OP Assistenz trotz mangelnder Erfahrung?

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1 Antwort

ja das darfst du prinzipiell schon wenn es sich um kleinere eingriffe in einer ambulanten praxis handeln. aber wenn es dich stört, was ich gut nachvollziehen kann, musst du das in einer ruhigen minute einfach mal ansprechen am besten bei deinem chef. erkläre ihm einfach das du dich unsicher fühlst. im normalfall sollte er dafür verständnis haben und schauen, dass du mehr wissen und routine bekommst. schließlich bist du als arbeitskraft wichtig für ihn.

Das sehe ich genauso und wenn das nicht hilft würde ich mal über einen Praxiswechsel nachdenken. Muss ja nicht unbedingt eine Praxis sein in der Operationen durchgeführt werden.

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Danke für die schnelle Antwort :-)

Ob es sich um "kleine Eingriffe" handelt... Kann ich schlecht einschätzen. Also wir operieren in Vollnarkose ziemlich viel an den Händen, z.B. CTS, Ringband, Ganglionentfernung, Leistenbrüche, Material-Entfernungen, usw.

Ich habe (versucht) mit dem Chef zu reden, aber es ist ja alles nicht sooo schlimm, ich werde das lernen, wir haben Zeit, usw.

Sobald wir im OP stehen, ist er wieder anders. Am Anfang hieß es, es ist nur für vorübergehend, bis wir eine neue, richtige OP-Assistentin haben. Aber das heißt es schon seit Mitte letzten Jahres.

Ich sterilisiere nebenbei noch Instrumente, und kümmere mich um den Aufwachraum.

Also mit dem Chef reden macht für mich keinen Sinn. Wenn ich jetzt die Sicherheit habe, dass ich das alles nicht dürfte, weiß nicht, wie ich handeln kann, ob es sinnvoll wäre, mal anonym bei der Ärztekammer anzurufen und das zu sagen? Aber machen die da was dagegen?

Im Moment hoffe ich nur noch, dass die Zeit schnell vergeht und ich endlich schwanger werde, denn dann gehe ich nicht mehr mit in den OP. ;-)

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Danke für die schnelle Antwort :-)

Ob es sich um "kleine Eingriffe" handelt... Kann ich schlecht einschätzen. Also wir operieren in Vollnarkose ziemlich viel an den Händen, z.B. CTS, Ringband, Ganglionentfernung, Leistenbrüche, Material-Entfernungen, usw.

Ich habe (versucht) mit dem Chef zu reden, aber es ist ja alles nicht sooo schlimm, ich werde das lernen, wir haben Zeit, usw.

Sobald wir im OP stehen, ist er wieder anders. Am Anfang hieß es, es ist nur für vorübergehend, bis wir eine neue, richtige OP-Assistentin haben. Aber das heißt es schon seit Mitte letzten Jahres.

Ich sterilisiere nebenbei noch Instrumente, und kümmere mich um den Aufwachraum.

Also mit dem Chef reden macht für mich keinen Sinn. Wenn ich jetzt die Sicherheit habe, dass ich das alles nicht dürfte, weiß nicht, wie ich handeln kann, ob es sinnvoll wäre, mal anonym bei der Ärztekammer anzurufen und das zu sagen? Aber machen die da was dagegen?

Im Moment hoffe ich nur noch, dass die Zeit schnell vergeht und ich endlich schwanger werde, denn dann gehe ich nicht mehr mit in den OP. ;-)

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