operation dem arbeitgeber verschwiegen-folgen?

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Krankheitsbefunde gehen den Arbeitgeber nur dann etwas an, wenn sie zu einer Einschränkung der Leistung führen oder besondere Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz erfordern.

Ich wollte mal sehen, welchen Kündigunsgrund der Chef nennen möchte. Verstößt man gegen Arbeitspflichten, wenn man vor Jahren eine OP hatte?

Und die petzende Kollegin sollte sich mal mit dem Thema Datenschutz und Vertraulichkeit beschäftigen.

erstmal danke für die schnelle antwort :) also das arbeitsverhältnis besteht schon seit jahren, die op war also vor der einstellung und wurde beim bewerbungsgespräch verschwiegen....ich weiß ja nicht ob das was ändert. und wie gesagt, es handelt sich um eine herz-op, also das ist ja schon was schwerwiegenderes was durchaus die leistungsfähigkeit beeinflussen könnte, da es sich um eine körperlich belastende tätigkeit handelt, das hatte ich vergessen zu sagen. trotzdem kein problem?

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@diegia

Hat es denn in der Vergangenheit die Leistung beeinträchtigt? Ich würde mal über das Problem mit dem Arzt reden. Vielleicht kannn er kompetente Auskunft geben.

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Du bist überhaupt nicht verpflichtet, deinem Arbeitgeber deine Vorerkrankungen anzugeben. Ausnahme wäre, wenn diese spezielle Erkrankung, genau diesen Beruf betrifft. Z,B. ansteckende Krankheit in einem Lebensmittelbetrieb. Aber da müsstest du ja sowieso ein Gesundheitszeugnis anbringen. Deinen Arbeitgeber geht das überhaupt nichts an. Und ein Kündigungsgrund ergibt sich schon gar nicht daraus.

Kein Grund für eine fristlose Kündigung. Der Arbeitgeber kann aber einen Nachweis verlangen, das die Erkrankung keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hat. Bei einem gestörten Vertrauensverhältnis kann der Arbeitgeber fristgerecht kündigen.

Wenn sie mittlerweile 10 Jahre ohne Einschränkung in dem Betrieb gearbeitet hat, kann es daraufhin auch keine ordentliche Kündigung geben. Offensichtlich hat die OP mit der Arbeit ja gar nichts zu tun. Wo, bitte, ist hier das Vertrauensverhältnis gestört?

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Wie soll ich mich verhalten, Arbeitsplatzwechsel, AU?

Sorry für den langen Text, ich würde mich über Rückmeldungen sehr freuen! Danke!

zum Thema: ich arbeite im Büro mit zwei Kolleginnen. Die beiden sind sehr eng miteinander, ich bin da außen vor, was soweit auch okay ist. Seit ca. einem 1 Jahr ist die Situation angespannt: Mir wurde vorgeworfen, die Labelrücken der Ordner nicht so zu beschriften, wie die beiden anderen es tun (sie erstellen ihre Beschriftungen mit einem kl. Handgerät, was sehr zeitaufwendig ist, ich habe mir eine Excel-Datei erstellt, kann somit 7 Labels in 1 Min. drucken). Ich habe darauf gesagt, dass ich es viel wichtiger finde, dass unser Produktionsrückstand, der enorm ist, abgebaut wird, so dass die bestellte Ware rausgeht und ich endlich Rechnungen schreiben kann.

Die beiden Damen waren in meinem Urlaub an meinem PC, als eine Kollegin aus dem Nebenraum ins Zimmer kam, haben beide schnell die "Fenster" wieder zu gemacht ... Alles irgendwie doof. Dann hatte ich nach einem Sturz eine Knie-Op und war 2 Wochen arbeitsunfähig, bin dann mit Krüken zum Arbeitsplatz, Schmerzmittel genommen und habe versucht, alles so gut wie möglich zu bewerkstelligen. Eine Kollegin meinte, ich sei unkollegial, mich 2 Wochen krankschreiben zu lassen ...

Über die ganze Situation hin, die dann ca. über 1Jahr ging, bin ich richtig krank geworden. Das Knie heilte nicht, Knochenmarködem. Die unwertschätzende Behandlung führte bei mir zu Depressionen. Egal wie ich auch Stellung bezog, nichts war gut genug.

Nun bin ich seit Okt. krank geschrieben, habe eine Reha gemacht. Das Knie ist wieder okay. Zwischenzeitlich habe ich bei meinem Arbeitgeber um Versetzung gebeten. Er fiel aus allen Wolken, als ich ihm die Gründe für meinen Versetzungswunsch nannte und sicherte mir zu, in ein anderes Büro zu kommen. Der Platz, der für mich vorgesehen ist, ist allerdings noch besetzt. Der Dame dort soll gekündigt werden, ein riesen Theater spielt sich dort ab, wird mir von 2 "Seelen" berichtet, 2 Kolleginnen, mit denen ich auch privat befreundet bin und die mich auf dem Laufenden halten.

