Panspermie, vereinbar mit einem Gott als Schöpfer?

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4 Antworten

Die Panspermie ist wissenschaftlich nicht gesichert und stößt auf Probleme. 

Aber: 

Ich denke, dass Gott die Erde geschaffen hat. Wie er das genau gemacht hat, bleibt wohl sein Geheimnis. 

LG 

Thus 

Ivan69 19.08.2017, 00:49

Das stimmt, die Panspermie ist nur eine Hypothese, die eine Möglichkeit aufzeigt, die das Leben auf der Erde erklären könnte.

Man kann natürlich auch glauben, dass Gott die Welt geschaffen hat.

Wie man eben möchte.

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Thusnelda2 19.08.2017, 00:57
@Ivan69

Du beziehst dich doch in deiner Frage auf Gott den Schöpfer.

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Thusnelda2 19.08.2017, 00:59
@Thusnelda2

Oder anders, auf welchen Schöpfungsbericht beziehst du dich?

LG 

Thus 

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Ivan69 20.08.2017, 16:56
@Thusnelda2

ja, ganz allgemein, das was viele unter der Schöpfung durch Gott verstehen.

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Die Panspermie ist eine von vielen wissenschaftlichen Erklärungsversuchen für die Entstehung von Leben auf der Erde.

Dabei ist es die Herausforderung wie aus toter Materie etwas entsteht, was wir als "Leben" bezeichnen.

Hiebei lässt sich die Entstehung einfache Aminosäuren bis hin zu grösseren Molekülketten ebensogut erklären, wie die Entwicklung vom Einzeleller zum "komplexem Zellhaufen" Mensch.

Was dabei in der derzeitigen Erklärungskette fehlt ist der "Sprung" vom Grossmolekül zum Leben nach unserer Definition.

Für diese Entwicklung auf der Erde gibt es inzwischen reichlich Erklärungsversuche, die aber alle bisher noch nicht experimentell überprüft werden konnten.

Ich versuche es mal etwas unwissenschftlich:

Grundlage dieser Erklärungsmodelle ist die Verbindung von Atomen und Molekülen durch Zufallsereignisse. Manche Moleküle entstehen dabei häufiger (Wasser, CO2 z.B.) und andere eben weniger häufig. Je nach Umgebung verschiebt sich auch diese Häufigkeit oder lässt Moleküle zu, die in anderen Umgebungen eben unwahrscheinlicher sind.

So ist es möglich, das im Universum jedes mögliche Molekül per Zufall entstehen wird, wenn man dem Universum nur genug zeit zum Zufallsexperimentieren gibt.

Um es ganz platt auszudrücken: Ist es möglich, das irgendwo im Universum per Zufall eine 1-Euro Münze entsteht? Diese Frage kann man tatsächlich mit einem klarem Ja beantworten.Es ist halt nur eine Frage der Zeit bis sich irgendwo einmal die richtigen Atome in der Richtigen Kombination zusammenklumpen.

Zurück zur Panspermie:

Wenn man davon ausgeht, das alles was irgendwie möglich ist im Universum auch "per Zufall" entstehen kann braucht es also nur die richtige Umgebung und Zeit - viel Zeit.

Einige Forscher sind nun der Meinung das die Zeit von 3,5Mrd (Plus X) Erdenjahren nicht ausreicht um per Zufall aus toten Molekülketten soetwas wie eine lebende Zelle zu machen. Verlagert man also den Sprung vom Molekül zur Zelle irgendwo ins Universum hat man schlagartig fast 10Mrd Jahre mehr Zeit für diese Zufallsexperimente.

Damit ist es möglich, das Leben irgendwo im Universum als Einzeller entstanden ist und durch irgendeinen kosmischen Vrgang die Erde erreichte.

Dennoch bleibt die Panspermie Theorie eine Antwort schuldig. Leider verlagert sie die Antwort darauf wie es von der leblosen Molekülkette zum Einzelligem Organismus kommt auf irgeneinen anderen kosmischen Körper im Universum. Den Zündfunken des Lebens erklärt sie aber nicht.

Ich sehe da kein Problem zwischen Panspermie und Schöpfung, denn laut Beginn des Johannesevangeliums hat Gott alles erschaffen, was geworden ist (ohne Ausnahme).

Hallo Ivan,

Deine Frage hat mich zum ersten Mal auf diesen Begriff aufmerksam gemacht, und sogleich habe ich bei Wikipedia nachgesehen. Hierbei reichte es mir schon, nur den ersten Satz zu lesen:

"Die Hypothese der Panspermie [panspɛrˈmiː] (griechisch panspermia πανσπερμία, von pan πᾶν „alles“ und sperma σπέρμα „Samen“; dt. so viel wie „All-Saat“) besagt, dass sich einfache Lebensformen über große Distanzen durch das Universum bewegen und so die Anfänge des Lebens auf die Erde brachten."

