Opperantes Konditionieren Schema

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1 Antwort

ist das das mit der Glocke und dem speichelfluß gewesen? ich verwechsel das immer mit den Wörtern :) War das das klasische konditionieren? Dieses ist miteinander verbunden wurden. Sobald der Hund futterkriegt, sondert er Speichel ab. fressen und speichelfluss ist angeboren. Wenn er Glocke hört, sondert er kein speichel ab. wenn Hund dann aber Futter und Glocke hört, dann sondert er später dnan nur alleine schon beim Glockentin speichel ab. das heißt er hat es gelernt, dass die glocke das Fressen ankündigt!

Oder: Schmerz(unkonditionierter) bewirkt Abwehr, weißer Kittel (neutraler reiz) bewirkt gar nichts. Weiße Kleidung und scmerz bewirkt Abwehr, dann weiße kleidung alleine bewwirkt Abwehr! (muss aber nicht unbedingt so sein-ist ein beispiel).

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@silberblick

Stell dir mal vor du hast dann so einen Hund zu Hause z.B. den von Pawlo, Palow :=) (ich glaub der heißt so, wenn ich mich nicht irre oder zumindest so ähnlich). Srell dir mal vr du hast den zu Hause und jesesmal wenn es an deiner Wohnunhstür leutet oder das telefon klingelt sabbert er dir die Whg. zu :) :) :) Also manchmal ist das nicht angebracht :) :) :) ganz einfach ausgedrückt werden 2 Reize miteinander verbunden.....macnchmal möchte man den hund danach aber nicht haben wollen :) :) :) :) :) es seidenn man lernt ihn wieder um :) :) :)

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Vielen Dank Silberblick. Du hast mir das klassische konditionieren erklärt.. Es gibt aber noch ein "opperantes Konditionieren", dass ist das mit positive Bestrafung/ negative Bestrafung und Belohnung 1 und Belohnung 2.. (kontingenzschema)

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@cumali1

ach so. Ja, ich verwechsel das immer-die ganzen Begriffe :) :) :) Naja, wenn der Verstärker usw. ein positiver ist bzw. eine positive Reaktion hervorruft, dann wird das Verhalten widerholt. Wenn der Verstärker negativ ist, dann wird das Verhalten nicht wiederholt oder man versucht dann so lange bzw. sucht nach neuem Verstärker bis es das gewünschet positive Erlebnis hervorbringt bzw. in eine negative Situation einen positiven Verstärker zu finden z.B. um ein Verhalten wieder zu verlernen bzw. eine negative Reaktion. z.B. ein Kind lernt nicht und schreibt keine gute Noten. Wenn es lernt und dabei z.b ein Gummibärchen bekommt oder anderes süßes und das Süße positiv ist, dann wird das Kind gerne bzw. lieber lernen wollen, weil es ja was süßes bekommt. Resultat ist auch eine besssere Note und Lob vom Lehrer/in. Irgendwann wird das Kind das Gummibärchen ggf. nicht mehr brauchen, weil es das Lob und die Anerkennung besser findet. Wenn ich aber das Kind bestrafe für eine schlechtere Note z.B. hausarest/Taschengeldentzug usw...dann wird das Kind auch am lernen nichts positives finden und die Situation bleibt unverändert ggf. kommt das Kind aber auch alleine drauf und wird solange nach Lösungen suchen , bis es das lob und die Anerkennung bekommt (kommt ja drauf an, wie alt ein Mensch ist oder auch clever)...ich HOFFE ich habe nun nicht wieder was falsches erkärt -aber ist mir jetzt auch Schnuppe :) :) :) Wenn ja, dann entschuldige bitte!

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@silberblick

heißt das nicht auch lernen aus den konsquenzen? Noch mal kurzgefasst: Ein Verhalten wird dann so lange ausprobiert, bis es zum Erfog führt bzw. ein angenehmes gefühl hervoruft usw.........wenn das gummibärchen nichts positives ist, dann hilft vielleicht ein Ausflug zum Schwimmbad usw......! Ich komme bei diesen ganzen begriffswirrwarr immer durcheinander! Sorry! Hoffe es ist richtig! LG

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