Organspende unter 18j?

6 Antworten

LEIDER hat Deine Mutter nicht recht. - Ich finde es unverantwortlich, dass sich Minderjährige auch gegen den Willen ihrer Eltern zur sogenannten "Organspende" entscheiden dürfen, und das sogar schon mit 16!

Diese Werbung rund um "Organspende" ist sowas von verlogen.

Lies meine ausführliche Antwort an SaraWarHier auf ihre Frage:

War ich zu voreilig mit dem Orgenspendeausweis?
https://www.gutefrage.net/frage/war-ich-zu-voreilig-mit-dem-orgenspendeausweis?foundIn=list-answers-by-user#answer-179834205

Folge dort auch den weiterführenden Links zu meinen Antworten an
BossMoss und Lollool. - Der Link bezüglich Lollool führt nicht
zielgenau zu meiner Antwort (es wurde hier etwas an den Links
geändert). Wenn Du diesen anklickst, bist Du genau bei der Antwort
zu ihrer Frage:

Schnellerer Hirntod bei Organspendern?
https://www.gutefrage.net/frage/war-ich-zu-voreilig-mit-dem-orgenspendeausweis?foundIn=list-answers-by-user#answer-179834205

Das in meiner Antwort eingebrachte Video Organwahn findest Du
dort auf YouTube mit dem von mir reingegebenen Link nicht mehr.
(Ich kann ja verstehen, dass "Organspender"-Befürworter seine Aussagen
nicht gefallen und versuchen, seine Aussagen zu boykottieren.)
- Gib
auf YouTube in die Suchleiste ein

werner hanne organwahn

Zur Zeit findest Du so dieses Video, in dem er seine Besorgnis darlegt.

.

In meiner Antwort an BossMoss empfehle ich das Interview mit Professor Coimbra. - Wenn Du diesen Link anklickst, hast Du es sofort präsent:

https://www.gutefrage.net/frage/problemfrage-fuer-organspende-referat?foundIn=list-answers-by-user#answer-210490264

.

Bitte sieh Dir den Vortrag von Roberto Rotondo an:

Wie tot ist hirntot?

https://youtube.com/watch?v=SHe5G7MVa0k

Nach wenigen Minuten zeigt er die Untersuchung von zwei sogenannten
"Hirntoten", die als tot gelten. - Das sollte sich jeder ansehen,
bevor er sich für oder gegen die O-spende entscheidet und sich
vorstellen, er selbst liege so dort und macht entsprechende
Abwehrbewegungen ...

Roberto Rotondo ist Diplom-Psychologe und im Erstberuf Krankenpfleger.
Seit 1996 ist er freiberuflich als Supervisor, Teamberater, in der
Krisenintervention und in der beruflichen Aus- und Weiterbildung im
Gesundheitswesen tätig. Er arbeitete bis 1996 mehrere Jahre als
Krankenpfleger auf einer Intensivstation und pflegte "Hirntote".

.

Sei froh, dass Deine Mutter offenbar ganzheitlich informiert ist zu diesem Thema. Die Mutter von Lollol will auch nicht, dass sich ihr Kind zum Ausschlachten zur Verfügung stellt. - Wenn Du Dir die Zeit nimmst und meinen Infos folgst, verstehst Du, dass es IMMER zuerst um denjenigen gehen muss, der sich zur sogenannten "Organspende" zur Verfügung stellen soll, erst an zweiter Stelle darf es um die Empfänger gehen, die sehnsüchtig darauf warten, dass jemand stirbt, um deren Organe einverleibt zu kriegen.

Die DSO ist reich und mächtig, und sie hat es tatsächlich geschafft, dass die Gesetze beschließenden Politiker veranlasst haben, dass Minderjährige auch gegen den Willen ihrer Eltern als sogenannte "Spender" zur Verfügung stellen. - Eine Schande ist das! - Und die (offenbar selbst nicht wirklich informierten) Lehrer beeinflussen ihre Schüler im Sinne der DSO!

.

     "Den Hirntod gibt es überhaupt nicht. Er ist eine Erfindung der
       Transplantationsmedizin."
       Prof. Dr. Franco Rest, zit. nach Die Wurzel Nr. 3/2012, S. 36

     "Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären,
       bekommen wir keine Organe mehr."
       Prof. Dr. Rudolf Pichlmayr, Pionier der Transplantationsmedizin,
       "Mediziner des Jahres" 1990, zit. nach Zeitenschrift Nr. 74, 2013
       http://www.theologe.de/theologe17.htm

     "Leichenteile kann man nicht verpflanzen. - Wenn man Leichenteile
       verpflanzen könnte, gäbe es keinen Organmangel, denn Leichen
       haben wir genug."
       Prof. Alexandra Manzei, zitiert aus:
       organosprotection.com/organwelten.html
       auch in: "Interview Professor Manzei" auf YouTube