Wie ist das - genauso wie die Evolutionstheorie - allein schon damit vereinbar, dass die DNS des Menschen weitaus komplizierter ist als die z.B. eines Regenwurms? Warum werden in den Fossilien keine Zwischenformen gefunden - dies hatte auch Darwin zu Zweifeln an seiner eigenen Theorie bewegt? Warum werden alle Fossilien aufrecht stehend und vollständig erhalten gefunden und teilweise noch mit frischer Nahrung im Magen? Warum wird, wenn durch Evolution doch immer besseres Leben entstehen soll, auf dieser Erde in vielerlei Hinsicht genau das Gegenteil beobachtet?

Allein schon aus diesen genannten Gründen ist für mich die Erklärung der Bibel über die Entstehung des Lebens auf dieser Erde bislang am plausibelsten.

Herzliche Grüße, Moritz

Ivan69 20.08.2017, 16:51

ja, man lernt immer wieder neue Begriffe und in diesem Fall ist diese Theorie für dich nicht vereinbar mit Gott als Schöpfer. Völlig in Ordnung.

Dennoch würde ich kurz zu deinen Fragen etwas schreiben.


Wie ist das - genauso wie die Evolutionstheorie - allein schon damit
vereinbar, dass die DNS des Menschen weitaus komplizierter ist als die z.B. eines Regenwurms?

Diese Aussage ist falsch. Abgesehen davon, dass der Komplexitätsgrad aufgrund der einheitlichen Struktur einer DNA identisch ist, sondern lediglich die konkrete Ausprägung eine andere fand man heraus, dass selbst die primitivsten Tiere vor 700 Millionen Jahren über ähnliches Entwicklungspotential wie Menschen verfügten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/biologie-mensch-und-wurm-sind-eng-verwandt-a-110643.html

Warum werden in den Fossilien keine Zwischenformen gefunden -

Auch diese Aussage ist falsch. Es werden immer wieder Zwischenformen (sogenannte Missing Links) gefunden. Dennoch ist es schier unmöglich eine etwa 4 Milliarden Jahre andauernde Evolution binnen knapp 160 Jahren in Gänze und lückenlos zu beschreiben. Diese Tatsache ist dennoch weder ein Grund noch eine logische Schlussfolgerung das Gegenteil zu behaupten, auch nicht mit falschen Aussagen, dass keine Zwischenformen gefunden werden.

Warum werden alle Fossilien aufrecht stehend und vollständig erhalten gefunden

Ich weiss jetzt nicht, woher diese beiden Aussagen stammen aber auch hierbei handelt es sich wohl lediglich um eine falsche Annahme. Dass die meisten der Fossilien eben nicht vollständig erhalten gefunden werden, dazu bedarf es keine großartige Begründung. Das kann jeder selbst in Museen feststellen. Das gleiche gilt für "Aufrecht stehend". Wie kommt man nur zu solch offenkundig falschen Behauptungen?

Warum wird, wenn durch Evolution doch immer besseres Leben
entstehen soll, auf dieser Erde in vielerlei Hinsicht genau das
Gegenteil beobachtet?

Ich weiss ja nicht, welche Beobachtungen du jetzt meinst aber deine Grundannahme, dass durch Evolution immer besseres Leben entsteht ist nur bedingt richtig. Davon abgesehen gibt es in der Natur kein "besser", genauso wie Gut und Böse immer nur durch den eigenen Standpunkt und die soziale Prägung definiert wird. Die Natur entwickelt sich und durch Evolution (z.B. basierend auf Mutation) kommen immer wieder neue Lebensformen ans Licht. Die meisten dieser neuen Lebensformen überstehen nur einen kurzen Moment in der Evolutionsgeschichte. Daher könnte man von deinem Standpunkt gar behaupten, dass diese durch die Evolution hervorgebrachten Lebensformen "schlechter" sind. Letztlich aber ist das der Kern der Evolutionstheorie, dass es nur ganz wenige der hervorgebrachten Lebensformen über einen längeren Zeitraum schaffen sich auf der Erde zu behaupten. Sie waren besser an die Umgebungen angepasst und konnten sich behaupten.

Sich dann diese Lebensformen herauszupicken, die ausgestorben sind, heisst nur, dass man den Grundansatz von Evolution nicht verstanden hat oder nicht verstehen möchte.



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GottLiebtSie 20.08.2017, 18:39
@Ivan69

Wow - Deinen Glauben in die Wissenschaft möchte ich in Gott haben!

In dem von Dir verlinkten Artikel steht gleich im zweiten Absatz: "Aus den Genen von heute lebenden Würmern und Wirbeltieren schlossen die Forscher auf die Urzeit." Woraus schließen sie das?