Mein Chef legt mir nahe, mich weiter krankschreiben zu lassen, wenn ich nocht nicht fit bin (ich wurde arbeitsunfähig aus der Reha entlassen). Allerdings sieht es so aus, dass ich den neuen Platz nicht antreten kann, solange die Dame nicht wirklich aus dem Unternehmen ausgeschieden ist, und das wird noch ein paar Wochen dauern. Auf den alten Platz soll ich nicht zurück, auch nicht kurzfristig.

Nun läuft meine AU aus und ich muß mich wieder beim Arbeitgeber melden.

Was soll ich nun machen: Fragen, ob der neue Platz frei ist (das ist er noch nicht) und dann sagen, ja, ich lass mich weiter krankschreiben, bis die Sache komplett durch ist. Damit würde eine AU mißbraucht. Oder soll ich sofort sagen, dass ich weiter krank geschrieben bin (mein Arzt steht hinter mir). Ich bin unsicher und möchte vermeiden das Bild zu erwecken, mit AUs nach Belieben "zu spielen".

Ich hoffe mein Anliegen ist verständlich. ;-)

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Brauche gute Ausrede für Arbeitgeber Warum ich krank bin?

Hi, Ich weiß die Frage ist etwas komisch, Aber meine Situation ist folgende. Ich leide seit längerem an Depression. Vor zwei Jahren war ich bei einem anderen Arbeitgeber 4 Wochen krank deswegen. Jetzt arbeite ich woanders und merke das es grad wieder so schlimm wird und ich mich krank schreiben lassen werde für ca 1 bis 2 Wochen.

Jetzt möchte ich aber natürlich nicht das mein Chef oder meine Kollegen das erfährt. Daher meine frage: was kann ich ihm erzählen wieso ich nicht da bin? Wegen der Dienst Planung würde ich ihm das gerne eine paar Tage vorne weg sagen, damit es wenigstens nicht ganz so überraschend kommt. Ich dachte halt an sowas wie einen geplanten OP Eingriff (bitte nix hoch dramatisches) oder ähnliches. Ja ich weiss den Chef geht es nichts an aber ich habe auch Kollegen usw ;) Was würdet ihr mir raten?

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umgang mit chronisch kranker kollegin

ich arbeite in einer kleinen werbeagentur mit einer handvoll angestellter. eine kollegin ist seit ende letzten jahres sehr haeufig krank, es wurde gelenkrheuma diagnostiziert und resultierend aus anderen problemen und der gabe von cortison musste sie sich dazu in diesem sommer noch einer schweren op unterziehen und hat ein kuenstliches kniegelenk bekommen. sowohl aufgrund des rheumas als auch wegen der op folgten jeweils reha-massnahmen mit anschliessendem urlaub etc.

jetzt ist sie wieder da seit ein paar wochen, aber bereits wieder fast jede woche 1 - 2 tage ausgefallen.

mein problem ist folgendes: wir arbeiten im team an projekten wie katalogen und broschueren und haben davon abgesehen noch eigene separate arbeitsbereiche. ich bin mehr fuer die text- und figuerlichen elemente zustaendig und sie fuer die layouts. wir koennen uns da zwar gegenseitig unter die arme greifen, aber die aufteilung war bisher schon weitgehend eindeutig. aufgrund der vielen ausfaelle habe ich dieses jahr aber einen grossteil der auftraege aber allein erledigt, wobei ich auch die layouts gemacht habe. das war auch okay soweit und ich hatte noch jemanden, der mich fuer ein paar wochen ein bisschen an anderer stelle entlasten konnte.

jetzt ist die kollegin wie gesagt eigentlich wieder da. sie hat auch sofort wieder alle bereiche uebernommen, die sie vorher bearbeitet hat, nur dass da jetzt freilich schon viel arbeit von mir drinsteckt und wir haben da jeder schon seine eigene "handschrift". entsprechend hat sie auch vieles, was noch nicht fertig war, nach ihren vorstellungen umgeaendert und weiter gemacht.

aber jetzt faellt sie wieder aus und moeglicher weise auch wieder laenger. d.h. ich fange wieder an, diese sachen zurueck zu nehmen. ende dieser woche z.b. ist ein auftrag faellig, der urspruenglich ihrer war und von mir weiterbearbeitet wurde und gerade die dritte aenderung durchlaeuft. die korrektur muss ich machen und dann die anpassung an das, was der kunde moechte.