     "Wenn man die bereits erwähnten und gebetsmühlenartig
       wiederholten Argumente für eine Organspende ernstnehmen würde,
       könnte daraus leicht eine gesellschaftliche Norm oder gar eine
       Bringschuld werden, denn die Pro-Organspende-Werbung setzt
       ja darauf oder behauptet sogar, daß jedes nicht gespendete Organ
       das Leben eines Kranken bedrohe. Diese Argumentation ist jedoch
       völlig absurd, weil damit die Zusammenhänge gründlich verkehrt
       werden. Lebensbedrohend kann (vielleicht) eine Krankheit sein,
       niemals jedoch der spendeunwillige potentielle Organspender.
       Und bei einer Weiterführung dieser Gedanken kann damit jeder
       Mensch in eine äußerst fragwürdige moralische Verantwortung
       für die Gesellschaft gezwungen werden."
       Quelle: Der Organwahn - Werner Hanne zu Gast bei Michael Vogt

.

Bitte pass gut auf Dich auf!

Vertraue Deiner Mutter! - Sie ist informiert - oder sie hat eine sehr gesunde Intuition, die sie warnt. Sie will Dich beschützen.

In meinem Profil, dort bei der Selbstdarstellung, findest Du weitere Infos zu diesem Thema.

Eine sehr gründliche Information über die Organspende.

Hier kann sich jeder, der eine Entscheidung treffen will, auch die Kehrseite der Medaille anschauen, die in der "normalen" Information unterlassen wird.

Und hier wird wieder einmal deutlich, dass derjenige, der nur die PRO-Argumente kennt und sich vorwiegend von seinen Gefühlen leiten lässt- eigentlich zu wenig weiss, um eine solch folgenreiche Entscheidung fällen zu können.

3

 JA - du darfst ! Ab 16 ist das möglich !

Du hast Recht – deine Mutter nicht ! Damit die Angehörigen nicht
dazwischen funken können – hat die Organ-Lobby ihren Einfluss
geltend gemacht, um Eltern bzw. Angehörige da raus zu halten.


Ist das aber sinnvoll und fair ?

Man sollte sich diese Frage stellen - und natürlich auch die Frage, warum da so massiv in die Rechte der Eltern eingegriffen wird.


Die
Gründe dürften auf der Hand liegen.

Eltern haben viel Erfahrung,sind i.d.R. nicht mehr so naiv und wollen, dass ihr Kind am Leben bleibt. Jugendliche dagegen verfügen noch naturgemäss über wenig Erfahrung, sind daher leichter zu beeinflussen und zu manipulieren.und oft leider noch ziemlich naiv. - insbesondere wenn man an ihr gutes Herz appelliert !

Viele möchten was Gutes tun – und das ist ja auch anerkennenswert –aber manches durchschauen sie noch nicht so ganz – und oft machen sie sich nicht die Mühe, sich ausreichend und umfassend zu  informieren. und dann haben sie natürlich einen Info-Mangel.


Darum können sie natürlich auch eher auf die einseitigen und z.T. falschen Argumente der Organ-Lobby hereinfallen, die geschickt an ihre Hilfsbereitschaft appelliert – und sie damit einlullt.

Das aber ist überhaupt nicht fair !

Warum ? Weil es sich um einseitige Information – also Manipulation – handelt, die ganz wesentliche Teile der Info einfach weg lassen, uman die Organe der Jugendlichen ran zu kommen .


Dafür schreckt die Organ-Lobby< auch nicht vor falschen Informationen zurück.

So ist z.B. eine ganz wesentliche Info falsch – auf die viele
Jugendliche herein fallen – nämlich die, dass der Jugendliche die
Organe erst nach seinem Tod spendet.


Das ist absolut falsch, weil man für eine Transplantation lebendige Orgtane braucht. Mit toten Organen kann man nämlich nichts mehr anfangen !

Und so
gehen viele Jugendliche bei ihrer Entscheidung leider von falschen Voraussetzungen aus !

So schreibt z.B. einer, dass er kein Problem damit hast, Organe und Gewebe zu spenden, wenn er tot ist..


Aber ist
er bei der Entnahme der Organe wirklich tot ? Wohl eher nicht !

Organe dürfen zwar nur entnommen werden, wenn 2 Ärzte den Hirntod festgestellt haben.


Aber ist hirntot gleich tot ? Bzw. ist der Hirntod gleich zu setzen mit dem Tod des Menschen ?

Wohl eher nicht !

Eben daran haben medizinische Experten und andere erhebliche Zweifel. Und das mit Recht !                            

Infos dazu findest du auf meinem Profil.


Ein häufiges PRO-Argument ist, dass man seine Organe nach dem Tod spendet.

