Panische Angst - Auto fahren?

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6 Antworten

Du musst enstspannt an die sache ran gehen. Nimm dir die Zeit dei du brauchst. Es ist noch kein meister vom himmel gefallen. Konzentirer dich auf das wesentliche und nimm dir Zeit, vorallem beim Rückwärts einparken. Nichts überstürzen.

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Versuche Dich selbst nicht so kritisch zu sehen. Dadurch setzt Du Dich nur selbst unter Druck. Als Du laufen gelernt hast, bist Du auch ständig hingefallen. Kannst Du heute laufen? Wahrscheinlich ja ;-)

Sieh die Fehler, die Du machst, nicht als etwas schlechtes an, nicht umsonst heisst es, aus Fehlern lernt man. Die Dinge, die man falsch macht bleiben einem viel häufiger länger und prägender im Gedächtnis. Nicht, weil Fehler nicht passieren dürfen, sondern nur, weil Du für das nächste Mal gespeichert hast: Ok, so geht es nicht, ich muss etwas anders machen, damit es funktioniert.

Und; Auto fahren lernt man nicht von heute auf morgen, hab ein bischen Geduld mit Dir selber und gib Dir eine Chance.

Ich drücke die Daumen :-)

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Kommentar von sunshine96c
15.04.2016, 14:58

Vielen lieben dank! :)

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Nimm mehr Stunden und zwinge dich einfach dazu. Du brauchst keine Ängste zu haben, dein Fahrlehrer ist ja bei dir . Und dieser wird dich auch nicht in die Prüfung entlassen wenn du dir nicht sicher bist .

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Hallo :)
Hab genau das selbe Problem, weiß nicht ob dir das hilft - aber damit sind wir bestimmt nicht allein!
Ich denke das legt sich alles desto mehr man Auto fährt.
"Learning by doing."

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Kommentar von sunshine96c
15.04.2016, 14:53

Das ist so ätzend .. ich wünsche dir auch weiterhin viel erfolg ! 

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Kommentar von supreme94
15.04.2016, 14:53

die ersten 40t km sind die unsichersten sagt man :D

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Kommentar von iiaasskk
15.04.2016, 15:01

Ja find ich auch! Danke dir auch!
Na dann können wir uns ja freuen haha :D

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normal

so oft fahren wie geht und kau kaugummi oder so gegen die nervosität

gibt leute die brauchen über 40 stunden ist halt so

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Die Unsicherheit, die Du hast, ist bei sensiblen Gemütern, die sich nur allmählich neuen Dingen nähern. Und gleich versuchen, Akzeptanz für ihre Leistungen zu ernten. Pannen verunsichern.

Fahrschule: Das kann ich Dir singen.

Ich hatte einen Chauvi-Fahrschulbesitzer, der mich aufgrund meiner jugendlichen Unsicherheit als Lämmchen hielt und die damals horrenden 36 Fahrstunden als Honorar in bar verlangte.Ließ mich gerne Steilstrecken mit Linksabbiegung vor Rechtsverkehr fahren.

Bei der Überlandfahrt stieg er mit Bierfahne ein, schlief streckenweise und furzte zuweilen. Ich musste ihn wecken, wenn ich weiter den Weg wissen wollte.

Bei der praktischen Prüfung musste er sich korrekt verhalten.

Was war ich entspannt, als er seine zynischen Sachen zurückhalten musste. Weil ich wusste, dass er seinen Mund nur für sachliche Wegstreckenvorgaben gebrauchen durfte. Die kannte ich. Alles war gut.

Weiß nicht ob Dir das hilft. Aber ich wünsche Dir viel Mut und Erfolg. :)

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Kommentar von Christel5
16.04.2016, 16:22

Möchte gerne noch was hinzufügen.

Damals, in den achtzigern, war es üblich bei uns, vor der praktischen Fahrprüfung, ein Glas Apfelwein zu reichen.

Die Hessen halt. Kein Scherz. Nach bestandem schriftlichem Test war die Startstelle an einer Tankstelle. Jede/r bekam ein Trinkglas mit Apfelwein. Es war eine seinerzeit anerkannte Methode, nervöse Führerscheinanfänger zu beruhigen.

Eine Nervöse neben mir kippte das fast leere Glas um und bekam ein Neues. Sie fuhr danach mit zwei Schoppen in den Führerschein.

Das ist natürlich inkorrekt. Wollte aber auch mal alte Zeiten erwähnen.

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