Panische Angst vor dem Mitarbeitergespräch

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Ganz wichtig ist, dass du auf jeden Fall ruhig und sachlich bleibst, ganz egal wie sehr sie dich provoziert. Stehe zu deinen Stärken und begründe deine eigene Einschätzung. Darüber kannst du dir ja jetzt schon Gedanken machen und dich eventuell noch mit jemanden vom Betriebsrat (wenn ihr einen haben solltet) über das Gespräch unterhalten. Vielleicht kann er sogar mit zum Gespräch kommen, wenn du glaubst, ungerecht behandelt zu werden. Hatte ich vor einigen Jahren auch gemacht. Ich wünsche dir viel Glück.., und lass dich nicht verrückt machen.., diese Stunde wird auch vergehen. Und vergiss nie, dass deine Teamleiterin nichts "besseres" ist als du. Manche Vorgesetzte bilden sich das nämlich gerne ein ;)

Danke für den Tip und dass die Teamleiterin nichts besseres ist, damit hast Du vollkommen Recht. Es ist aber tatsächlich so, dass die sich dass auf jeden Fall so einbildet...

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@Minimilk

Ja, das ist leider oft so bei diesen Leuten! Irgendwie haben die nur auf Grund ihrer Position eine falsche Wahrnehmung der Realität. Manchmal hab' ich da fast schon Mitleid ;)) Ach übrigens.., danke für den Stern :)

PS: Ich drück' dir die Daumen !!!

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Na so sollte ein Mitarbeitergespräch auch gar nicht ablaufen - das ist ja komplett demotivierend. Es gibt einen Haufen Leitfäden für Mitarbeitergrspräche im Netz - schau da mal rein. Da steht meistens auch, wie man sich als Mitarbeiter darauf vorbereiten kann. Probier es mal und viel Glück.

und ist es gut für dich gelaufen?

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Da die versuchen immer weiter Druck auszuüben, wird taktisch reagiert, ob du gut bist oder schlecht. Nimm dir das alles nicht so zu Herzen. es ist alles nur Schauspielerei. Die Teamleiterin steht sicherlich auch immer unter Druck.

Mitarbeitergespräch,darf ich eine Begleitperson mitnehmen?

Guten Abend,ich habe folgendes Problem. Ich bin im 3ten Lehrjahr,seitdem ich in dem Betrieb meine ausbildung begonnen habe,bin ich chronisch Krank und muss ziemlich oft Operiert werden und falle länger aus,gehe aber zur Berufsschule während der Genesungszeit um nicht zuviel ausfall zu haben.Bringe in der Schule auch gute Leistung. So,das problem ist,meine Krankheit tritt auf sobald ich psychisch unter stress stehe und dies ist dank meiner Chefin oft der Fall. Sie mobbt,ich habe mich schon öfters beschwert und um eine versetzung in eine andere Filiale gebeten,aber sie kriegt das immer so hingedreht,bei ihrem Vorgesetzten das ich die blöde bin.Sie lässt mich einfach nicht gehen,sie krallt sich richtig an mir fest.Ich bin verzweifelt,ich habe angst zur arbeit zu gehen,kriege richtige Panikattacken und dann der ewig lange Fahrtweg(3std am Tag) und die Krankheit...So nun habe ich ein Gespräch mit meiner Chefin und ihrem Vorgesetzten wie es weitergehen soll. Ich stehe das aber nicht alleine durch,da die beiden mich schonmal verbal fertig gemacht haben im Gespräch.Unteranderem die Krankheit harmlos geredet(nur so,ich hab überall OP narben...) Jedenfalls würd ich gern ein Elternteil mitnehmen,da ich es allein nichtmehr schaffe,können die das verbieten?

Tut mir leid für den ewigen text,hoffe ich habs verständlich geschrieben.

Liebe Grüsse und Vielen Dank schonmal.

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Ist die Eignungsfeststellung schwer und muss ich Angst davor haben?

Will unbedingt zur Bundeswehr und die Laufbahn als Feldwebel bei den Fallschirmjägern beginnen. Wie soll ich bei allem am besten vor gehen und alles drum und dran? Meiste Angst habe ich beim psychologischen Gespräch, da ich nicht weiß, ob man sich vorbereiten soll oder einfach ehrlich sein soll und vermitteln soll, dass man weiß was passieren könnte. Würde mich über Tipps usw. freuen :)

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Wie soll ich mich verhalten im Mitarbeitergespräch?