Das stimmt so aber nicht und dürfte eher eine glatte Irreführung.sein, um die Fakten zu verschleiern.


Wenn der Betroffene nämlich schon tot, also verstorben ist, sind seine
Organe unbrauchbar - denn für eine Transplantation braucht man i.d.R. lebendige Organe.


Das war für die Transplantantionsmedizin natürlich ein Problem.

Aber die wollten sich ihr Geschäft nicht verderben lassen - und haben darum das sog. Hirntod-Konzept entwickelt, damit sie rechtlich abgesichert sind - und nicht wg. Mord im Knast landen.


D.h. sie diagnostizieren den Hirntod - und dürfen dann den Betroffenen bei lebendigen Leibe ausschlachten - wenn der Organspender ist oder seine Angehörigenn zugestimmt haben.

In dem Zustand ist es sog. hirntoten Frauen aber noch möglich - ein Kind zu gebären ! Man stelle sich das nur mal vor !


Und ein weiteres Problem ist: Etliche Hirntod-Diagnosen haben sich als falsch herausgestellt - das ging durch die Presse - denn einige Hirntote haben sich wieder vollkommen erholt und leben noch heute munter unter uns.

Wenn die Angehörigen nicht abgelehnt, sondern zugestimmt hätten - wäre das wohl kaum möglich gewesen. Dann wär derjenige mit Sicherheit tot
und nicht mehr unter den Lebenden.


Diese Fakten sind auch mit der Grund - warum das Hirntod-Konzept so umstritten ist.

Das Hirntod-Konzept ist mit den Menschenrechten und der Würde des Menschen sowie ethisch einfach nicht haltbar !

Denn der Mensch hat auch das Recht auf ein Sterben in Würde. Und das Ausschlachten eines Menschen auf dem OP-Tisch hat mit Würde wohl wenig zu tun - sondern stellt zumindest einen unglaublich brutalen Eingriff in den Sterbeprozess dar.   

Ob derjenige, der sich darauf einlässt wirklich weiss was er tut - ist wohl echt zu bezweifeln.

Die Medizin sollte sich auf ihre humanitären Wurzeln besinnen und andere Wege beschreiten, um zu heilen und das Leben
von Menschen zu erhalten. Prominente und kompetente Kritiker halten den eingeschlagenen Weg für einen schlimmen Irrweg !

Leider regiert Geld die Welt - und hier geht es um ein Milliarden-Geschäft - und zu viele Beteiligte ohne jedweden Skrupel, wenn es um Riesenprofite geht !

3

Bei der Organspende kannst du - entgegen der Volljährigkeit mit 18! - bereits mit 16 selbst entscheiden, ob du Organe spenden möchtest. Liegt ein Spendeausweis mit deiner Unterschrift vor, ist die Entnahme der Organe von deinen Eltern nicht mehr anfechtbar.

Ja, und dass die - immer noch schutzbedürftigen - Minderjährigen diesbezüglich vom Gesetzgeber dem Schutz der elterlichen Fürsorge entzogen werden, ist eine Schande!

Ich frage mich ernsthaft, was die DSO wem der Politiker haben zukommen lassen, dass es möglich war, ein solch unverantwortliches Gesetz zu erlassen.

2
@cyracus

Das Gesetzt ist überhaupt nicht unverantwortlich. Es ist der eigene Körper. Der Mensch hat in diesem Alter sehr wohl gerechtfertigt das Recht, selbst entscheiden zu können, was damit passieren soll.

Werden Organe entnommen, sollten Drittpersonen nichts zu sagen haben. Das ist allein die entscheidung des betroffenen Menschen.

Ich finde es eher sehr bedenklich, dass du gegen eine solche Handhabe bist und damit vielleicht sogar verhinderst, dass einem anderen Menschen geholfen werden kann von jemandem, dessen Leben bereits vorbei ist. Diese Haltung stimmt mich sehr traurig.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du niemals Kinder haben wirst, welche in etwa diesem Alter Bedarf an einem solchen Organ haben werden. Wenn sich Menschen in dem Alter nicht selbst dafür entscheiden dürfen, wird zu dieser Zeit vileleicht niemand da sein, der deinem eigenen Kind das Leben retten könnte. Aber ich nehme an, dass wäre dann so okay für dich...

Traurig. Wirklich sehr sehr traurig.

1
@SarahSchweiz

Das Gesetzt ist überhaupt nicht unverantwortlich. Es ist der eigene Körper. Der Mensch hat in diesem Alter sehr wohl gerechtfertigt das Recht, selbst entscheiden zu können, was damit passieren soll.

