Organspende auf bestimmte Personen einschränken?

14 Antworten

Ich finde es eig. gut, wenn man sich für den Tierschutz einsetzt. Und ich habe grundsätzlich auch nichts gegen Vegetarier. Aber ich finde, man kann es auch übertreiben. Und das tust Du hier gerade ganz gewaltig!! Deine Aussagen sind Menschenverachtend und Rassistisch. Das ist wie wenn ich sagen würde: Ja, ich spende Organe, aber nur an Europäer! Was ist, wenn Du mal eine Situation gerätst, in der Du selbst auf ein Spenderorgan angewiesen bist?? Sagst Du dann auch: "Aber nur von einem Vegetarier!", oder was?? Klar kannst Du hier einen auf "Ich - brauch' - doch - keine - Organe - und - würde - auch - nie - diese - Pillen - schlucken" machen, aber ich wette, wenn Du selber mal in diese Situation geraten würdest, würdest Du plötzlich ganz andere Töne spucken. Denk mal darüber nach!! Und wenn es für Dich wirklich sooooooooooooooo schlimm wäre, wenn Deine heiligen Vegetarier-Organe, die ja noch nie mit dem bösen, schlimmen Fleisch in Kontakt kamen Ironie aus an einen Fleischesser gehen, dann verzichte auf den Spenderausweis, denn wenn Du spendest, werden die Organe an die Obersten auf den jeweiligen Warte-Liste verteilt, weil' sie die Organe am dringendsten brauchen, ungeachtet davon, ob diese nun Vegetarier oder Fleischesser sind. Finde es übrigens moralisch fragwürdig, dass Du anscheinend die Einstellung vertrittst, dass das Leben von Dir und anderen Vegetariern und sonstigen Öko-Fuzzis wert ist, als das von Fleischessern.

@Minafin, "Ja, ich spende Organe, aber nur an Europäer" Diese 2 Aussagen kann man doch überhaupt nicht vergleichen, in meiner geht es um Mord in deiner nur um irgendwelche "Rassen". Ich fände die Vorstellung ein Organ von einen anderen und dazu noch Fleischfresser zu bekommen sehr komisch und ich würde es mir auch glaube ich gut überlegen, ob ich mein ganzes Leben lang Tabletten schlucken möchte, wovon mein Imunsystem geschwächt wird und ich andauernd krank wäre. Vegetarier und "Öko-Fuzzis" richten zum mindestens weniger Schaden an.

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@Iustitia

Na, wenn Du das so siehst^^ Jedem das Seine, mehr fällt mir dazu grad nicht ein... ist und bleibt trotzdem unter aller Sau, deine Frage. Ihr richtet übrigens auch Schaden an. Wenn du wüsstest, wieviel Wald und Co. , wo ganz nebenbei auch Tiere leben, heutzutage gerodet wird, um euer Schei... Gemüse anzupflanzen... Aber na ja, was soll's, hat eh wenig Sinn, mit dir zu diskutieren. Deshalb ist diese Diskussion für mich jetzt auch beendet.

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@Minafin

Kannst du kurz schildern, von was dein Essen lebt ? Scheinheiligkeit und Doppelmoral sind wohl keine Lösung.....

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@Moucky

Diskriminierung dann schon oder wie?! Meine Güte...-.-

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@Minafin

Nein, aber den Tatsachen ins Auge schauen... :) Schau doch mal, wieviele Pflanzen, auch genmanipuliertes Soja von abgeholzten Regenwaldflächen und Turbogetreide und wieviel Wasser nötig ist für die Herstellung EINES Steaks oder Burgers.... Da würde dir so manches Mal der Appetit auf Fleisch gründlich vergehen ! :( Aber lieber nicht zuviel hinterfragen, könnte sich negativ auf die Fleischeslust auswirken....

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Hi lustitia, ein anderer Blickwinkel von meiner Seite: Erstmal solltest du wissen, dass du nach deinem Tod gar nichts mehr spenden kannst, schon gar keine Organe ! Ein Mensch, dem Organe zum Zwecke der Transplantation entnommen werden, ist mitnichten tot, er befindet sich im Sterbeprozess, er fühlt und leidet unsäglic hbei der Entnahme, letztendlich stirbt er auch daran.... Der sog. Hirntod wurde definiert, um Organentnahme zu rechtfertigen. Ich empfehle dir, beide Seiten anzuschauen, geh auf "kao.de" und lies die Bücher von Bücher von Renate Greinert "Organspende - nie wieder" und von Anna Bergmann und Ulrike Baureithel "Herzloser Tod". Man sollte sich nie einseitig informieren... Ich werde nicht spenden und ich werde auch nie fremde Organe erhalten. Meine Nächstenliebe kann ich bei vollem Bewusstsein in meinem Leben zeigen, am Ende meines jetzigen Erdenlebens möchte ich das Recht haben, in Würde und Frieden gehen zu dürfen. Die Befürworter der Transplantation zeigen nur immer die gute, schöne Seite und appellieren an Nächstenliebe und Verantwortungsgefühl. Die unbeschreiblichen Leiden der Spender und auch die Probleme der Empfänger lassen sie außen vor. Darüber wird in den empfohlenen Büchern und auf kao berichtet. Ich glaube nicht, dass mit einer Transplantation fremder Organe den Empfängern alle Probleme genommen werden, im Gegenteil. Unser Leben ist auch nicht auf nur EIN Erdenleben beschränkt, somit werden die Probleme nur verlagert. Ich möchte dich nicht beeinflussen, aber informiere dich auf beiden Seiten gut. Dann entscheide, ich denke aber nicht, dass deinem Wunsch entsprochen werden würde, denn da gelten ganz andere Maßstäbe.... LG, Sigi

