Organspende - finanzieller / wirtschaftlicher Gewinn für die Klinik bei einer Transplantation?

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7 Antworten

Google mit

was kostet organtransplantation

und klick die Überschrift an

Organspende - Ärzte und Juristen antworten aus christlicher Sicht

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Ich geb Dir hier meine umfangreiche Info zur Organspende rein. - Lies insbesondere unten, was zu Deiner Frage passend "hemme" zu dem Thema schreibt:

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Das Thema Organtransplantation, also das Einverleiben Organe anderer, ist für mich so eine Art moderner Kannibalismus.

Es gibt viele Fürsprecher, was Organ"spende" angeht. Die diesbezügliche Gehirnwäsche läuft ja auch auf Hochtouren, wobei mit moralischem Druck nicht gespart wird.

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Ich finde erschreckend, dass den Bürgern nicht die ganze Wahrheit schonungslos mitgeteilt wird. Aber würde die Organlobby das tun, würde kaum noch einer einen "Spender"ausweis haben. (Viele vernichten nach wahrhaftiger Kenntnis der Umstände ihre „Spender“ausweise.) Das Pro kriegst Du in den Medien ja rauf und runter. Der Organlobby kann man wirklich nicht vorwerfen, sie sei faul.

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Das Problem ist nämlich, dass Du bei der Organentnahme nicht tot bist, nicht tot sein darfst, denn Organe von wirklich Toten sind unbrauchbar (außer der Hornhaut der Augen). - Wirklich Tote können auch nicht beatmet werden, nur aufgepustet.

Zum Leben gehört, genauso wie am Anfang die Geburt, am Ende in Würde sterben zu können, anstatt vor dem tatsächlichen Ende, mitten im Sterbeprozess ... oder sogar schlimmstenfalls ...

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Google mit

T1 Sehr kritische Bemerkungen zur Organtransplantation

(ganz genau so, und klicke www-mutual-mente an)

und lies die sehr informelle kleine Abhandlung (mit weiterführenden Literaturhinweisen) von Professor Joachim Felix Hornung. Hier erfährst Du etwas über seinen beruflichen Hintergrund, google mit

joachim felix hornung wiki

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Weitere Hinweise für eine krititsche Betrachtung:

Google mit

hirntod barnard vorwurf mord totschlag

und mit

gg-lahnstein hirntot fuchs laumann

und mit

odaischi da packt mich das grauen

Auch die Buddhisten wissen, dass Menschen bei der Organentnahme Schmerzen empfinden und starke Schmerzmittel benötigen, google mit

bodhibaum organspende starken schmerzmitteln

(Wörter genau so - wenn Du hier „Cache“ anklickst, hast Du sofort die Textstelle)

Die wenigsten Kliniken sind bereit, Organ"spendern" Schmerzmittel und Narkose zu verabreichen. Denn damit müsste die Organlobby zugeben, dass die Organ"spender" während der (zurückhaltend ausgedrückt) Organentnahme nicht tot sind. Es werden meist nur muskelentspannende Medikamente gegeben, damit die Organ"spender" nicht so unangenehm „zappeln“ können.

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Mir erzählte eine Frau von deren Freundin: Ihr Mann wurde im Krankenhaus als hirntot diagnostiziert, und sie sollte ihn zur Organspende freigeben. Sie wurde wütend und ließ ihn statt dessen in ein anderes Krankenhaus transportieren. Dort wurde festgestellt, dass er durch bestimmte Medikamente, die er in dem ersten Krankenhaus verabreicht bekam, nur so wirkte wie hirntot. - Als die Frau mir das von ihrer Freundin und deren Mann berichtete, sagte sie: Die Ärzte haben den Mann soweit wieder gesund gekriegt, dass er schon wieder laufen kann. Nur sprechen kann er noch nicht. Die Ärzte versicherten der Ehefrau aber, dass sie das auch noch hinkriegen.

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Google mal mit

shortnews organspender wieder aufgewacht

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Zu genau diesem Thema gibt es ein Buch mit dem Titel Bis auf den Grund des Ozeans: "Sechs Jahre galt ich als hirntot. Aber ich bekam alles mit." Das ist ein sehr gut geschriebener Erlebnisbericht von einer starken Frau. Dass die bei all dem bei klarem Verstand blieb, ist bewundernswert.