Schon 16-J. dürfen sich - auch gegen den Willen der Erziehungsberechtigten - zur sogenannten "Organspende" entscheiden. Zu Recht geht man ansonsten davon aus, dass Minderjährige ähnlich schwerwiegende Entscheidungen nicht selbständig treffen dürfen, sondern dass IMMER die Eltern entscheiden. Und das ist gut so.

Hinzu kommt, dass die Umwerbung der potentiellen "Organspender" nicht wahrheitsmäßig informiert, sondern werbemäßig beeinflusst werden. - Genaueres dazu siehe meine Antwort hier.

Werden Organe entnommen, sollten Drittpersonen nichts zu sagen haben. Das ist allein die entscheidung des betroffenen Menschen.

Die Zustimmungen zur sogenannten "Organspende" werden erschlichen durch unwahre Behauptungen, die Organe würden NACH dem Tod entnommen werden. Zumindest müssen die so Umworbenen die volle Wahrheit zu diesem Thema wissen. - Siehe meine Antwort und auch diese Info von Professor Linus Geisler:

Hirntod
http://www.initiative-kao.de/handzettel-zu-organspende-hirntod.pdf

Das gilt also schon für Volljährige - und allemal für Minderjährige. Es ist eine Schande, dass Kinder schon in der Schule einseitig zu diesem Thema "informiert" werden, wieder mit der Behauptung von "NACH demTod" und rührseligen, romantisierenden Geschichten.

Ich finde es eher sehr bedenklich, dass du gegen eine solche Handhabe bist und damit vielleicht sogar verhinderst, dass einem anderen Menschen geholfen werden kann von jemandem, dessen Leben bereits vorbei ist. Diese Haltung stimmt mich sehr traurig.

Menschen leiden nicht an Krankheiten und sterben nicht, weil andere nicht bereit sind, sich - noch lebendig oder sich im Sterbeprozess befindenden - Menschen ausschlachten zu lassen, sondern sie leiden und sterben an ihren Krankheiten. - Siehe dazu die Aussagen von Werner Hanne in meiner Antwort, der das ganz treffend formuliert.

Außerdem heißt es "OrganSPENDE", nicht "OrganEINFORDERUNG". Bei einer Bitte um eine Spende - besonders solchen Ausmaßes - hat der potentielle Spender alles Recht der Welt zu erfahren, welche Konsequenzen eine solche Spende für ihn selbst haben würde. Und das sehr klar und in schonungsloser Offenheit

Ich wünsche dir von Herzen, dass du niemals Kinder haben wirst, welche in etwa diesem Alter Bedarf an einem solchen Organ haben werden. Wenn sich Menschen in dem Alter nicht selbst dafür entscheiden dürfen, wird zu dieser Zeit vileleicht niemand da sein, der deinem eigenen Kind das Leben retten könnte. Aber ich nehme an, dass wäre dann so okay für dich...

Bedarf an Organen von übelst Ermordeten?? Nein danke - das würde ich mir selbst nicht antun, und meinen Kindern auch nicht. Und genauso wenig will ich mitschuldig sein, an dieser "neue Mode", andere umzubringen, damit man selbst oder seine Lieben dessen Organe in sich reinkriegen.

Um Organe in einen anderen Menschen zu transplantieren, müssen die Organe lebendig sein. Und lebendige Organe kriegt man nur aus lebendigen Menschen. Diese "Spender" dürfen bei der Organentnahme (noch) nicht tot sein. Anstatt Auschlachtung - oftmals ohne Narkose und ohne Schmerzmittel, sondern nur mit stark lähmenden Medikamenten ruhig gestellt, bedürfen Sterbende Schutz und Fürsorge, bis ihr Kreislauf vollkommen zum Erliegen gekommen ist und die Seele vollständig den Körper verlassen hat.

Zudem ist es durchaus möglich, dass es sich nicht einmal um Sterbende, sondern "nur" um Schwerkranke gehandelt hatte - siehe dazu das Video in meiner Antwort mit dem Neurologen Professor Coimbra "Der tödliche Apnoetest".

Wenn die umworbenen potentiellen "Spender" in klarster Wahrheit über die Vorgänge rund um die OrganEXtransplantation informiert wurden und was das für sie persönlich bedeutet und sich danach zu dieser Art von "Spende" entscheiden, ist es deren freier Wille - aber nur dann.

2
@cyracus

Deine Ansichten sind echt krank... sorry.

Quellen von Organspende-Gegner sind genauso zuverlässig und objektiv, wie eine Abhandlung über die Konsumation von Laktose-Nahrungsmitteln verfasst von einem Asiaten. Du hast einfach zu viele Horrorfilme gesehen und solltest künftig Serien wie Akte X und alles, was mit Verschwörungen zu tun hat, sein lassen.