Und: "Im September hatten andere Forscher der Technischen Universität  Darmstadt bereits nachgewiesen, dass ein 700 Millionen Jahre alter Süßwasserpolyp ähnliche Gene zur Ausbildung seiner Körperachse einsetzte wie die Wirbeltiere." Worauf basiert der "Nachweis"?

Was passiert heute, wenn ein Tier stirbt? Bleibt es dann aufrecht stehen und wartet 500 Millionen Jahre? Was passiert mit dem Mageninhalt? Bleibt er so wie er ist 500 Millionen Jahre bestehen? Was passiert mit Fischen, wenn sie sterben? Sinken sie dann in aufrechter Position nach unten und bleiben dann dort gemütlich stehen? Oder werden sie nicht vorher von anderen Tieren gefressen oder von Bakterien zersetzt?

Wären die Fossilientiere eines natürlichen Todes gestorben, dann würden wir von ihnen nicht einmal einen Knochenhaufen finden, denn selbst dieser wäre zersetzt. Alle versteinerten Fossilien werden aufrecht stehend gefunden und haben oft sogar noch Mageninhalt in sich, was darauf hinweist, dass sie sehr schnell begraben wurden und vor allem noch lebten, als sie begraben wurden. Und sie werden alle in derselben Gesteinsschicht gefunden. Dies alles deutet auf ein erdumspannendes Ereignis hin, wie es nicht nur in der Bibel beschrieben wird - ein weltweite Sintflut.

Außerdem gibt es auch in der Evolutionstheorie anscheinend doch ein "Schlecht oder Gut" - allein Deine Aussage "Sie waren besser an die Umgebungen angepasst und konnten sich behaupten" belegt dies.

Von angeblichen Ähnlichkeiten in der Entstehung des Darms auf Gleichheit der DNS zu schließen, klingt wenig plausibel. Die DNS eines Wurms ist deutlich weniger umfangreich als die eines Menschen, da das "System Wurm" eindeutig bei weitem weniger komplex ist als das "System Mensch".

Welche Zwischenformen werden gefunden? Selbst Darwin hatte wegen der fehlenden "Missing Links" zum Schluß seines Lebens Zweifel an seiner Theorie.

Ist es nicht vielmehr so, dass es sogar Wissenschaftler gibt, die aus dem Fund eines einzigen Backenzahns ein ganzes Dinosaurier-Skelett rekonstruiert zu haben meinten und sich dann herausgestellt hat, dass dieser Zahn der eines erst kürzlich verstorbenen Bären war?

Und: Eine wissenschaftliche Theorie ist solange eine wissenschaftliche Theorie, solange sie nicht zwei Kriterien erfüllt: Sie muss beobachtbar und die Ergebnisse reproduzierbar sein. Und beides erfüllt die Evolutionstheorie NICHT.

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Ivan69 20.08.2017, 19:19
@GottLiebtSie


Außerdem gibt es auch in der Evolutionstheorie anscheinend doch ein "Schlecht oder Gut" - allein Deine Aussage "Sie waren besser an die Umgebungen angepasst und konnten sich behaupten" belegt dies.

Nein, tut es nicht. Eine bessere Anpassung hat nichts mit Gut und Böse zu tun. Eine bessere Anpassung ist eine positive Aussage in Bezug auf Anpassung. Gut u. Böse hatte ich oben bereits grob skizzert. Du deutest es für dich um.


Wow - Deinen Glauben in die Wissenschaft möchte ich in Gott haben!

Ich habe keinen Glauben in die Wissenschaft. Du redest von Glauben, ich von Wissenschaft. Aber die Wissenschaft basiert nunmal nicht auf Glauben.


Dann diese Fragen:

Woraus schließen sie das?
Worauf basiert der "Nachweis"?

Das nennt sich wissenschaftliches Arbeiten und das Wissen um die Funktionsweise einer DNA, z.B.


Aber dennoch: Komplexität und Umfang sind zwei paar Schuhe. Wenn dir das klar wird, dann verstehst du auch meine Antwort.

Um zu verstehen, warum es Knochenfunde gibt nach so langer Zeit, versuche zu verstehen, wie Mineralisierung funktioniert. Dann siehst du, dass nicht die Knochen gefunden wurden, sondern das, was natürliche Prozesse im Laufe der Zeit daraus gemacht haben.

Wenn ich mir den Rest so durchlese und sehe, dass du weiterhin haltlose Behauptungen in die Welt setzt mit Aufrechtstehend und dem Rest (dazu hatte ich bereirs einiges geschrieben) dann klinke ich mich hier aus dieser Diskussion aus. Das wird mir zu bunt und führt bei solcher Argumentation zu keinem konstruktivem Dialog.

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GottLiebtSie 20.08.2017, 19:41
@Ivan69

Nun, viel hast Du zu dem Auffindezustand nicht gesagt, eigentlich gar nichts.