Guten Abend,

Ich hatte schon seit meiner Kindheit das Problem das ich sehr langsam neue Dinge lernen und auffassen kann, was mir bis heute zum Verhängnis wurde. In der Schule hatte ich nur mäßige Noten und das Abitur auf dem Gymnasium hatte ich auch nur knapp bestanden. Das war vor ca. 5 Jahren.

Ich bekam nach dem Abitur meinen ersten Job als Industriemechaniker, da mich dieser Bereich sehr interessierte und ich hatte während meiner Schulzeit auch diverse Praktikas in diesem Bereich absolviert. Ich bestand dort die Probezeit und wurde unbefristet übernommen. Obwohl ich unbefristet eingestellt war musste ich noch viele Sachen neu lernen und mein Vorgesetzter hatte keine Geduld mit mir, wenn ich etwas nicht sofort verstanden habe. Wenn ich eine Tätigkeit öfter gemacht habe dann hatte ich die Routine. Weil ich nicht gleich alles verstanden habe bei neuen Tätigkeiten wurde ich in dieser Firma verhaltensbedingt gekündigt.

Ich fand wiederum einen anderen Job im Industriebereich, welcher mir sehr gut gefällt und ich laut Kollegen und Vorgesetzten gute Arbeit leiste wenn ich Routine habe. Jedoch ist hier dasselbe Problem wie in der alten Firma. Wenn mir etwas neues erklärt wird verstehe ich es nicht gleich und muss daher nochmal nachfragen. Mein Vorgesetzter hatte auch die Geduld mit mir verloren und schrie mich schon öfters an und er sagte das die Firma solche Leute die nicht gleich etwas verstehen nicht brauchen kann (dies geht schon mehrere Monate so). Wir hatten deswegen schon mehrere Gespräche mit dem obersten Chef und dieser fragte mich auch warum ich denn so Schweirigkeiten habe etwsa zu verstehen. Ich wurde vom Vorgesetzten gefragt ob ich ein Förderschüler war und das er jetzt meine Zeugnisse von der Oberstufe sehen will, da er dies bei meinem Einstellungsgespräch nicht verlangt hat.

Nächste Woche haben wir wieder so ein Gespräch und mir ist es sehr unangenehm, da meine Zeugnisse schlecht sind und ich Angst habe das ich wieder wie im alten Job wegen meiner schlechten Lernfähigkeit gekündigt werde. Ich habe eine Festanstellung und will wegen solcher Sachen nicht meinen Job aufgeben.

Wie soll ich dieses Gespräch angehen?

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Sehr unglücklich auf Arbeit - was tun?

Ich arbeite jetzt seit fast drei Monaten in einer Kita und irgendwie wird alles immer schlimmer. Wenn es nur die unterschiedlichen Einstellungen wären, würde ich ja gar nichts sagen. Aber ich komme mit dem Team gar nicht klar. Wir sind nur zu dritt, weil kleine Einrichtung. Mir ist bewusst, dass man in der Probezeit kontrolliert wird und alles, aber ich kriege schon Angst und Bauchschmerzen, wenn ich nur an die Arbeit denke. Ich mache alles verkehrt, ich bekomme kleinere Fehler der ersten zwei Wochen immernoch vorgehalten, ich kriege Dinge zu hören: "So gut wie ... wirst du nie sein." oder mir wird unterstellt, ich habe keine Achtung vor der Natur, weil ich eine Nacktschnecke entfernt habe. Was für mich aber am schlimmsten ist, ist, dass ich emotional überhaupt nicht angenommen werde. Wir sitzen zu dritt im Raum, sie reden über geplante Veränderungen oder Ereignisse etc. und gucken nicht mal zu mir rüber, beziehen mich nicht mit ein. Und noch viele andere Dinge, die eindeutig zeigen, dass sie mich zwar als Arbeitskraft brauchen, aber nicht als Mensch. Teilweise habe ich schon versucht es anzusprechen, dass kam aber nicht wirklich an und ich denke, so ein richtiges Gespräch würde das Arbeitsklima eher noch schlimmer machen. Ich habe schon überlegt beim Träger nach einer Versetzung in eine andere Einrichtung zu fragen. Eigentlich wollte ich noch ein Jahr durchhalten, weil ich dann umziehe und mir etwas in der neuen Gegend suchen könnte. Aber ich bin mir aktuell nicht sicher, ob ich das aushalte. Da ich aber in der Probezeit bin, befürchte ich, der Träger könnte mich einfach kündigen, wenn ich um eine Versetzung bitte ... Wie verhalte ich mich am besten?

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