Panikattacke was tun? was beruhigt in dem Moment.

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Guten Abend. Ich kann Sie gut verstehen , musste auch schon Lorazepam nehmen (in Temesta enthalten) , es half. Hier die ersten Hilfetipps bei Panick , zusammengestellt aus dem Netz , von einem Psychologen der auf dem Gebiet spezialisiert ist.

Alles Gute Ihnen!!!

1.

  Sprechen Sie in aller Ruhe mit einem Arzt, einer Ärztin, einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten über Ihre Symptome.

2.

  Verzichten Sie bei Panikattacken, aber auch bei anderen Formen von Angststörungen, auf Nikotin.

3.

  Nehmen Sie vor einer ärztlichen Untersuchung keine Medikamente zu sich (Ausnahme bilden natürlich ärztlich verordnete Medikamente).

4.

  Trinken Sie kein Alkohol zur Beruhigung.

5.

  Atmen Sie bewusst langsam und tief ein und noch langsamer aus. Dehnen Sie die Atempause zwischen Ausatmen und erneutem Einatmen künstlich etwas aus. Zählen Sie in diesen Atempausen in Einerschritten langsam von Zehn bis auf Null zurück. Beispiel: Einatmen - Ausatmen - "Zehn". Einatmen - Ausatmen - "Neun", Einatmen - Ausatmen - "Acht" usw.

6.

  Essen Sie eine Kleinigkeit. Stress und Aufregung führen zu einem gesteigerten Energieverbrauch, wodurch es u.U. zu einer Hypoglykämie (Unterzuckerung) kommen kann. Die dadurch hervorgerufenen Symptome können denen einer Panik sehr ähnlich sein.

7.

  Kämpfen Sie nicht gegen die körperlichen Symptome der Angst an. Diese Symptome sind zwar sehr unangenehm, aber ungefährlich. Sie sind allesamt ein Zeichen dafür, dass Ihr Körper bei Angstgedanken zwar heftig, im Grunde aber richtig reagiert. Nicht die körperlichen Symptome sind verkehrt, sondern die Gedanken, die Sie sich zu den körperlichen Reaktionen oder dem Gefahrenobjekt machen.

8.

  Kontrollieren Sie also vielmehr Ihre Gedanken, statt Ihren Körper! Beispiel: Wenn Sie bei Herzrasen an den Herzinfarkt Ihrer Tante denken, dann senden Sie Ihrem Körper verkehrte Signale. Ihr Körper meint dann fälschlicherweise, er sei in Lebensgefahr und mobilisiert restlos alles, um der (Todes-) Gefahr zu begegnen: So pumpt u.a. Ihr Herz schnell und viel Blut durch Ihren Körper, um Sie flucht- und kampffähig zu machen. Deshalb das Herzrasen.

9.

  Denken Sie 'positiv': Beispiele: "Ja, dieser Schwindel ist sehr, sehr unangenehm, aber ich kann ja gar nicht ohnmächtig werden. Es wäre biologisch völlig unlogisch, wenn bedrohte Lebewesen ohnmächtig würden, denn gerade dann wären sie der Bedrohung ja erst recht ausgeliefert". Dem Verfasser dieser Seite ist kein einziger Fall bekannt, in welchem eine Person im Rahmen einer Panikattacke ohnmächtig wurde. Oder: "Dieses Stechen in der Brust und das Ziehen in meinem linken Arm - Nein, das ist kein Herzinfarkt! Ich brauche mir keine Angstgedanken zu machen. Schliesslich war ich beim Arzt und mein EKG war okay." In der Angst ist der Muskeltonus bei Tieren und Menschen immer erhöht. Diese muskuläre 'Vorspannung' hat den biologischen Sinn, sofort volle Energie zum 'Kampf' oder zur 'Flucht' zur Verfügung zu haben.

10.

  Wenn der Angstanfall in einer speziellen Situation auftrat (z.B. Lift, Menschenansammlung, Parkgarage) und Sie diesen Ort fluchtartig verlassen haben, sollten vermeiden Sie in Zukunft in keinem Fall diesen Ort. Am besten ist es, wenn Sie diese Situation trotz Angstgefühlen sogar extra aufsuchen. Haben Sie dabei keine zu grosse Angst vor der Angst bzw. den körperlichen Angstsymptomen! Lassen Sie die gefürchteten Körperreaktionen ruhig aufkommen. Unser vegetatives Nervensystem sorgt von selbst dafür, dass sich die Angstgefühle und die körperlichen Begleitsymptome automatisch zurückbilden, wenn wir nur lange genug in der gefürchteten Situation verweilen!

11.

