OP oder nicht (Endometriose?)?

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Es gibt extra Beratungsstellen und Informationstage für sowas. Ansonsten hilft da bestimmt auch die Ärztin deines Vertrauens

Enddarmtumor beim Hund - Operationsmöglichkeiten?

Hallo ihr Lieben,

ich habe schon des Öfteren hier still mitgelesen, jetzt jedoch hätte ich selbst auch einmal eine dringende Frage... Ich hoffe, jemand von euch kann mir weiterhelfen.

Ich habe seit etwas mehr als sechs Jahren einen Fundhund ("Prinz", Schäferhundmischling) zu Hause, der Tierarzt schätzt ihn auf etwa elf Jahre.

Anfang August kam nach dem Stuhlgang regelmäßig ein bisschen rote Schleimhaut des Enddarms mit heraus, Prinz schien das aber nicht arg zu stören. Kot absetzen ging zu jeder Zeit einwandfrei und auch sonst ist er für sein Alter noch echt fit.

Zwischenzeitlich war das mit diesem vermeintlichen Analprolaps wieder in Ordnung, Ende August ging es dann aber wieder los und wir sind zum Tierarzt. Blutlabor, Biopsie, das ganze Programm. Heraus kam, dass es sich um einen bösartigen Tumor an der Enddarmschleimhaut kurz vor dem After handelt, der raus muss, bevor er Metastasen bildet (noch sind keine vorhanden, wie ein Röntgenbild gezeigt hat). Soweit, so gut - ein OP-Termin ist für den 16. Oktober angesetzt. Zwar ist Prinz nicht mehr der Jüngste, aber eine OP ist immer noch besser als ein möglicher kompletter Afterverschluss oder Metastasen.

Unser Tierarzt meinte, es gibt drei mögliche Vorgehensweisen bei der OP: 1. man geht den Tumor direkt vom After her an, 2. man geht durch die Bauchhöhle, 3. man eröffnet das Becken und sucht sich dann von da den kürzesten Weg. Er meinte, wir sollen uns mal auf die letzte Variante einstellen, auch wenn es die invasivste Möglichkeit ist...

Nun bin ich selbst Rettungsassistentin, studiere Medizin und habe insofern schonmal genug Hintergrundwissen, um bei dem Stichwort Beckenbruch zu erschauern, vor allem, wenn ich an meinen sonst so agilen Hund denke.

Hat jemand von euch Erfahrung mit so einer Situation? Also einerseits mit einem Enddarmtumor beim Hund und andererseits auch mit einer entsprechenden OP bzw. einer Beckeneröffnung/einem Beckenbruch beim Hund? Wie lang hat es gedauert, bis das wieder verheilt war? Ist es wieder verheilt? Und wie hat es sich auf das Verhalten eures Hundes ausgewirkt?

Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr mir weiterhelfen und vielleicht auch ein bisschen was von meiner Angst nehmen könntet...

Viele Grüße,

Lena

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Medikamente bedenkenlos über sehr lange Zeit einnehmen?

Mein Mann nimmt seit etwa einem halben Jahr sehr starke Medikamente ein gegen seine chronischen Schmerzen durch mehrere Bandscheibenvorfälle. Nun sind seine Leberwerte durch eines der Medis erhöht, er nimmt Arcoxia, Cymbalta, Lyrica und Jurnista ein, insgesamt 7 Tabletten am Tag. Eine erneute OP wurde von den Ärzten abgelehnt, daher wird sich sein Zustand nicht verbessern, auch andere konservative Maßnahmen habe nicht geholfen. Mit diesem Tabletten lebt er fast schmerzfrei, aber eben nicht vollständig, er ist auch immer noch arbeitsunfähig. Meine Frage ist nun, kann er diese Medis ein Lebenlang einnehmen ohne Bedenken und was ist, wenn sich die Leberwerte weiter verschlechtern, absetzten darf er sie ja nicht so einfach, da sind ja einige dabei, die man nach und nach absetzen müsste....

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Maxim an Raucherin verschreiben verboten?