0
@SarahSchweiz

@SarahSchweiz, es geht hier nicht um Laktose-Nahrungsmittel und auch nicht um Horrorfilme, ebenso nicht um Serien wie Akte X (die ich übrigens noch nie gesehen habe) - und mit Verschwörungen haben meine Aussagen absolut nichts zu tun.

Ich wundere mich, dass es Dir bereits nach 5 Minuten gelungen ist, meine Infos wenigstens im Groben zu sichten ... das ist wohl ein Weltrekord.

Ich stütze mich auf Fachleute wie zum Beispiel:

Neurologe Professor Dr. Cicero Coimbra
Der tödliche Apnoetest
https://www.youtube.com/watch?v=r5WzwmbbkLA

Prof. Dr. Linus Geisler
Hirntod
http://www.initiative-kao.de/handzettel-zu-organspende-hirntod.pdf

Professor Alexandra Manzei
Interview Professor Manzei
https://www.youtube.com/watch?v=YnLc7MWAIDk

Arzt Prof. Dr. Rocco Maruotti, der seinen Sohn zur Organspende freigab.
Er traut Transplantationsärzten nicht mehr - er sagt: Es ist Mord:
Tabu Hirntod und Organspende
https://www.youtube.com/watch?v=YpSDBg84xf4

Kardiologe Dr. Paolo Bavastro
Der »Hirntod« – eine Erfindung der Transplantationsmedizin
http://www.erziehungskunst.de/artikel/zeichen-der-zeit/der-hirntod-eine-erfindung-der-transplantationsmedizin/

Interview mit Kardiologe Dr. Paolo Bavastro
Der Hirntod ist nicht der Tod des Menschen
http://www.ksta.de/organspende--der-hirntod-ist-nicht-der-tod--10136220

Medizin-Journalist Richard Fuchs
Die Wertschöpfung einer "Organspende" - Wirtschaftsfaktor
Organtransplantation

http://www.initiative-kao.de/r-fuchs-10-12-11-organtransplantation-und-geschaeft.html
Hier achte man besonders auch auf den Abschnitt
"justified killing" = gerechtfertigtes Töten

Roberto Rotondo, Krankenpfleger und Diplom-Psychologe
Wie tot ist hirntot
Nach wenigen Minuten zeigt er die Untersuchung von sogenannten
"Hirntoten", die als tot gelten
https://www.youtube.com/watch?v=SHe5G7MVa0k

Patientenanwalt Dr. Georg Meinecke
Die verheimlichte Wahrheit über Organtransplantation
https://www.youtube.com/watch?v=n14kMx3J1LE

1
@cyracus

ahraSchweiz - du schreibst:


„Deine Ansichten sind echt krank... sorry. Quellen von Organspende-Gegner sind genauso zuverlässig und objektiv, wie eine Abhandlung über die Konsumation von Laktose-Nahrungsmitteln verfasst

von einem Asiaten. Du hast einfach zu viele Horrorfilme gesehen und solltest künftig Serien wie Akte X und alles, was mit Verschwörungen zu tun hat, sein lassen.“


Was soll das sein ? Ein ernsthafter Kommentar ? Das ist es auf keinen Fall ! ich habe selten einen solchen Unsinn gelesen !

Leider kann hier jeder schreiben – auch jemand, der nicht einmal bereit ist, sich mit der Materie bzw. den Fakten ernsthaft zu beschäftigen.

Es sind solche User, die lieber den Kopf in den Sand stecken anstatt sich eine Sache einmal genau anzusehen.
Und solche, die offenbar nicht einmal Ansichten von Fakten unterscheiden können. 

Wer die Informationen von renommierten und anerkannten Experten und Professoren aus
Justiz und Medizin ignoriert – kann kein ernsthafter
Gesprächspartner sein.

Offenbar wollen sie die Wahrheit gar nicht wissen, damit ihr Heile-Welt-Bild nicht zerstört wird.

Traurig – aber leider wahr !

Wer sich echt informieren will - und das rate ich jedem -  kommt an den von cyracus aufwendig recherchierten  Fakten nicht vorbei.

Es genügt eben nicht, nur PRO- Argumente zu kennen.

Man darf vor den KONTRA-Argumenten nicht die Augen verschliessen bzw. sie ignorieren.

Dann ist man nämlich höchstens ein Ignorant oder eine
Ignorantin und voll einseitig parteiisch – aber niemals ein guter Ratgeber oder eine gute Ratgeberin.


Man lese nur einmal ausser den von cyracus genannten Medizinprofessoren und anderen - die ich im Ggs. zu Kommentatorin gründlich gelesen habe - die gesammelten und verschwiegenen Informationen über Organtrans-plantation. Das wird verschwiegen !