ich habe die kollegin schon angesprochen, dass ich das so nicht machen kann. entweder sie laesst mich den job, den ich uebernehme, beenden, oder ich uebernehme die sachen nicht und wir geben die auftraege zurueck. da war sie eingeschnappt und weil sie schmerzen hat, ist sie dann gleich ganz verbiestert und ungeniessbar.

ich bin jetzt ohnehin auf der suche nach einem anderen job, nur wuerde ich das trotzdem gern, so lange ich da noch arbeite, irgendwie vernuenftig klaeren. ich WILL ja ihre sachen gar nicht uebernehmen. aber sie tut immer so, als ob ich ihr was wegnehme und dann macht sie meine arbeit zunichte und krempelt wieder alles um, bis sie dann wieder ausfaellt und ich noch mal von vorn anfange.

kann vielleicht jemand, der selbst betroffen ist von schwerer chronischer krankheit, mir einen tipp fuer den umgang geben?

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Vertretung Empfangsdame Pflicht?

Hallo zusammen,

in meinem Unternehmen haben wir im Haupteingang eine Empfangsdame zu allen Geschäftszeiten sitzen die das macht was man sich darunter vorstellt: alle ankommenden Gäste begrüßen, die zuständigen Mitarbeiter informieren, dass sie nach vorne kommen sollen, alle Telefonate im Unternehmen entgegennehmen und weiterleiten, die Besprechungsräume eindecken und aufräumen und die Küche instand halten.

bisher wurde diese Mitarbeiterin von zwei anderen in Urlaub und Krankheit vertreten. Davon verlässt nun die eine das Unternehmen und die andere hat keine Lust mehr dazu.

Jetzt wudde bloderweise entschieden, dass die Vertretung von nun an von Abteilung zu Abteilung Jahresweise wechselt..und ich und meine andere Kollegin müssen das dieses Jahr direkt machen.

Aus diversen Gründen will ich das aber überhaupt nicht und wurde zudem meine reguläre Arbeit nachholen müssen, weil ich wegen der Vertretung mehrere Stunden bis zu ganzen Tagen in meiner Abteilung Ausfälle.

lange rede kurzer Sinn: darf mein Arbeitgeber VERLANGEN dass ich das mache, oder kann ich da Einspruch erheben?

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Droht bei beidseitiger Kündigung ( aufhebungsvertrag) Verlust des ALG?

Kurze Erläuterung : arbeite seit ca 3 Jahren in dem Job war jetzt ein halbes Jahr krank wegen op am Arm . In der Zeit hab ich festgestellt das ich wohl woanders besser aufgehoben wäre als in diesem Job . Hab auch was in Aussicht aber bin noch krankgeschrieben . Möchte nächstmöglich den Job wechseln, habe aber das Problem das mein Arbeitgeber mich nicht kündigen will (nach der bestehenden AU) bzw. nur einen aufhebungsvertrag machen will wenn ich wieder fit bin.
Nun zu meiner Befürchtung : falls ich aus irgendeinem Grund meinen neuen Job nicht ausüben kann wegen meinem Arm oder weil ich zu doof bin oder was auch immer :-)
Dreht mir das Arbeitsamt dann einen Strick weil ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag "freiwillig " bzw. beidseitig gekündigt habe?
Mein derzeitiger Chef sagt das ich keine Probleme bekomme sondern sofort Arbeitslosengeld bekommen würde .....
Ich hab da große Zweifel

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Mein vater stirbt seine Freunde raten von lebenswichtiger Operation ab ich weiss nicht was ich tun soll?

Bei meinem Vater wurde festgestellt das sein Herz schwer geschädigt ist und operiert werden muss Es gibt schon einen Termin im Herz Zentrum der charitè in berlin er hat den Termin vorgestern kurzfristig bekommen weil es um leben und tot geht

mein vater hat angst weil sein Vater damals ebenfalls herzkrank im Krankenhaus gestorben ist.. das War aber 1960..

Freunde aus Russland rufen den ganzen tag meinen Vater an sagen die Operation ist unnötig es gibt alternativen oder sie kennen wunderheiler

Meine Mutter hat ihm aus Verzweiflung gedroht das er sich nicht mehr zuhause blicken soll wenn er auf seine Freunde hört

Nun ist er anscheinend durch einen Notausgang geflüchtet zu einem freund wie er mir über Handy mitgeteilt hat

Ich weiss nicht was ich tun soll mein vater wird bald sterben ohne diese Operation und diese Freunde halten ihn von der Operation ab obwohl sie die Situation gar nicht kennen Was soll ich nur tun kann ich diese Leute anzeigen oder sonst was mein vater wird sterben wenn er nicht zu der Operation erscheint!! (ich bin übrigens 19 und er 64)

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