DH !!

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@cyracus

Danke, ich finde auch deine Beiträge sehr gut und stichhaltig... :)

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Du sprichst mir aus der Seele Moucky. Vielmals DH !!!!!!!

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Hi Moucky :), ich denke auch, dass es nächste Leben gibt und habe mich gefragt, ob es der "Seele" vlt. schaden könnte, wenn zb. das Herz fehlt und ich dachte um ehrlich zu sein früher immer, dass man, wenn man Hirntod ist auch wirklich nichts mehr spürt und deswegen meinte ich auch "nach meinen Tod", aber vlt. habe ich mich da getäuscht. Ich werde mir die I-net-Seite auf jeden Fall durchlesen. LG

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@Iustitia

Iustitia, wir nehmen ja unsere Erfahrungen jeweils aus dem gegenwärtigen Leben mit. - Was mag das für eine Erinnerung sein, dass wir - auch noch von Ärzten - mit Medikamenten gelähmt wurden und dann bei lebendigem Leib vom Hals bis zum Schambein aufgeschnitten und am Brustbein aufgesägt wurden.

Und was mag es für eine Erinnerung sein, wenn dann, während sich unsere Seele aus dem Körper löst, die Organe herausgeschnitten wurden und mehrere weißgekleidete Leute sich gierig jeweils ein Organ schnappten, die in Kühlbehälter legten und eilig damit abhauten.

Und was mag es für eine Erinnerung sein, wenn Teile unserer Seele in den Organen zurückblieben, am Übergang gehindert wurden und in einem anderen Körper weiterleben mussten.

Wieviel Vertrauen in die Welt, in Menschen und überhaupt ins Leben mögen Menschen mit solchen (unbewussten, halbbewussten oder auch bewussten) Erinnerungen haben in den folgenden Leben?

Diese ganze Transplantiererei ist ein großes Übel. - Und diejenigen, die um all dies wissen und sich auch noch daran bereichern, werden es noch zutiefst bereuen, sobald sie (nach ihrem eigenen Ableben) erkennen, was sie getan haben.

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Das kann man auf dem Organspendeausweis im Bemerkungsfeld notieren. Ob das dann durchführbar ist, ist allerdings fraglich. Denn soweit ich weiß wird man in der Transplant-Datei nicht gefragt ob man Vegetarier ist, wenn man sich als Organempfänger eintragen lässt.

Außerdem kann man da auch schnell lügen. Isst man eben bis man das Organ bekommen hat nur noch fleischfrei. Wenn schon tausende von Euros für ein Organ gezahlt werden, wird vor Betrug auch nicht zurückgeschreckt. Niemand wird da nachfragen oder nachhaken.

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Ich bin der Meinung, dass die Menschen welche ihre Organe nicht spenden wollen auch keine Organe gespendet bekommen. Dann können sie mit allen ihren eigenen kaputten Organen dem Schöpfer gegenübertreten. Ist doch fair. 
Außerdem hat man immernoch die freie Handlungsfreiheit, denn man kann sich aus der Liste der Organspender austragen lassen. 
Viele Menschen haben die Organspende nicht auf dem Schirm und wissen nicht wie vielen Menschen ein toter Mensch helfen kann. (Man kann folgende Organe spenden: Herz, Lunge, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und Darm. Man kann folgende Gewebe spenden: Horn- und Lederhaut der Augen, Herzklappen, Haut, Blutgefäße, Knochen-, Knorpel- und Weichteilgewebe sowie Gewebe, die aus Bauchspeicheldrüse oder Leber gewonnen werden.)
Nach seinem Tod kann man mit seinen Organen sowieso nichts mehr anfangen, also warum selbst nach dem Tod noch ein Egoist sein, wenn man das ganze Leben schon einer war?? Dann kann man wenigstens eine gute Tat nach dem Leben tun.
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