OpenSUSE Linux auf Packard Bell Netbook installieren

4 Antworten

Ein externes CD/DVD-Laufwerk mit einem USB-Anschluss wird von einem Rechner/NotebooK/Netbook nicht als externes USB-Laufwerk behandelt, sondern als ein ganz normales Laufwerk. Also mußt Du folglich im BIOS von Deinem Netbook die Option von CD/DVD starten einstellen. Dann hängst Du das externe Laufwerk dran und eine startfähige Linux-Installations-DVD, damit es müßte funktionieren. Andernfalls hat das Netbook einen Defekt.....

Gehe doch einmal im BIOS alle Einstellungen gründlich durch, kannst nebenbei nachschauen ob der USB-Port überhaupt im BIOS (unter integratet Periphels) aktiviert ist. Zwar eher unwahrscheinlich das er es nicht ist, aber durchaus möglich....

LA

tatsächlich sind ALLE anderen Boot-Optionen im Bios gesperrt und ich habe keine möglichkeit sie zu aktivieren. Wie gesagt, dafür müsste ich in die "Advanced Settings"; und die sind schlichtweg nicht verfügbar, sie sind nicht drin.

Wenn ich z.B. in der Boot-Auswahl neu starte dann gibt es nur und ausschließlich die Festplatte mit Windows drauf, von welcher aus ich booten darf. USB und Netzwerk werden zwar im Bios aufgelistet, aber ich kann keine änderungen daran vornehmen.

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ich habe in meiner Antwort vergessen, dich nach der genauen Bezeichnung deines Netbook zu fragen. Kannst du diese Info noch nachreichen?

Noch eine Frage zum Bios: sind die benötigten Einstellmöglichkeiten (Boot-Optionen, Advanced Settings) im Bios vorhanden, aber ausgegraut oder fehlen sie komplett?

Wer ist der Bios-Hersteller? Welche Version?

Grüße dalko

Das Netbook ist ein Packard Bell Easy Note ME, die benötigten Einstellungen sind überhaupt nicht vorhanden und Legacy Mode ist nicht installiert (hab beim Hersteller nachgefragt).

Bios Hersteller und Version kann ich leider nicht nachschauen da es bereits mein Windows zerschossen hat xD ich kann nur noch ins BIOS oder ins UEFI alles andere ist weg. Wuhu.

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@Azuku

Danke für die Rückmeldung. Mit den üblichen Mitteln kommst du jetzt nicht mehr weiter. Jetzt hilft nur noch das vollkommene Löschen der Festplatte, Wenn du die verschiedenen Threads studiert hast, müsstest du die wenigen Lösungen gefunden haben, die alle darin bestanden, die Festplatte extern komplett zu löschen, indem du sie an einen anderen PC anschließt.

Wenn diese leere Festplatte wieder im Netbook eingebaut ist, ist die Blockade aller externen Bootoptionen aufgehoben gewesen und es war wieder möglich, ein Betriebssystem zu installieren. Alles andere ist aussichtslos, solang diese Blockade besteht.

Ich kann dir nur raten, diesen letzten Versuch zu wagen, ein BS zu installieren und dich dann ganz schnell von dem Teil zu trennen. Danach würde ich vor dem Kauf eines gebrauchte oder neuen Netbooks vorher in Foren nachsehen, ob es sich um Nerv-Kisten handelt oder ob sie "Problemfreiheit" versprechen.

In seltenen Fällen reicht das Formatieren der HDD nicht aus, in diesen sehr seltenen Fällen (Beschädigung der MFT in der NTFS-Struktur) verwende ich die letzte kostenlose Version von Partition Magic und starte das Programm Discwipe oder so ähnlich, es liegt auf dem Desktop. Dann die Option auswählen, die die komplette HDD mit Nullen beschreibt, danach ist sie wirklich komplett gelöscht und du kannst sie in dein Netbook einbauen. Die Installationsroutinen erkennen diese jungfräuliche HDD, formatieren sie....wenn du soweit gekommen bist, bitte mindesten 3 mal laut Hurra oder was ähnliches schreien..;-)

Melde dich, ich bin gespannt, wie es weiter geht

Grüße dalko

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Hallo Azuku,

Schau dir mal den Plop Boot manager 5.0 an:

http://www.plop.at/de/bootmanager/startmodes.html

Es ist ein hervorragendes Tool und könnte dir bei deinem Problem helfen. Du kannst den Bootmanager als Option ROM in deinem Bios speichern und benötigst dann kein Datenträger mehr, den Bootmanager zu starten.

In der sehr guten deutschen Dokumentation steht, dass der Bootmanager als PNP Option ROM verwendet werden kann oder dass er die Kontrolle des INT19 übernehmen kann und dadurch als erste Bootoption fixiert wird.

Im Menü findest du unter "Erstellen eines PCI Bootmanager option ROM (ins Bios einbauen)". Darin wird auch das flashen des ROM-Bausteines beschrieben und auch die Möglichkeit, vorher die Veränderungen in einer virtuellen Umgebung zu testen.

Das ist nicht ohne Risiko, also sehr genau aufpassen, was du tust, oder einen Fachmann zu Rate ziehen.

Grüße dalko

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