"Die verschwiegenen Leiden  von Organspender und Organempfänger“

Hier für jeden zu lesen, der sich ernsthaft informieren will.

www.theologe.de/theologe17.htm

1
@Mucker

Der medizinisch-technische Fortschritt in der Chirurgie in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts führte dazu, dass in der westlichen Welt Begehrlichkeiten und Ansprüche geweckt wurden, diese Erfindungen gewinnbringend einsetzen zu können.

Dazu wurde in der Ethik im Jahr 1968 der "Hirntod" erfunden, um noch lebenden Menschen die Organe
heraus operieren zu können, obwohl bis heute noch nicht einmal ein gesamter Ausfall der Hirnfunktionen feststellbar ist.

Wer einen "hirntoten" Menschen zu Gesicht bekommt, sieht einen lebendigen Menschen, der intensivmedizinisch betreut wird.

Dies könnte auch der Vater, die Mutter, der Ehepartner, das Kind sein. Der Unterschied zwischen einer echten Leiche und einem "Hirntoten" ist gewaltig.

So genannte "Hirntote" und für die Organentnahme
vorgesehene Menschen sehen einer Leiche in keiner Weise ähnlich.

Das von der "Wissenschaft" für "tot" erklärte Gehirn ist also nicht sichtbar und folglich auch nicht sinnlich erfahrbar.

Wer sich in dieser Situation auf sein Gefühl verlässt, ahnt, dass er sich im Vorhof eines Menschenschlacht- hofs befindet.

Wer sein Gefühl abtötet und sich stattdessen auf "Wissenschaftler" und Kirchen-Theologen verlässt, wird zum Rädchen in einer letztlich sadistischen Teufelei, bei der die lange unwissenden Opfer keine Chance mehr haben.

Wie Rinder, die vor dem Geschlachtet-Werden
aufbegehren, versucht auch der Mensch, der faktisch geschlachtet wird, mit allen noch verfügbaren Kräften sich zu wehren, sobald die dem Körper nach wie vor innewohnende Seele merkt, was ihr jetzt angetan wird, bis hin zu Umarmungsversuchen des medizinischen Personals - von der "Wissenschaft" als
Muskelreflexe abgetan.

Viele Beispiele und Zeugenaussagen dazu finden sich im 1. Teil dieser Ausgabe.

Doch die Begehrlichkeiten und Ansprüche auf
Verlängerungen des irdischen Lebens durch fremde Organe führte eben zu einem "gesellschaftlich" ermittelten "Bedarf" an Organen bei kranken reichen
Menschen

- ein Milliardengeschäft, das nicht zufällig mit dem weltweiten kriminellen Milieu in nicht offizieller Verbindung steht, wenn z. B. auf der Müllhalde eines Landes der Dritten Welt tote Körper mit heraus geschnittenen Organen gefunden werden.

(......)

www.theologe.de/theologe17.htm

1
@Mucker

...und Du beziehst Dich auf eine Seite von Theologen... Merkst du was?

Da wären wir dann eben wieder bei dem Verlgeich der objektiven Laktose-Abhandlung eines Asiaten.

Leute... hört doch mal auf, Quellen von Personen oder Institutionen zu nennen, die bei objektiver Betrachtung voreingenommener sind als der Papst gegenüber der Abtreibung. Ihr macht euch doch lächerlich damit... Du kannst doch den Veganer nicht bitten, objektiv über Sinn und Unsinn des Fleischessens zu berichten. Was er sagen würde, ist nicht automatisch richtig, nur weil es gerade deinem Gusto entspricht.

Sorry, hast dir umonst Mühe gegeben, ich habe den Namen des Links gesehen und danach bereits mit einem grossen, herzhaften Lachen aufgehört zu lesen. Es ist einfach unsagbar lächerlich, mein Freund.

Wenn du der Meinung bist, dass es Gott gegeben hat und er es wieder nehmen sollte, wenn er will, dann halte daran fest. Mein imaginärer Freund hat rote Haare, wohnt in einer Schreinerei und hört auf den Namen Pumuckl. Der hat nichts gegen Organspende.

0
@SarahSchweiz

...und Du beziehst Dich auf eine Seite von Theologen... Merkst du was?

Ich merke lediglich, dass Du ein Wort siehst und es mit Deinen Vorurteilen verknüpfst. Mit dem Inhalt der Seite scheinst Du Dich nicht beschäftigt zu haben.

Und: Im "Ethik-Rat", der sich für die sogenannten "Organspende" ausspricht, sitzen auch Theologen ... Wie passt das denn nun mit Deiner gießkannenmäßigen Ablehnung zu Aussagen von Theologen, ohne auf deren Inhalt zu achten?

Da wären wir dann eben wieder bei dem Verlgeich der objektiven Laktose-Abhandlung eines Asiaten.

Nochmal: Es geht hier nicht um irgendwas rund um Laktose - Du schlitterst damit aus dem Thema.

