv positiv sein kann. Ich frage mich jetzt, wie sicher ist dieser hpv Test wirklich und lohnt sich eine Impfung bei einem negativen Test? Meine Ärztin sagt, solange ich immer denselben Partner habe, wäre es absolut nicht nötig. Ich trage die Viren meines Mannes ja eh schon in mir. Ich habe nach dem jetzigen Test gedacht, ich hätte mich quasi wieder neu bei ihm angesteckt .Wozu sollte dann überhaupt ein hpv Test nötig sein??? Und kommt es nicht zu einer immer neuen Ansteckung oder zum ping pong Effekt? Kann jemand meine Verwirrung vielleicht aufklären?

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