Hier ist eine ausführliche Buchbesprechung, google mit:

ciao bis auf den grund des ozeans

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Falls Du einen Nicht-Organspendeausweis haben willst (er hat eine andere Farbe als der herkömmliche und ist auch in der eventuellen Hektik in einer Transplantationsklinik deutlich zu erkennen), den findest Du hier:

organspendekampagne organspende einführung

(den Ausweis zum Runterladen findest Du in der Mitte der Seite)

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den Nicht-Ausweis ohne erklärenden Text, indem Du googelst mit

kritischebionetik nicht-organspendeausweis

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Mit diesem Nicht-Organspendeausweis wird konsequent erklärt, dass man keine Organe "spenden" und auch keine Fremdorgane erhalten will.

(Ganz gleich, welche Art von Ausweis Du vielleicht haben willst: Gib ein Exemplar auch Deinen Familienangehörigen, damit sie im Falle eines Falles dem Arzt damit unter der Nase wedeln können. - UND erneuere ihn immer mal - so nach ein, zwei Jahren -, damit man Deinen Willen als aktuell anerkennt.)

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Bei diesem Thema darf man auch nicht den Organhandel außer Acht lassen. - Google dazu mal mit

organhandel kinder

organhandel arme länder

organ china

organ falun gong

china organ todeslager falun gong

Epoch Times Konzentrationslager und Organhandel in China aufgedeckt

und auch mit

organhandel deutschland

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Einen ausführlichen Bericht hast Du auch, indem Du googelst mit

hinrichtung auf bestellung aus cicero

Auch diese Info gefällt der Organlobby, die kräftig an der Maschinerie verdient, sicherlich nicht, google mit

die verschwiegenen leiden von organspender und organempfänger

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Und schau Dir dieses Video an, google mit

faz organraub die toten babys von kirkuv

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Gehe in YouTube rein und setz dort als Suchwort ein:

organhandel

dort werden Dir viele kritische Berichte angezeigt.

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Hier ganz aktuelle Überlegungen zum sogenannten Hirntod, der kein Tod sein kann, in der Frankfurter - google mit:

Frankfurter Hirntod-Konzept: Welche Medizin wollen wir?


In einem Forum berichtete jemand unter dem Namen „hemme“ folgendes:

"Auf die Gefahr hin, als selbstsüchtig, rückständig und ähnliches zu gelten: ich besitze einen Organspendeausweis und habe mich bewußt gegen eine eventuelle Organspende entschieden. Leider darf ich aus arbeitsrechtlichen Gründen (Treuepflicht als Arbeitnehmer) nicht näher darauf eingehen, daher nur meine persönliche Geschichte: Habe mich während meiner Ausbildung zum Krankenpfleger erstmals mit der Thematik beschäftigt, das war so um 1990. Habe mir damals einen Organspendeausweis besorgt und mich bereiterklärt, im Falle meines Ablebens als Organspender zu fungieren.

Mittlerweile haben sich die Voraussetzungen geändert. Ja, die Transplantmedizin ist weiter fortgeschritten, es überleben heute Patienten eine Organtransplantation, die früher nicht einmal eine einfache Narkose überlebt hätten. ABER: Während bis Mitte der 90er Jahre psychologische und soziale Anamnese in Kombination mit der medizinischen Un-/Möglichkeit über eine Transplantation entschieden hatten, haben seither die psychische und soziale Seite an Bedeutung verloren, während pekuniäre Interessen und der Ehrgeiz "das Unmögliche möglich zu machen" verbunden mit dem Zwang, bestimmte Fallzahlen vorzuweisen, um Transplant-Zentrum zu werden/zu bleiben das Übergewicht gewonnen: Dies ist für die Klinik entscheidend, um das lukrative Transplantationsgeschäft betreiben zu können. Vor entsprechenden Stichtagen haben sich an unserem Haus die entsprechenden Eingriffe regelmäßig gehäuft. Zufall?

