p-konto bei Gewerbe- Freibetrag?

2 Antworten

Du kannst versuchen einen Antrag beim Vollstreckungsgericht zu stellen oder dich mit den Gläubigern im Sinne deines laufenden Einkommens zu einigen. Rechne dir aber keine allzu großen Chancen aus. Denn ein P-Konto kann nur eine natürliche Person führen. Unternehmen steht diese Möglichkeit nicht zur Verfügung und diese erleiden bei einer Kontopfändung ähnliche Nachteile, wie du in deiner aktuellen Situation.

Hmmmm.. so wie ich das mal bei Bankens gelernt hab, ist P-Konto nur einmal mit dem Standard-betrag. Und jka eigentlich auch nur für private Zwecke. W#äre also mein gedanke, man m,üsste das irgenwie trennen. Hm, was auch wieder nicht geht, denn man darf nur ein P-Konto haben.

Hmmmm.. die Standard-Bank-Lady an der telefon-Hotline wird das nicht grad wissen.. aber dann sollte sie Dich weiterverbinden können. Einfach mal erklären und fragen,w as Du tun kannst. Wäre jetzt meine Idee (ich war ne Standard-Hotline-Lady- und hätte meinen teamleiter, ggf. den Resortleiter danach gefragt)

Steuern/Gewerbeanmeldung bei Spende der gesamten Einnahmen?

Hallo Zusammen,

ich habe in letzter Zeit sehr viel über Geschäftsmodelle wie Affiliate Marketing u.a. gelesen und würde mich hier sehr gerne ein wenig ausprobieren und einfach mal schauen wie viel/wenig Erfolg ich bei solchen Geschäftsmodellen generieren kann.

Momentan bin ich allerdings noch Werkstudent in einem größeren Unternehmen angestellt, wobei ich hier zwar ein paar Stunden pro Woche (20 Stunden Regel) noch frei hätte, aber hauptsächlich Versicherungstechnisch dann doch ein bisschen vorsichtig bin und da keine wirkliche Möglichkeit sehe, eine UG zu gründen, solange ich noch studiere.

Deshalb wollte ich mal nachfragen, ob es evtl. möglich wäre alle meiner eventuellen Einnahmen zu spenden oder sonst irgendwie einen Status zu erreichen, bei dem mir das Finanzamt zugestehen würde, dass keine Gewinnabsicht besteht (was ja nach meinem Verständnis der Punkt wäre an dem eine Unternehmensgründung nötig wäre?).

Gibt es ansonsten noch eine Möglichkeit, trotz meines Werkstudentenstatus eine UG zu gründen ohne hiermit meine Versicherungstechnischen Vorteile zu verspielen?

Vielen Dank für jeden hilfreichen Kommentar! =)

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Kann man ohne laufendes Gewerbe, alleiniger Geschäftsführer einer GmbH & Co. KG sein?

Hallo zusammen!

Ich habe als Freiberufler vor 2 Jahren eine GmbH & Co. KG gegründet. Ich bin alleiniger Geschäftsführer der Firma.

Die Firma ist noch am laufen, allerdings ist der Betrieb quasi eingestellt, die Firma hat seit einiger Zeit keinerlei Einkünfte mehr. Ich plane die Firma zu liquidieren.

Nun meine Frage:

Kann ich mein Gewerbe abmelden bevor die GmbH & Co. KG liquidiert und aus dem Handelsregister gelöscht wurde?

Oder anders gesagt, ist man als Geschäftsführer (ohne Gehalt) automatisch Gewerbetreibender (auch wenn die Firma nicht aktiv wirtschaftet) ?

Vielen Dank für die Auskunft!

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Brauche drigend einen Experten zur Aufklärung von Gewerbeanmeldung/Selbständigkeit?

Hallo Liebe Community,

es geht bei mir Heute um folgendes. Ich bin derzeit eingeschriebener Student der auch Bafög bekommt.

Jetzt kommt die eigentliche Frage:

Durch einen Kollegen habe ich ein Jobangebote erhalten das auf den ersten Eindruck eigentlich sehr interessant scheint. Das einzige was mir etwas komisch vorkam ist, der Arbeitgeber präferiert Gewerbeanmeldung.

Er hat mir erkärt, durch ein Gewerbe müsse man die Steuern für gewöhnlich erst am Ende eines Jahres abführen wenn man über den sogenannten Freibetrag kommt. Wie hoch ist der in meinem Fall ( also wegen meinem Bafög ) ?

Und bei einem Werkstudentenvertrag müsse man am Ende des Jahres eine Einkommensteuererklärung abgegeben um sich die Steuer zurückzuholen.

Die Gewerbeanmeldung wäre ja dann entspannter weil man "alles" ausgezahlt bekommt. Wenn das richtig ist was er sagt welche Vor und Nachteile hat der Arbeitgeber eigentlich dadurch ?

Auch folgende Frage interessiert mich 

Angenommen ich melde Gewerbe an und komme nicht über diesen Freibetrag hieße das ich müsste nichts an das Finanzamt abführen, am Ende des Jahres. Hierbei stellt sich mir aber noch eine Frage ist mit Ende des Jahres wirklich immer Ende des aktuellen Kalenderjahres gemeint oder der Zeitpunkt nachdem ich die Tätigkeit beendet habe?

Weiterhin stellt sich mir auch die Frage, nehmen wir mal an ich muss doch was abführen wie läuft das dann ab, muss ich mich dann bei denen melden oder melden die sich. Muss ich hierbei noch was beachten ?

