12 Antworten

Habe ich / mache ich

Ich habe keinerlei spirituelle oder religiöse Verpflichtung meine Organe zu behalten. Was soll ich nach meinem Tod also damit? So werden sie vielleicht nochmal irgendwie nützlich.

Ich verstehe aber auch, wenn man das anders sieht, weil man eben spirituelle oder religiöse Vorstellungen hat die dem widersprechen. Deshalb fände ich eine gesetzliche Pflicht auch unangemessen.

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Eben, sonst vergammeln sie nur nutzlos.

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Habe ich / mache ich

Natürlich. Mir ist Wurscht ob ich mit oder ohne Organe verbrannt werde. Und ich habe selbst im Freundeskreis erlebt wie es ist wenn jemand auf ein Organ angewiesen ist um zu überleben. Sollte jeder machen!

Will ich nicht

https://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/klinik/bauch-war-bereits-geoeffnet-spender-noch-am-leben-klinik-bricht-organspende-ab_id_4396870.html

im Artikel wird gesagt, dass der Spender trotzdem sicher tot war. Das kann aber auch anders ausgehen. Die Entscheidungen müssen in wenigen Minuten getroffen werden, in meinen Augen leider noch zu riskant, da es eben auch zu Fehlentscheidungen kommen kann

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Die Diagnose des Hirntodes wird nicht in wenigen Minuten getroffen. Die Untersuchungen sind aufwändig und brauchen Zeit. Die Vorbereitungen zur Transplantation dauern oft mehrere Tage.

Im vorliegenden Fall hat ein Dokumentationsfehler im Hirntodprotokoll zum Abbruch der OP geführt. Diese Entscheidung musste tatsächlich von den verantwortlichen Chirurgen im OP gefällt werden, denn es gibt dann ja nur "fortsetzen" und "abbrechen".

Ich kenne den Fall nicht, gehe aber davon aus, dass ein Anwesender bei OP-Beginn nochmal die Unterlagen durchgesehen hat, und dabei ein Fehler aufgefallen ist.

Die für die Explantation verantwortlichen Ärzte haben korrekt gehandelt und die OP sofort abgebrochen. Der Fall wurde sofort gemeldet und anschließend ausführlich untersucht.

Die Patientin wäre ohne Spendebereitschaft schon vorher und ohne Hirntoddiagnostik nach rein klinischen Kriterien für tot erklärt worden. Diese ausführliche Diagnostik, die hier nicht korrekt dokumentiert wurde, wird nur im Fall einer Organspende durchgeführt. Sonst entscheidet der zuständige Arzt allein über eine Fortführung der Therapie oder das Therapieende und füllt den Totenschein aus. Es erfolgt keine weitere Prüfung.

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Hey Leute , ich spüre schon seit einer Woche einen Knubbel am Hals hinten (linke seite) .. wenn ich ihn berühre tut er nicht weh , er lässt sich auch verschieben, er ist nicht wirklich sichtbar(nur wenn ich meinen hals extrem nach rechts strecke sieht man etwas) .. ich bin nicht erkältet oder sonst iwas .. ich weiss , ihr seid keine Ärzte aber vllt habt ihr sowas ähnliches auch mal gehabt bzw könnt eine vetmutung aufstellen .. ich würd ja heute noch zum arzt gehn ; problem ist nur , dass mittwoch nur bis mittags ist ! Und wegen sowas in die notfallpraxis zu gehn ist doch übertrieben oder ? ich müsste dann bis montag warten .. na ja ich hab schon ein bisschen Angst .. auf dem bild sieht man die stelle (wo mein finger drauf ist ) Danke

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Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
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Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
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