OP Verstärker Schaltung / Berechnungen Elektronik?

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3 Antworten

1. OP ist doch egal, meinetwegen ein uralter 741er oder ein LF356...

2. Die Verstärkung solltest du schon selbst herleiten können! Für V1 ist beim idealen OP -R3 zu R2, während der Murks um U2 allenfalls den Biasstrom interessiert, und der ist beim idealen OP eben null. Nicht verwirren lassen!

Die Gegenkopplung ist für U1 und U2 wirksam!!!

Für U2 ist aber noch der rot eingekreiste Teiler vorgeschaltet (1. Semester, also bitte!!!!), jetzt musst du nur noch das V des nicht-invertierenden Verstärkers berücksichtigen!

Immer Schrittweise vorgehen, das Biest ist doch linear, also überlagern!!!

Wenn man sich gleich Spannungsquellen einträgt, ist die Bemerkung mit dem Ri = null auch überflüssig.

Aber jetzt noch ein Frage an Dich: wie sind R1, R4 im Verhältnis zu R2, R3 zu dimensionieren, wenn du beim realen OP an den Biasstrom denkst?

Dann weißt du auch, warum selbst bei U2 = 0 stets ein R1 Anwendung findet statt ein Kurzschluß gegen Masse.....

Die minus 2,5 in dB wirst du doch hinkriegen?????? Die plus 1 auch???? Super, da hat einer die null dB kapiert!!!

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Am + Eingang hast du das gleiche Potenzial wie am - Eingang. Letzteres ergibt sich aufgrunbd der Spannungsteilung R1-R2. Damit bist du fast fertig.

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1.
das ist n ganz normaler OP (also hohe Verstärkung der Differenz am Eingang)...
was soll denn n „belasteter OP“ sein?

2.
das R1/(R1+R4) ist die Beschreibung des Spannungsteilers, der U2 auf die Spannung am positiven Eingang herabsetzt...

3.
am negativen Eingang stellt sich durch die Rückkopplung die gleiche Spannung wie am positiven Eingang ein... also: U2·R1/(R1+R4)
also ist Ua+(U1-Ua)*R3/(R2+R3)=U2·R1/(R1+R4)
auflösen nach Ua liefert die Gleichung mit dem roten Kringel...

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