Um jetzt nicht allzu viele Fragen aufeinmal zu stellen beende ich das an dieser Stelle mit den Fragen und hoffe das es jemanden gibt der sich die Zeit nimmt mir das ganze mal zu erklären. Weil so aus dem eigenen Freundeskreis ist bis jetzt noch niemand dazu gekommen Gewerbe anmelden zu müssen/wollen.

Ich danke jetzt schon mal für Ihre antworten. Gerne auch alles was ich beachten muss ihm Rahmen dieses Themas. Gerne so ausführlich wie möglich, würde mich echt darüber freuen.

Liebe Grüße

Eine Sache ist mir nur eingefallen die ich schon gerne jetzt gewusst hätte angenommen ich melde Gewerbe an ist man damit berechtigt bei z.B. Metro oder einem Grosshändler waren einzukaufen. 

Oder muss das Gewerbe dann immer auf Handel ausgerichtet sein damit man dazu berechtigt ist.

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Ist eine freiwillige monatl. USt-Vorauszahlungen für Photovoltaikanlage rechtens

Ich zahle jeden Monat freiwillig per Dauerauftrag ca. 50,-- Euro als USt-Vorauszahlung. Grund: Seit dem 2. Jahr der Anschaffung brauche ich nur noch die jährliche Ust-Erklärung abzugeben. Ich erhalte jeden Monat für meinen durch die PV -Anlage produzierten Strom diesen Betrag incl. der ca. 50,-- Euro USt von meinem Stromabnehmer auf meinem Konto gutgeschrieben. Deshalb möchte ich mit der freiw. Vorauszahlung verhindern, dass ich nach der Jahreserklärung die gesamte Umsatzsteuer in einer Summe zahlen muß. Ich spare den USt-Jahresbetrag sozusagen auf meinem Steuerkonto an. --Ist dieses rechtens oder habe ich dadurch Nachteile? --Kann ich die freiw. Zahlungen in der folgenden USt-Jahreserklärung als geleistete Zahlungen geltend machen?

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Kann man ohne USt-ID ein Gewerbe?

Hallo liebe Community,

vor ca. 4 Wochen habe ich ein Gewerbe bei der örtlichen Gemeinde angemeldet und im gleichen Zug auch den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausgefüllt. Diesen habe ich dann beim örtlichen Finanzamt eingereicht und man versicherte mir, dass ich nach ca. 2 Wochen eine Antwort erhalte (USt-ID etc.). Jetzt, 4 Wochen später, habe ich mal freundlich nachgefragt: Der Eingang meines Fragebogens wurde bestätigt aber mir wurde mitgeteilt, dass sich die Bearbeitung durch "unerwarteten Rückstand" um weitere 2 Wochen verzögert.

So weit so gut bzw. auch schlecht: Da ich fest davon ausgegangen war, dass ich nach ca. 2 Wochen (jetzt schon 4 Wochen) meine USt-ID erhalte (oder zumindest irgendeine Rückmeldung), habe ich bereits mit zahlreichen Kunden Kontakt aufgenommen und diesen den baldigen Start des Verkaufes meiner Produkte zugesagt. Wenn ich diese jetzt noch weitere 2 Wochen "sitzen lasse" wird es wohl darauf hinauslaufen, dass ich z.B. Kunden verliere.

Meine Frage: Kann ich im Vorfeld schon Verkäufe tätigen und die Umsatzsteuer abführen sobald ich meine USt-ID erhalte o.ä.? Immerhin habe ich ja bereits alles angemeldet und auf offiziellem Wege eingeleitet, nur das Finanzamt hängt eben mit der Bearbeitung hinterher... Ist es möglich, die Steuern dann rückwirkend zu zahlen, wie gesagt, ich unterschlage dem Finanzamt ja nichts, sondern warte auf dessen hinterherhängende Bearbeitung meines Antrags.

Außerdem ist erwähnenswert, dass ich unter die Kleinunternehmerregelung falle (das habe ich zumindest angekreuzt), also eigentlich keine USt zahlen muss, wenn ich unter 17.500 € Umsatz in diesem Jahr bleibe (was 100% der Fall ist).

Ich hoffe, Ihr versteht mein Anliegen. Viele Dank für Eure Antworten im Voraus!

Gruß,

Max

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Bürotätigkeit als Kleinunternehmer -> Verdacht auf Scheinselbsständigkeit?

Hallo,

ich bin zur Zeit Student und arbeite nebenbei in einer Anwaktskanzlei als Hilfskraft. Meine AUfgaben bestehen insbesondere im Einpflegen von Daten und ähnlichen "leichten Tätigkeiten". Ich habe jetzt ein Gewerbe angemeldet, also dann ein Kleinunternehmen ohne UST-Ausweisung. Ich werde unter dem EST-Freibetrag bleiben. Meine Arbeitszeit kann ich mir frei einteilen aber da ich nur in dieser Kanzlei arbeite gehe ich nun davon aus, dass Scheinselbsständigkeit vorliegt. Steuerlich dürfte mir ja nicht viel passieren solange ich unter dem Freibetrag bleibe aber wie siehts denn mit der Rentenversicherung aus? Bin ich dazu verpflichtet?

Was kann/ sollte ich in meiner Situation tun um nicht später ein böses Erwachen zu erleben?

Bin für jeden Tipp dankbar!

Gruß

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