Gleichzeitig werden die Auswahlkriterien für Organempfänger entscheidend aufgeweicht. Aktive Alkoholiker erhalten Organe. Klar, wenn die Gewebe-Typisierung stimmt und es keinen anderen potentiellen Empfänger gibt. Aber wie groß ist die Chance, daß dieser Patient nach der Transplantation plötzlich abstinent wird, und verantwortungsvoll seiner unverzichtbaren Nachsorge und Medikamenteneinnahme nachkommt?

Weil eindeutig nicht mehr das Wohl des Einzelnen und der Allgemeinheit im Vordergrund des Handelns stehen, habe ich mich daher bereits 1996 entschieden, dieses System nicht zu unterstützen. Ich habe mir also einen aktuellen Organspendeausweis besorgt, und mich gegen die Entnahme meiner Organe entschieden.

Ich arbeitete übrigens während der gesamten Zeit an einem Haus, das Organentnahme und Transplantation betreibt. Allein 4 Jahre arbeitete ich auf der Intensivstation, die die Transplantierten direkt vor und nach der OP betreut. Jetzt habe ich zum Glück eine andere Intensivstation gefunden, die moralisch etwas weniger fragwürdige Fälle betreut. Aber in allen Abteilungen gilt(nicht nur in unserem Haus!): Es wird gemacht, was sich rechnet. Man sorgt dafür, daß sich rechnerisch darstellen läßt, was man unbedingt machen will. Die Krankenkassen haben weder das Know-How noch die personelle Besetzung, wirksam zu kontrollieren.

Und die Seilschaften funktionieren wie einst. Pharmaindustrie, Medizintechnik, gewissenlose Ärzte(oder solche mit bald auslaufendem Vertrag).

Ändern würde sich erst dann etwas, wenn man Gesundheitsunternehmen nicht mehr einem nicht existierenden Marktgleichgewicht unterwerfen würde, sondern dem Gemeinwohl. Kliniken sollen ethisch und medizinisch sauber arbeiten, nicht Gewinne abwerfen. Der Mehrwert unserer Arbeit muß der Volkswirtschaft, die uns ja auch alimentiert, zugute kommen durch die wiederhergestellte Arbeitskraft, und nicht an C4-Professoren und Aktionäre ausgeschüttet werden."

cyracus 12.11.2010, 09:36

Vielen Dank für den Stern.

LG cyracus :-)

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Lotterine 25.06.2012, 16:17

Ich wünsche euch daß ihr ganz plötzlich eine Organtransplantation braucht- ihr werdet dann diese Beiträge kritischer betrachten. Oh wie schön ist es doch mit 20 Jahren qualvoll zu ersticken weil hier irgendwelche ungebildeten Schwachmaten so einen Unsinn schreiben.

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cyracus 25.06.2012, 23:14
@Lotterine

@Lotterine, es ist wirklich nicht nötig, mich in Mehrzahl-Form anzusprechen, ein schlichtes "Du" reicht völlig aus.

Wenn Du Dich eingehend mit dem Thema der "Hirntod"-Diagnostik und der damit zusammenhängenden Explantation der Organe zum Zwecke der Weiterverwertung beschäftigt hast, wirst Du wissen, dass die sogenannten Organspender bei der Organentnahme NICHT tot sind, nicht tot sein dürfen, weil unmittelbar nach dem versterben Leichengift entsteht, das sämtliche Organe und Gewebe giftig und somit unbrauchbar macht.

Du wirst dann auch wissen, dass allgemein KEINE Narkose und KEINE Schmerzmittel verabreicht werden, sondern lediglich muskelentspannende Medikamente, damit der "Organspender" sich nicht mehr bewegen und auch nicht schreien kann.

Während also der sogenannte Organspender noch zu 97% lebt - google dazu mit

der hirntote ist ein lebender – 97% seines körpers leben noch

und vollkommen schmerzempfindlich ist, wird er zum Zwecke der Organentnahme vom Hals bis zum Schambein OHNE Narkose aufgeschnitten und das Brustbein aufgesägt. - Kannst Du Dir etwas grauenvolleres vorstellen?