Auch die sogenannte und immer wieder als "sicher" betzeichnete Radiocarbon-Methode erweist sich z.B. als äußerst unzuverlässig. Wer kann denn z.B. beweisen,d ass der Zerfall von C14 unter allen Umständen und zu allen Zeiten immer konstant wäre?

Und: Die Versteinerungen finden nicht über lange Zeit hinweg statt, sonst wäre kein einziges Fossil erhalten geblieben, sondern dies geschieht unter hohem Druck und in kurzer Zeit - so wie bei einer Sintflut. Und das ist nachweisbar.

"Wie kommt man nur zu solch offenkundig falschen Behauptungen?" Indem man nicht "an" das "glaubt", was "die Wissenschaft" und die ach so vertrauenswürdigen Medien sagen, sondern selbst nachdenkt und zu plausibleren Erklärungen kommt.

Was ist Glauben? Das deutsche Wort "glauben" entstammt dem althochdeutschen "geloben" und hat mit einem naiven "für wahr halten" - dies meinen die meisten Menschen - gar nichts zu tun. Doch die meisten Menschen glauben in letzterem Sinne  insbesondere dem, was "die Wissenschaft" oder "die Zeitschriften" sagen.

Ich habe schon als Kind manches Denken hinterfragt - und das gefällt manchen Menschen auf dieser Erde leider nicht. Schade!

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GottLiebtSie 20.08.2017, 19:44
@GottLiebtSie

Abgesehen davon werde ich mich aus der Diskussion herausziehen. Du hattest gefragt, ob sich diese Theorie der Panspermie mit einem Schöpfergott vereinbaren lässt - und ich habe Dir eine biblische Antwort gegeben. Denn in Philosophien und Religionen findet sich kein Schöpfergott, und damit können diese Dir diese Frage auch nicht beantworten.

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Ivan69 20.08.2017, 20:11
@GottLiebtSie

Ich habe schon als Kind manches Denken hinterfragt - und das gefällt manchen Menschen auf dieser Erde leider nicht. Schade!

ja, genau daran wird es liegen. Ich habe es oben bereits geschrieben, wenn haltlose Behauptungen plump immer wieder in die Welt gesetzt werden und du jegliche inhaltliche Antwort so darstellst, dass man nichts zu sagen hat ... dann ist das nunmal nicht konstruktiv, es ist beleidigend und unsachlich.

Und darauf habe ich keine Lust. Lass es einfach!

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GottLiebtSie 21.08.2017, 09:22
@Ivan69

Wenn Du darauf "keine Lust" hast, dass Dein Denken in Frage gestellt wird - dann stell keine solchen Fragen! Nicht ich stelle es so dar, " dass man nichts zu sagen hat", sondern die Leute, die blind den Aussagen glauben, die in irgendwelchen Zeitungen und Zeitschriften stehen, ohne zu hinterfragen.

"haltlose Behauptungen plump immer wieder in die Welt gesetzt werden" Genau das machen viele Wissenschaftler - und noch mehr die, die diesen Leuten blind vertrauen! Wer die Fakten ignoriert, wird bald sehen, wohin ihn dieses Andere-Für-Ihn-Denken-Lassen führt.

Doch es steht schon in der Bibel geschrieben, dass die, die ernsthaft nach Wahrheit suchen, sie auch finden werden - doch keinesfalls in von Menschen "erdachten" Denksystemen.

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du auch noch eines bald kommenden Tages erfahren wirst, dass es da mehr gibt, als die Wissenschaft "bewiesen" hat.

Und wenn Du das letzte Wort behalten willst - schenke ich Dir! Kannst es gerne behalten.

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GottLiebtSie 21.08.2017, 09:25
@stefanbluemchen

Gott hat ein Volk, das Ihm vertraut - doch hat Er eine Religion gründen wollen? Doch das Thema sollten wir hier bei den Wissenschaftsgläubigen lieber nicht weiterführen.

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Ivan69 21.08.2017, 17:38
@GottLiebtSie

Nein, du verdrehst Aussagen, unterstellst, etc. Ich bin sachlich auf deine Punkte eingegangen und es ist einfach respektlos mit solch einem kindischen Getue zu antworten.

Jede deiner oben ausgeführten Behauptungen lässt sich widerlegen und dazu habe ich etwas geschrieben. Du gehst nicht darauf ein, sondern behauptest blind weiter. So etwas ist keine Diskussion. Wenn du einen Monolog für deine Fantasien möchtest, dann nicht in meiner Frage! Und noch eins, nicht mein Denken stellst du in Frage, sondern du windest dich Alles, was ich von deinen Punkten in Frage gestellt habe, abzuweisen. Es ging ausnahmslos um deine Punkte.

Ich schrieb es bereits, lass es einfach. Hier ist keine Plattform für dein unsachliches Werben für den Kreationismus.

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