Panische Angst vorm vorlesen!?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das hört sich jetzt wahrscheinlich ziemlich blöd an... Aber ich denke, du musst dich der Angst einfach stellen.
Also dich vielleicht mal bewusst melden um etwas vorzulesen... Weil je mehr du dich davor versteckst um so größer wird die Angst davor.
Ich hatte lange das Problem wenn ich vor der Klasse einen Vortrag halten musste, dass ich vor Nervosität fast umgekippt bin oder nur am stottern war. (Ich rede im allgemeinen sehr schnell, oft nuschelig und undeutlich) mittlerweile nutze ich jede Chance um irgendwas vor der Klasse vor zutragen. Egal ob vorlesen, erklären, Vorträge halten oder Ergebnisse präsentieren. Und es ist echt schon viel viel besser geworden... :)
Also glaub an dich und oft denkt man auch viel schlechter von sich als es eigentlich ist... Zum Teil bemerken die anderen sowas kaum auch wenn man selber denkt, dass man 5 Minuten Gebrauch hat um sich zu beruhigen und einen halbwegs verständlichen Satz zu formulieren... :)

Zuerst einmal solltest du ganz ruhig an die Sache rangehen. Denk nochmal drüber nach. Hast du allgemein vor dem Lesen Angst, oder vor den Zuhörern? Wenn das Lesen ein Problem ist, könntest du zuerst einmal anfangen, für dich alleine daheim irgendetwas vorzulesen. Zeitung oder Bücher oder so. Und einfach so lange üben, bis du nicht mehr stockst. Wenn du Angst vor deinen Mitschülern hast, versuch erst mal klein anzufangen. Les deinen Freundinnen WhatsApp-Nachrichten vor und steigere dass dann nach und nach. Und versuch dich nicht zu sehr hineinzusteigern.

Das geht mir leider sehr oft genau so :/ Ich sage mir ganz oft, dass ich das nur schaffen kann wenn ich daran glaube. Wenn man sich vorher schon sagt, dass man das nicht kann, dann bekommt man ein BLACKOUT :( Außerdem nehme ich solche Lutschpastillen aus der Apotheke, welche beruhigen :D

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen :)

LG

Ich werde in 2 Monaten 21 und fühle mich alt und dadurch depressiv.

Hallo. Ich weiß, meine Frage mag sich lächerlich anhören und viele sagen vielleicht jetzt: "Mensch, da fängt das Leben doch erst richtig an." Doch ich fühle mich so, als hätte ich das Beste schon verpasst bzw. als wäre die schönste Zeit in meinem Leben viel zu kurz gewesen. Am liebsten wäre ich für immer 18 Jahre alt, denn jedes Jahr, dass ich älter werde, macht mich traurig und ein bisschen fertig. Ich habe das Gefühl, langsam ist die Zeit des kindisch-sein-dürfens, die Zeit, in der man sich Jugendkulturen zugeordnet, die Zeit, in der man wilde Parties feiert, als gäbe es kein morgen, mit dem süßen, schüchtern Schwarm ausgeht und verrückte Aktionen startet vorbei. Jetzt ist es an der Zeit erwachsen zu sein, sich reifer zu verhalten, seinen Style gesellschaftskonform anzupassen, sich für Themen wie Politik zu interessieren und so langsam an berufliche Karriere und sogar schon Familienplanung zu denken. Ich bin nicht "dumm" oder ein Kind, sondern studiere und auch durchaus tiefgründig. Aber ich will einfach noch nicht, dass diese Zeit vorbei ist. Ich fühle mich als hätte ich meine Jugend zu wenig gelebt und jetzt bin ich eine erwachsene Frau. Dazu muss man sagen, ich hatte in meinem Leben größtenteils nie viel Spaß. Auf der Grundschule hatte ich erst keine Freunde, dann nur eine Schulfreundin, mit der ich aber privat nie etwas gemacht habe. Meine Kindheit war einsam, genauso wie meine Pubertät, in der ich dann zwar Freunde hatte, aber nie viel los war. Ich wurde in der Schule gemobbt, war oft einsam, gehörte nie dazu. Seitdem ich an mit Anfang 17 in eine Großstadt gezogen bin und das allein, begann die "beste" Zeit meines Lebens. Ich trank zum ersten Mal Alkohol, rauchte, rauchte Shisha, feierte extrem viel in Discos und Bars, gehörte zu einer Clique anderer Jugendlicher, die auch einfach nur ans Feiern dachten. Auch wenn mein Leben in dieser Zeit der "totale Absturz" war fühlte ich mich zum ersten Mal lebendig, ich fühlte etwas, ich lachte, ich gehörte dazu, ich war beliebt. Ich habe so viel erlebt, so viele Jungs kennen gelernt, so viel Schwachsinn betrunken gemacht - aber ich war damit - auch wenn es schlecht für mich war - so glücklich und mein Leben machte Sinn. Jetzt wohne ich in einer kleinen Stadt, wo ich Jura studiere, bin in einer festen, soliden Beziehung, trinke meiner Gesundheit zu Liebe wesentlich weniger und erlebe hier nicht viel. Ich fühle mich alt und "zu erwachsen", hab panische Angst , 30, 40, 50 zu werden und dieses langweilige Leben einer erwachsenen Person macht mich kaputt. Ich will wieder jung, dumm, frei und ein Teeanger sein und all die "tollen Zeiten" wiederholen. Was kann ich tun, um mich besser zu fühlen ? Kann mir irgendjemand helfen?

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