Ostpreußischer Nachname. Habe ich schlechtere Berufschancen?

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6 Antworten

Nach dem Krieg und der Vertreibung hat man viele derartigen Namen eingedeutscht oder neue Namen vergeben. Ich kannte solche Fälle bei Mitschülern.

Ob es heute noch so leicht geht, weiß ich nicht, kommt wohl auf dem Sachbearbeiter am Standesamt an. Frage einfach, dann erhältst du eine zutreffende Antwort. Ich würde den Namen ändern.

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Hängt vielleicht ein bisschen vom Charakter des Chefs etc. ab. Ich habe aber schon viele Leute bei großen Firmen gesehen deren Name nicht typisch deutsch waren. Und sind sie eingestellt. Ich denke du wirst keine Probleme haben, denn es kommt ja nicht auf den Namen an.

LG

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Nein, nicht unbedingt. Natürlich kann es immer wieder mal passieren, dass ein Personalverantwortlich so denkt. Oder eben lieber keine Frau einstellt weil diese Kinder kriegen könnte.

Aber es ist wohl nicht der Normalfall, denn Firmen können es sich nicht wirklich leisten gute Bewerber deswegen auszusortieren.

Wenn es dir aber trotzdem zu schaffen macht dann achte darauf, dass du keine Rechtschreibfehler machst und dass dein Bewerbungsbild gut ist. Denn das sind viel häufiger Ausschlusskriterien (als der Nachname).

October

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Ich bin Arbeitgeber ( Praxis ) und mir sind Namen egal . 

Der Mensch dahinter ist mir wichtig . 

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Hä?

Mein Name kommt auch aus Schlesien und ist somit slawisch.

Ostpreußen war auch mal deutsches Gebiet. Da sollten die Chefs der Firmen wohl eher froh sein, einen altdeutschen anstellen zu können *gg

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Guten Tag,

der Name tut eigentlich nichts zur Sache bei der Bewerbung. In seltenen Fällen könte dir sowas bei einem sehr kleinen Betrieb passieren.

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