Onlinekauf auf Rechnung. Paypal will plötzlich Geld ohne das ich Ware erhalten habe?

2 Antworten

Kaufvertrag widerrufen. Und bei der Wahl des Händlers vorher mal einschlägige Bewertungsseiten wie TrustedShops checken.

Der Kaufvertrag wurde Widerrufen. Jedoch stößt dieser beim Händler auf Taube Ohren, denn er Reagiert nicht.

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Das seltsame ist, warum da überhaupt Paypal involviert ist, wenn die Zahlung per Rechnung laufen soll?

Wenn du garkein Paypal hast, haben die da eigentlich nichts mit zu tun.

Naja, ein Verkäufer kann die Bezahlung an einen Bezahldienst Abtreten. Dennoch liegt hier das Recht auf meiner Seite bin ich der Meinung.

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@Andreas19812

Dann widersprich der Forderung schriftlich. Keine Lieferung, kein Zahlungsanspruch. Punkt.

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@JayCeD

Die Lieferung hat nichts mit Paypal zu tun. Hier wurde gesplittet, so muss auch jede Seite separat bedient werden. Quasi doppelte Arbeit bei Problemen. Man kann auch warten bis Paypal ein Inkasso einschaltet und sich dann noch mit einer dritten Partei rumärgern. (Je nachdem wie schlampig PP arbeitet passiert das ggf. so oder so.)

Ich würde beim Händler widerrufen (Widerrufspart in den AGB checken, wenn man keine Widerrufsbelehrung per Mail bekam, und bei so nem Servicewüste-Händler genau befolgen), Paypal eine Kopie des Widerrufs senden und mitteilen dass es keinen Kaufvertrag mehr gibt und man sich bei Problemen an den Händler wenden soll.

Und Paypal in Zukunft ohne eigenen Account meiden. Denn man hat nicht nur bei Rechnungskauf keinen Käuferschutz, man hat bei Gastzahlungen keinen Käuferschutz. Ausnahme ist eBay.

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Das habe ich vorhin schon gemacht mit ähnlicher Aussage. Auf Antwort muss ich allerdings noch Warten.

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@Andreas19812

,,Naja, ein Verkäufer kann die Bezahlung an einen Bezahldienst Abtreten. Dennoch liegt hier das Recht auf meiner Seite bin ich der Meinung." Das ist verboten, das bezieht sich lediglich auf Forderungen, die an Inkasso abgetreten werden können.

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