  Falls ein Arzt oder eine Ärztin Ihnen in Notfallsituationen Beruhigungstabletten (z.B. Lexotanil) verschrieben hat, so sollten Sie diese Medikamente nicht länger als ca. 2 Wochen einnehmen. Ausnahme: Eine längerfristige Einnahme wurde ärztlich verordnet.

12.

  Suchen Sie sich bald eine(n) verhaltenstherapeutisch orientierte(-en) Psychotherapeuten (-in). Angststörungen sind psychotherapeutisch gut behandelbar. Erste Fragen könnten gegebenenfalls im Rahmen einer psychologischen Online-Beratung geklärt werden.
  1. Ursachen von Panikattacken Man unterscheidet bei allen psychischen Störungen grundsätzlich zwischen biografischen Ursachen bzw. anderen prädisponierenden Faktoren, den eigentlichen Auslösern sowie den aufrechterhaltenden Faktoren.

Auslöser von plötzlichen Panikattacken sind meist unscheinbare körperliche Vorgänge, welche von der betreffenden Person (oftmals mehr unbewusst) wahrgenommen und mit Gefahr assoziiert werden und welche schliesslich in einer Art Aufschaukelung die physiologische Angstreaktion hervorrufen. Die Erwartungsangst etwa und das Vermeidungsverhalten gehören u.a. zu den Faktoren, welche das Problem aufrechterhalten können.

Auslöser können aber auch (soziale) Situationen darstellen, welche die betreffende Person an frühere angstbesetzte und bislang mehr oder weniger unbewusste Erlebnisse 'erinnern'. Dies entspräche dann der Ebene von biografischen Ursachen. Grundsätzlich neigen offenbar Menschen, die eher auf körperinnere Vorgänge achten, mehr zu Angstanfällen, als andere.

  1. Psychotherapie der Angst Prinzipiell gilt, dass Antworten auf die Frage nach dem "Warum" alleine nicht ausreichen, um Angststörungen zu überwinden. Es braucht ein Training, welches im Rahmen der Selbsthilfe oder in Zusammenarbeit mit einer verhaltenstherapeutisch orientierten Fachperson absolviert werden kann.

  2. Hinweis Die Kenntnisnahme der oben genannten Informationen stellen in keinem Fall einen Ersatz für eine Konsultation bei einer Fachperson dar. Diese Informationen können eine psychotherapeutische Behandlung im besten Fall ergänzen.

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Danke für die Mühe. Hab immernoch eiskalte schwitzige Hände aber mir gehts langsam ein bischen besser.Hab mich mit der Frage hier ein wenig abgelenkt.

Hatte sowas schon lange nich mehr...

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@user315

Keine Ursache , leider kann ich nicht übers Internet Sie beruhigen , höchstens beraten , ich kenne das. Holen Sie sich auf jedenfall Hilfe beim Psychologen und wenden Sie diese Tipps an , sind von einem Panikexperten so 1.Hilfetipps! Vielen dank auch für Ihre Bewertung. P.S lassen Sie sich nicht von zu vielen den Kopf sturm machen sondern handeln Sie konkret , holen Sie Hilfe , aber ganz ruhig!! Die Hilfe läuft nicht davon , es ist nie zu spät.

P.S: Hatte das auch shcon oft , Angst , meinte eine Fremde Gestalt will in das Haus kommne , furchtbar. Bei jedem zeigts sich anders.

Hier ein Bucht über Panickattacken.

undhttp://www.amazon.de/Wenn-pl%C3%B6tzlich-Angst-kommt-Panikattacken/dp/3417205557

Alles Gute

Guter Abend.

Jonas

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@user315

Keine Ursache , leider kann ich nicht übers Internet Sie beruhigen , höchstens beraten , ich kenne das. Holen Sie sich auf jedenfall Hilfe beim Psychologen und wenden Sie diese Tipps an , sind von einem Panikexperten so 1.Hilfetipps! Vielen dank auch für Ihre Bewertung. P.S lassen Sie sich nicht von zu vielen den Kopf sturm machen sondern handeln Sie konkret , holen Sie Hilfe , aber ganz ruhig!! Die Hilfe läuft nicht davon , es ist nie zu spät.

P.S: Hatte das auch schon oft , Angst , meinte eine Fremde Gestalt will in das Haus kommen , furchtbar. Bei jedem zeigts sich anders.

Hier ein Bucht über Panickattacken.

undhttp://www.amazon.de/Wenn-pl%C3%B6tzlich-Angst-kommt-Panikattacken/dp/3417205557

Alles Gute

Guter Abend.

Jonas

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@user315

Beobachten Sie es auf jedenfall. Was war der Auslöser , was haben Sie vorher gemacht??