Leute... hört doch mal auf, Quellen von Personen oder Institutionen zu nennen, die bei objektiver Betrachtung voreingenommener sind als der Papst gegenüber der Abtreibung.

Es geht hier nicht um Abtreibung - schon wieder aus dem Thema gerutscht. Übrigens: Der Pabst, der früher FÜR die "Organspende" war, hat sich inzwischen dagegen entschieden: Er lässt sich im Falle seines Todes nicht zugunsten anderer ausschlachten.

Du kannst doch den Veganer nicht bitten, objektiv über Sinn und Unsinn des Fleischessens zu berichten. Was er sagen würde, ist nicht automatisch richtig, nur weil es gerade deinem Gusto entspricht.

Schon wieder Thema verfehlt. - Fällt es Dir so schwer, den Fokus auf das eigentliche Thema zu halten?

Sorry, hast dir umonst Mühe gegeben, ich habe den Namen des Links gesehen und danach bereits mit einem grossen, herzhaften Lachen aufgehört zu lesen. Es ist einfach unsagbar lächerlich, mein Freund.

Na, dass Mucker Dein Freund ist, bezweifle ich.

Dein Lachen gönne ich Dir ja gern - Lachen ist gesund.

Zeige mal auf einen anderen Menschen und dann sieh, wieviele Finger zeigen gleichzeitig auf Dich ... DAS ist wahrer Humor des Lebens!

Du hast also lediglich das Wort "Theologe" gesehen und hattest sofort die Weisheit mit Löffeln gefressen? - Du scheinst ein Weltwunder zu sein ...

Mein imaginärer Freund hat rote Haare, wohnt in einer Schreinerei und hört auf den Namen Pumuckl. Der hat nichts gegen Organspende.

Das sehr ernste Thema rund um "Organspende" albern mit der Kindersendung Pumuckel zu vergleichen ... Du kannst nicht besser zeigen, wie weit entfernt Du überhaupt von diesem Thema bist.

.

Im Fokus sollen hier auf Gutefrage immer der Fragesteller mit seiner Frage stehen. Für Albernheiten hat Gutefrage das Forum eingerichtet. Wenn Du Dich also in Albernheiten austoben möchtest, ist dort der Platz dazu.

1
@cyracus

Ihr stützt eure Fragen auf absolut lachhafte Quellen und du kommst mit Albernheiten :-) You made my day!

Ich habe den Link sogar angewählt und nachgeschaut, was da alles so steht. Bei der Frage, was Jesus dazu sagen würde (...und das ist KEINE Albernheit, diese Frage wird so auf der Seite gestellt!), hat mein Gehirn auf RTL umgestellt.

Bei allem Respekt: Sowas ist NICHT repräsentativ für dieses Thema! Wenn DU also mit Albernheiten wie oslchen Homepages argumentieren willst, dann kannst du ja das Forum nutzen. Das Argument als solches war ja schon absolut lachhaft, da darf man auch durchaus lachhaft zurückschreiben.

Ihr könnt doch nicht ernsthaft glauben, dass ihr mit solchen hahnebüchenen Informationen gestützt auf einer Seite von Bibelanhängern mitdiskutieren könnt? Bringt sachliche Argumente gegen die Organspende, da hat niemand was dagegen. Aber wnen mir jemand Dokumente vorlegt und schreibt, man würde regelrecht bei lebendigem Leib aufgeschlitzt, dann ist das eine Sauerei sondergleichen, wenn danach andere Schreiberlinge wegen "Albernheiten" kritisiert werden.

Bei allem nötigen Respekt, aber das hat wahrlich einen "Spielen-im-Sandkasten"-Charakter und ist absolut keinerlei ernsthafter Betrachtung wert. Ich weiss, dass ihr das anders seht, aber eben... da wäre ja noch die Frage nach einer objektiven Abhandlung über das Fleischessen verfasst von einem Veganer oder eine Disertation über sen Sinn von Laktoseaufnahme eines Asiaten... Aber diese beiden Winks mit den Zaunpfahl scheint ihr nicht zu verstehen.

Wenn die Zahl Null auf einem Zahlenstrahl die Neutralität ausdrückt und man über solche Themen diskutiert, dann kann man im seriösen Fall locker mal auf Minus 20 für sachliche Kontra-Meinungen oder locker mal auf Plus 20 für sachliche Pro-Meinungen sinken und steigen. Eure "Nachweise" für eine Kontrahaltung liegen auf solch einer Linie bei Minus Zehntausend und sind einfach völlig weg von allem, was man gelten lassen kann.

Bei der Organspende handelt es sich um eine medizinische Sache mit medizin-wissenschaftlichem Hintergrund und nicht um eine Angelegenheit, um welche sich die Ghostbusters zu kümmern haben! Ihr müsst eure Organe ja nicht spenden, wenn ihr nicht wollst. Sagt ja keiner was. Aber hört auf mit biblischen Komentaren zu argumentieren für solche, die eben spenden wollen.

