Palliativstation letzte Station im Leben?

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7 Antworten

Auf einer PalliativStation wird nicht mehr die Krankheit behandelt, nur die restliche Lebenszeit angenehmer gestaltet : Ausreichende Schmerzmittelgabe und ein angenehmes Umfeld mit seelischer Unterstützung von besonders geschultem Personal. Die meisten Patienten versterben dann auf der Station, immer mit Begleitung von Angehörigen und Pflegepersonal, nur selten kommt es zu einer Entlassung nach Hause oder Verlegung auf eine Akutstation.

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Auf palliativen Stationen findet keine medizinische Behandlung mehr statt, die auf Heilung abzielt, im Gegensatz zu kurativen Stationen. Ziel dabei ist es nur die Symptome zu mildern und die letzten Wochen und Monate so schmerzfrei und angenehm wie möglich zu gestalten. Man versucht höchstens den Verlauf der Erkrankung zu verlangsamen.

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Palliativstationen befassen sich mit der palliativ Medizin. Dabei geht es nicht mehr um die Heilung einer Erkrankung, sondern um die Linderung der Symptome und damit zu einem so würdevollen Leben wie möglich, bis die Krankheit letztendlich den Tod verursacht.

Das heißt, dass die Mediziner akzeptieren, dass die Mutter deines Bekannten sterben wird. Aber das bedeutet nicht, dass diese auch dort sterben muss. es kann eine medikamentöse Einstellung erfolgen und durch psychologische Beratung wird die Akzeptanz des Zustandes durch den Patienten gefördert, und die Patientin dann nach Hause entlassen werden, um ihren letzten Lebensabschnitt dort zu verbringen. Dann kümmern sich spezielle Pflegedienste um die Versorgung, oder auch die Angehörigen, bis es dann zum versterben kommt.  Leider ist nicht mehr davon auszugehen, dass die Dame wieder gesund wird.

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Die Palliativstationen wurden eingerichtet, damit Patienten mit unheilbaren, finalen Krankheiten so medizinisch eingestellt werden, dass sie weitgehend scherz- und beschwerdefrei sind.

Sie sind so konzipiert, dass die Patienten nach ihrer Einstzellung wieder nach Hause entlassen werden können.

Leider verwechseln sehr viele Ärzte Palliativstationen mit Hospizen und schicken ihre Patienten zum Sterben dorthin.

Hospize sind Pflegestationen, in denen Parienten, mit unheilbaren Krankheiten und einer Lebenserwartung von kleiner 6 Monatendie nicht zu Hause versorgt werden können, optimal bis zum Tode gepflegt werden können.

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Eine Palliativstation ist dafür da, jemandem mit einer unheilbaren Erkrankung Linderung zu verschaffen. Also ja, es sieht nicht gut aus. Diese Stationen haben ein "häuslicheres" Umfeld, es ist quasi gemütlicher dort. Häufig können Patienten von dort auch nach Hause entlassen werden, was jedoch bedeutet, das sie dort solange Pflege der Familie bekommen müssen, bis der Patient stirbt.

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Palliativstationen dienen dazu den Sterbeprozess so schmerzfrei und angenehm wie möglich zu gestalten. Heilungsversuche werden dort eigentlich nicht mehr unternommen.

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So hart es klingen mag,aber es ist keine Heilung mehr möglich

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