Im Internet findest Du Berichte von Menschen, die dank ihrer Angehörigen trotz "Hirntod-Diagnose" am Leben blieben. Denn die Angehörigen hatten den Ärzten nicht geglaubt.

Auf YouTube findest Du zum Beispiel den Bericht von dem Mädchen Wioletta.

Googelst Du mit

fr-online 17jähriger hirntot lebt studiert

und mit

kanada hirntot frau joghurt

und klickst Du diesen Link zum Bericht einer Ehefrau an, die ihren Ehemann vor der Ausschlachtung rettete

http://lebens-lang-aktuell.blogspot.com/2011_04_01_archive.html

kannst Du solch glücklich ausgegangene Schicksale lesen. - Mir persönlich wurde von einem Nachbarn berichtet, dessen Ehefrau ihren als "hirntot" erklärten Ehemann zur "Organspende" freigeben sollte. Empört ließ sie ihn sofort in eine andere Klinik transportieren. - Dort stellten die Ärzte fest: Der Mann hatte Medikamente erhalten, die Symptome eines "Hirntodes" hervorrufen. Anstatt diesen Mann auszuschlachten wurde er dort behandelt und wurde wieder gesund.

Wenn Du Dich mit dem sogenannten "Hirntod" beschäftigt hast, wirst Du wissen, dass dies lediglich eine Erfindung von Ärzten ist, damit Organexplantateure und das Helferpersonal nicht wegen Mordes und Beihilfe zum Mord zu Gefängnisstrafen verurteilt werden.

Bist Du ernsthaft dafür, dass Menschen weiterhin angelogen werden, ihre Organe würden NACH dem Tod entnommen, und dass aber in Wahrheit unter diesen grauenvollen Umständen ihre Organe entnommen werden? - Willst Du tatsächlich von solch durch die Organexplantation grausam ermordeten Menschen Organe in Dich hineinbekommen?

Organex- und -transplantation ist moderner Kannibalismus.

Du wirst damit leben müssen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die selbst KEINE Fremdorgane erhalten wollen - ich gehöre zu diesen Leuten - ganz gleich, was Dir möglicherweise Deine Fantasie einflüstern mag.

Dein Wunsch, andere mögen qualvoll ersticken, ist so übel, dass ich dazu keine Worte finde.

Du schreibst:

"... weil hier irgendwelche ungebildeten Schwachmaten so einen Unsinn schreiben."

Wen genau meinst Du damit? Diejenigen, die sich intensiv mit dieser Thematik beschäftigt haben? - oder diejenigen, die lediglich gierig auf Organe anderer sind und dafür deren Ermordung in kauf nehmen und anderen wünschen, sie mögen qualvoll ersticken?

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Mucker 26.06.2012, 01:25
@cyracus

DH - sehr umfangreiche informative Antwort - du hast dich ja richtig reingekniet in das Thema!

Das sind ja Aspekte - die man offenbar in den Medien verschweigt !

Der Bürger hat aber ein Recht auf Aufklärung und ganzheitliche Information !

Für mich ist die Hospizbewegung ein Vorbild - keiner soll alleine sterben - sondern es ist ein geschulter Begleiter/in beim Sterben dabei - damit der Mensch ungestört, in Ruhe und in Würde mit mitfühlender Begleitung seinen letzten Weg antreten kann !

Das ist wirklich human - im Gegensatz zum propagierten Ausschlachten eines sterbenden Menschen - fern seiner Angehörigen ohne jedes Mitgefühl - womit ein friedlicher Tod unmöglich gemacht - und der natürliche Sterbeprozess eklatant gestört wird !

Und das die Sterbenden diese Metzgerei mitkriegen - ist durch sog. Hirntote - die wieder zurück gekommen sind - und heute noch unter uns leben - längst belegt und bewiesen !

Was sind das nur für inhumane Interessengruppen - die das unbedingt durchdrücken wollen ?