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@Helpmy

Ich habe heut nichts weiter gemacht ausser ein Blaues Veltins getrunken (Bier /Energymix) Das kommt bei mir immer wenn mein Herz komisch oder schnell schlägt oder ich mir das einbilde und dann kommt immer die Todesangst..dann die Symptome die alles noch schlimmer machen...die Benommenheit und Schwindel...dann denkt man das Herz springt gleich aus dem Brustkorb..bis man denkt man wird gleich verrückt oder kippt um...

furchbar ist das und ich weiss nicht woher das kommt.

Ich danke Ihnen vielmals für die Mühe!!!

wünsche Ihnen auch einen schönen Abend.

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@user315

interessant ,schon vorher unten hat jemand geschrieben das er vorher ein Ventils getrunken hat. Es klingt vielleicht komisch , aber nehmen Sie mal keines und shcuen Sie dann! Es heisst überhaupt nich das es mit dem zusammenhängt , nein aber es ist ein Versuch wert. Es gibt Stoffe die das verstärken können.

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@user315

Gern geschehen. Zusammengefasst: Beobachten Sie sich. beachten sie die Tipps. Und hörens sie nicht auf ihren Freund , der kann das nicht verstehen , nichts gegen Ihn , wenn Sie verstehen.

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@Helpmy

Ja ich weiss.Er kennt das nicht und kann das nicht nachvollziehen,was ich eigentlich sehr traurig finde,das er es nicht mal versucht zu verstehen. Aber ich weiss das das viele haben,und das ich damit nicht alleine da stehe.

Liebe Grüsse und eine schöne Nacht.

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@Helpmy

Hallo :)

bin auch Betroffene, und durchlebe seit 2,5 Jahren die Hölle (Attacken im 1. Jahr über 3 Stunden). Bei mir kamen die Attacken definitiv (!) durch Alkohol, den ich bis zu meinem 29.Lebensjahr nie (!) getrunken hatte. Dann (durch BurnOut und Depressionen) habe ich ab und zu mal was getrunken, und dann ging's los. Solch eine Todesangst hab ich vorher noch nie im Leben verspürt.

Aber Alkohol ist definitiv ein Auslöser.

Alles Gute!

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Mir helfen bei meinen Panikattacken Atemübungen. Wenn ich mich darauf konzentriere werde ich ein bißchen ruhiger. Trotzdem bin ich oft so in Panik gewesen, daß mir dann auch das ruhige Atmen richtig schwergefallen ist. Ich hatte immer Angst vor einer Herzattacke, vor allem weil ich ein Loch im Herzen habe. Nehme seit einiger Zeit das pflanzliche Novea von Thaivita und bin seitdem etwas ausgeglichener und körperlich ruhiger. Ich hab mich viel über die Inhaltstoffe informiert und von allen Seiten hört man, daß es nicht zur Abhängigkeit führt so wie andere Beruhigungsmittel. Die hab ich in vielen Variationen durch und alle abgesetzt weil es mir mit denen nicht wirklich gut ging. Als Nebenerscheinung von den Kräutern kann ich besser durchschlafen und bin morgens ausgeruhter und mental besser zurecht. Das hilft mir am Tag adäquater auf meine Ängste zu reagieren.

Hallo,

ich würde erst einmal abklären, ob die Panikattacken evt. medikamentenbedingt sind. Konkret meine ich hormonelle Verhütungsmittel. Ich selbst habe Panikattacken durch die Nutzung eines Verhütungsringes bekommen. Leider ist diese Nebenwirkung noch nicht auf dem Beipackzettel angekommen, aber in diversen Foren habe ich meine Vermutung bestätigt bekommen. Der Cortisolspiegel, also das Hormon für Langzeitstress, kann durch Verhütungsmittel erhöht werden. Ich war nach Absetzen des Rings wieder beschwerdefrei. Ich weiß, das ich nicht bei allen der Grund. Aber ich denke, einen Versuch ist es wert, bevor man mit anderen Medikamenten gegensteuert.

Alles Gute

Woher ich das weiß:
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Gibt es irgendeine möglichkeit diese krankheit zu bekämpfen, ohne das ich medikamente einnehmen muss? Ich bin eigentlich ein sehr lebensfroher mensch, mir ist in der vergangenheit auch nichts schlimmes passiert das diese krankheit ausgelöst hat. Keinen plan warum ich das habe. Und ich will keine medikamente mehr nehmen weil ich dann nichts mehr fühle. Das heisst, (hört sich jetzt blöd an) kann ich nicht weinen wenn etwas trauriges passiert ist, ich kann mich nicht freuen wenn etwas wundervolles geschieht... ich nehme alles nur so hin. Aber ich will alles fühlen können! Und jetzt ohne medis kann ich wieder empfinden. Nur sind mit meinen gefühlen auch die panickattacken zurück.

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