osmoseanlage ja oder nein

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2 Antworten

Ich hab mir zu dem Thema einmal einige Werbe-Websites angeschaut. Alles Angst einflößendes, nebulöses, esoterisches, in keiner Weise konsistentes Geschwafel über zahllose namenlose Schädlinge im Trinkwasser. Wer leidet da z.B. an "Sauerstoffarmut des Trinkwassers durch veraltete Leitungsrohre"? Welche konkreten wasserlöslichen (ionisierbaren) Stoffe sollen nun hier genau per Umkehrosmose herausgefiltert werden? "Schädliche" eben. Aber was genau? Womöglich die Nächstliegenden, nämlich Calcium und NaCl? Da wird es mir aber Angst, das wäre hochgradig gesundheitsgefährdend! Und wie sollen diese ganzen Schädlinge in das Trinkwasser geraten? Durch kriminelle Wasserwerker, die die Trinkwasserverordnung verletzen? Warum sind die noch nicht im Gefängnis? Oder arbeiten die etwa für die Filterverkäufer? Oder kommen die Schädlinge aus den Wasser-Rohren heraus? Was soll da genau heraus kommen außer dem lebenswichtigen Eisen (Dafür hat man uns Kinder mit Spinat vollgestopft!)?

Alles esoterischer Hokuspokus, der mit der Angst gläubiger Anhänger spielt! Das moderne Weihwassergeschäft hat viele Facetten und Methoden. Manche arbeiten mit "lebenswichtigen Mineralien" ausgerechnet im Trinkwasser (statt im Essen!), andere mit "Magneten", und der ehemalige "Fernsehpfarrer" Fliege verkauft sogar schon "persönlich gesegnetes" Wasser!

Hallo, vll telefonierst du mal mit Herrn Thomas Funk. Er ist von Beruf "Wassermeister" und kennt sich mit allen Systemen (Osmose, Grander, etc. aus.) Kontakt ber www.futomat.de Gruß Manfred PS.: Wir haben so ein Futomatgerät seit mehreren Jahren und sind sehr zufrieden. Ich selbst kann aber zu wenig ueber Osmose sagen.

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