Opfer zum Täter gemacht (verkehrsrecht/strafrecht)?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du Rechtschutz hast .....was man heute im Verkehr haben sollte ....... würde ich erst mal einen Anwalt einschalten bevor ich zur Polizei gehe ........

die Frau hat anscheinen Glaubhaft darlegen können das sie in gar keinen Unfall verwickelt war ......dazu müsste man aber die Aussage der Unfallgegnerin kennen ............evtl. stimmen auch nicht die Beschädigungen überein .......

Solltest du zur Polizei gehen ,,,,,,,bleib bei deiner Version........oder beherzige den uralten Spruch .....Reden ist Silber schweigen ist Gold .......

zu deiner Info ........Als Beschuldigter in einem Verfahren brauchst du gegenüber den ermittelten Beamten keine angaben zur Sache machen.........Personalien ja ....aber die haben sie ja schon .......und sonst nichts .......  

Klar, die "Perle" will nicht schuldig sein, der geht der Popo auf Grundeis, wegen der im Raum stehenden Fahrerflucht. Jetzt will sie da raus und das ist jetzt ihre Möglichkeit, in dem sie Dir vorwirft, eine Straftat vorzutäuschen.

Das Vortäuschen einer straftat ist selbst eine Straftat, daher besteht für die Polizei eine Ermittlungspflicht. Geh hin und höre es Dir an, bleibe bei Deiner ursprünglichen Schilderung und fertig.

Für 50 EUR Schaden braucht man anderen keine FAhrerflucht vorwerfen, das ist Bagatelle.

Geh davon aus, dass die Staatsanwaltschaft das direkt einstellt.

wenn du die möglichkeit hast, dir einen anwalt zu nehmen, dann tue das.

da sie keine telefonnummern ausgetauscht hattet, sollte es ihr schwer fallen, die einigung zu beweisen.

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