Hallo,

ich leide an Endometriose. Meine Gyn hat mich in eine Endometriose-Studie aufgenommen, besser gesagt, ich habe dem auf ihren Vorschlag hin vor gut einem Jahr zugestimmt. Daher nehme ich seit dem die Visanne. Allerdings mit erheblichen Nebenwirkungen wie immenser Akne, ständigen riesigen Abszessen, Gewichtszunahme und einem wirklich deprimierenden Gemüt. Und ich leide schon an rezidivierender klinischer Depression.

Am Ende habe ich die Visanne abgesetzt und um ein Rezept für die Maxim gebeten, bei der ich diese Probleme nicht hatte. Allerdings hat mir meine Frauenärztin gesagt, es wäre verboten, diese an Raucherinnen zu verschreiben. Sie hat auf Anfrage hin ausdrücklich gesagt, sie dürfe das nicht. Ich bin übrigens 39 Jahre alt. Vielleicht ist das ein Kriterium? 

Kurzum: stimmt das? Kann man mir als Raucherin eine andere Pille verbieten?

Danke vorab!

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Hat wer Erfahrungen mit der Visanne?

Hallo, letzten November (2016) wurde bei einer Bauchspiegelung offiziell Endometriose bei mir bestätigt. Zurzeit nehme ich die Maxim 3 Monate durch aber da ich trotzdem noch die gleichen Endometriose Symptome nur minimal abgeschwächt habe, hat mir meine FÄ ans Herz gelegt mir mal zu überlegen, ob ich nicht besser doch auf die Visanne umsteige. Sie hat es mir schon nach der OP vorgeschlagen gehabt aber da hab ich mich für die Pille entschieden, weil ich mir damals schon sehr unsicher war. Ich habe mir jetzt aber mal den Beipackzettel als PDF heruntergeladen und durchgelesen und da stehen ja schon ganz schön heftige Dinge drinnen (Anämie, Osteoporose...). Größtenteils heftiger als die NW der Pille, meiner Meinung nach ( ja auch wenn es nur bei 1-10% ist). Auch wenn jeder anders drauf reagiert, würde ich gerne deswegen und aus dem Grund das ich noch Minderjährig bin, Erfahrungen von anderen hören. Besonders interessieren würde mich wie der Zyklus weiter abläuft  ( normale Blutungen, Schmierblutungen, unregelmäßig/ schon irgendwie regelmäßig...), ob Nebenwirkungen aufgetreten sind und ob Ihr Zufrieden, so la la oder unzufrieden gewesen seid/seid. Ich bedanke mich schon mal im Voraus :)
LG

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Homöopathie und Antidepressiva

Hallo,

ich bin am Überlegen einen Homöopathen bzw. einen Arzt mit homöopathischer Ausbildung (wird von der Krankenkasse mit finanziert) aufzusuchen.

Ich habe bereits seit längerer Zeit beschwerden mit dem Magen (meiner Meinung nach Hyperazidität und durch diese dann Folgebeschwerden- Magenschmerzen, Sodbrennen ...). Ich habe gelesen, dass die Homöopathie hier auch helfen kann. Mit der ständigen Einnahme von Medikamenten bin ich aufgrund der Langzweitwirkung und der Nebenwirkungen nicht sehr glücklich. Ein Absetzen der PPIs führt immer wieder zu neuer Hyperazidität (Säure-Rebound).

Aufgrund der langanhaltenden Probleme und familiärer Veranlagung bin ich in eine leichte Depression gerutscht. Ich hatte bereits eine, die nach einiger Zeit nach dem ersten Auftreten der Symptome ebenfalls auftrat. Die Depression war zwischenzeitlich medikamtös behandelt wurden und soweit geheilt. Nun ist sie wieder aufgetreten. Auslöser dafür war mein "Grübeln" über mögliche Befunde einer Untersuchung zwecks OP am Mageneingang (wegen Reflux).

Meine Frage lautet nun: Macht es Sinn einen Homöopathen/Arzt mit homöopathischer Ausbildung aufzusuchen, obwohl ich derzeit wieder Antidepressiva nehme? Das AD-Medikament hat mir beim letzten mal mit der Kankheit gut geholfen und ist auch in der kleinstmöglichen Dosis.

Vielen Dank für eure Hilfe.

PS: Bitte wirklich nur Kommentare zur Frage und keine Krititken an der Homöopathie.

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