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Hallo,

vielleicht sind diese Links hilfreich:

http://www.kohlhammer.de/krankenhaus.de/download/Portale/Zeitschriften/Krankenhaus/news/364-367.pdf

dso.de/

dso.de/pdf/koord_vertrag.pdf

dkgev.de/dkg.php/cat/46/aid/6736

Aus meiner Sicht sollten die Beträge bewusst etwas höher sein als die tatsächlichen Kosten, um einen Anreiz für eine Transplantation zu schaffen. Es sterben zu viele Menschen auf der Warteliste, die auf ein Spenderorgan warten!

Gruß

RHW

also, erstmal gehts in deutschland nach position auf empfängerliste und zu wem das organ am besten passt und nicht danach, wer das meiste zahlt. des weiteren sollte der arzt für seine arbeit schon bezahlt werden. und außerdem gibts da nix kritisches dran, wenn man tot is braucht man das ganze gedöhns sowieso nichtmehr, da kann man auch noch jemand anderem damit das leben retten ... schei*egal wer daran was verdient und wieviel.

Geld regiert die Welt - der Organhandel blüht - junge Menschen verschwinden spurlos - bei Organhandel hat es schon viel Missbrauch gegeben ! Da musst du mal recherchieren und googeln ! Die Antwort von cyracus beinhaltet ja schon viele Infos zu dem Thema !

Im Übrigen führen die Kliniken keine Eingriffe an Toten durch - mit deren Organen können sie nichts mehr anfangen - einmal abgesehen von der Hornhaut der Augen !

Es handelt sich um sterbende - aber noch lebende Menschen - deren Organe noch voll funktionsfähig sind und sein müssen !

Es sind keine Toten - sondern sog. Hirntote ! Das Hirntod-Konzept wurde von findigen Medizinern entwickelt - um noch lebenden Menschen Organe entnehmen zu können !

Das Konzept eines friedlichen Todes in Würde wurde zugunsten der " Organspende " aufgegeben !

  • Auch aus meiner Sicht sollte der finanzielle Aspekt durchsichtiger sein, damit solche Unsicherheiten nicht da sind.

  • In der "NNZ am Wochenende" steht noch ein interessanter Artikel zu diesem Thema: bisher ist die Definition "Tod" der "Hirntod" des Patienten. Nun gibt es aber eine erneute Diskussion über diesen Moment. Da Patienten in diesem Stadium noch sehr lange leben können, beispielsweise auch der Blutdruck steigt oder Fieber sich entwickeln kann, ist es fraglich, ob ein Mensch in diesem Moment wirklichschon tod ist. Mir ist klar, dass ein Körper in einer Hirntod-Situation nicht mehr lebendig ist im Sinne von erfülltem Leben.

Meinen Spenderausweis trage ich immer noch, mache mir da aber wieder Gedanken.

Mucker 27.06.2012, 02:54

Das Hirntod-Konzept wird von Experten - d.h. z.B. Medizinern, Theologen und viele mehr sehr angezweifelt - da der Körper noch voll lebendig und durchblutet ist - sonst könnte man mit den Organen nix anfangen !

Das Hirntod-Konzept wurde aus diesem einfachen Grund von findigen Medizinern erfunden !

Der Mensch befindet sich i.d.R. zwar im Sterbeprozess - ist aber noch nicht tot - und daher wird in den o.g. Prozess brutal eingegriffen - und das Konzept von einem friedlichen, würdevollen Tod - wurde einfach ad acta gelegt !

Dazu kommt noch - dass Tranplantationen sehr teuer sind und sehr viel Geld in die Kassen spülen - kein Wunder - dass es ein " gutes Geschäft " ist - und das alles noch schön verpackt unter dem Mantel der Nächstenliebe !

Schöne neue humane (?) Welt !

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Naklar verdienen die Mediziner daran. Ich mache mich da keine Gedanken. Geld ist immer im Spiel. Das es aber mehr Organspender gibt, sollte eine Gesetzesänderung her. So, wie in Frankreich ........ Deutschland hinkt doch immer hinter her.

Natürlich.

Es ist für die Mediziner eine Dienstleistung.

Diese lassen sie sich auch vergüten.

Dass Mediziner aus Hingabe zur Sache arbeiten... Diese Zeit ist lange vorbei.

Die meisten sind sogar extrem Geldgèil.

Es ist aber der Lauf der Zeit.

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