0
@SarahSchweiz

@SarahSchweiz, Du scheinst gießkannenmäßiges Schreiben zu bevorzugen. Das ist jedoch nicht zielführend.

Du pickst aus der von Mucker reingegebenen Seite Textpassagen raus, die Dir nicht gefallen. - Vielleicht bist Du ja doch bereit und in der Lage, die Berichte, von / über Transplantierten und Spendern zu lesen. Das Inhaltsverzeichnis ist ja reichlich.

Du schreibst:

Ihr stützt eure Fragen auf absolut lachhafte Quellen und du kommst mit Albernheiten

Das erstaunt mich doch sehr. Wie kommst Du auf die Idee, die von mir genannten Fachleute seien "absolut lachhafte Quellen", die ich Dir im Kommentar reingegeben habe, der beginnt mit

@SarahSchweiz, es geht hier nicht um Laktose-Nahrungsmittel und auch nicht um Horrorfilme, ebenso nicht um Serien wie Akte X (die ich übrigens noch nie gesehen habe) - und mit Verschwörungen haben meine Aussagen absolut nichts zu tun.

Ich wundere mich, dass es Dir bereits nach 5 Minuten gelungen ist, meine Infos wenigstens im Groben zu sichten ... das ist wohl ein Weltrekord.

Ich stütze mich auf Fachleute wie zum Beispiel: ...

Wir sind hier nicht auf einem Sandkastenspielplatz, sondern es geht um Infos, die dem Fragenden zugutekommen sollen.

Es könnte für Dich erhellend sein, Dich mit den Gutefrage-Regeln zu beschäftigen.

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Organspende Ja oder Nein? Und sollte man diese zur Pflicht machen?

Hallo Liebe Community,

in letzter Zeit denke ich des Öfteren über die Organspende nach, so frage ich mich manchmal ob ich mich nun zum Spenden melden sollte. Jedoch habe ich mehrere bedenken wie z.B. die das ich ein Organ an einem Drogenabhängigen oder Extremsportler (meiner Ansicht nach sind diese selbst schult wenn ihre Organe versagen durch z.B. Bluthochdruck etc.) spende, da diese nach meiner Meinung kein Recht auf Organe haben sollten. Außerdem gibt es viele Ethische Gründe die dagegen sprechen, so habe ich in einer seriösen Quelle Nachgelesen das Menschen die Hirntot sind, weiter Künstlich am Leben erhalten werden (damit die Organe „frisch“ bleiben) ich Persönlich finde es ein bisschen widerlich da man dann sozusagen Abgeerntet wird. Jedoch hätte ich keine Bedenken jemanden aus meiner Familie ein Organ zu spenden ob lebend(falls es ein Organ ist wo ich nicht sterben müsste) oder hirntot. Dann gibt es ja noch Leute die die Organspende zur Pflicht machen wollen, wo ich Persönlich dagegen bin da jeder selbst entscheiden sollte was mit seinem Körper geschieht. Dennoch wäre es eigentlich auch positiv zu betrachten, da dadurch viele Menschenleben gerettet werden könnten und somit würde auch die durchschnittliche Sterberate runtergehen. Das allein überzeugt mich jedoch nicht. Ich würde mich über Pros und Kontras freuen da ich vielleicht auch meine Meinung dadurch ändre. Und was haltet ihr davon die Organspende zu Pflicht zu machen?

MfG MrButterkeks

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Könnte ich meine Lunge trotz Astmaerkrankung im Falle meines Todes spenden?

Das is eigentlich eine total doofe Frage aber ich war heute seit Jahren mal wieder beim Lungenarzt. Ich hatte als Kind starkes Astma, das ist jetzt praktisch auskuriert und meine Lunge hat ganz normale und Gesunde Werte jedoch haben meine Bronchien immernoch die typische Astma veranlagung (wodurch Astmasymptome meist durch meine Hausstauballergie ausgelöst werden).

Jetzt bin ich als Organspenderin eingetragen, weil ich das ne recht gute Sache finde. Ich habe jedoch gehört, dass sehr sehr viele Organe aus verschiedenen gesundheitlichen Gründen meist gar nicht zur Organspende genutzt werden. Wenn ich jetzt sterben würde, würde meine Lunge trotzdem verwendet werden oder würde diese eher wegen dem Astma abgelehnt werden? Wobei mich da auch interessieren würde ob das Astma wirklich rein in der Lunge "steckt" und somit überhaupt weitergegeben würde.... Vllt kennt sich ja jemand von euch aus damit :> und wie sieht das mit einer Raucherlunge aus?
Danke schonmal und Lg Svenja

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