Oma im Krankenhaus, extrem schwankende mentale Tagesform - warum?

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2 Antworten

Hallo,

also postoperativ fallen einige Pat. in ein Delirium (Dies äußert sich eben durch starke Verwirrtheit und Gedächtnisstörungen) verläuft aber normalerweise eher selten in denen von dir beschriebenen Phasen. Sollte aber nicht ausgeschlossen werden (es kann bis zu 2 Wochen andauern)

Die 2. Möglichkeit die auch schon angesprochen wurde ist die Dehydration (gerade bei den akutellen Temperaturen), hier ist es wichtig das Deine Großmutter genug trinkt, meine Erfahrung ist, dass man auf Station als Personal nicht genügend Zeit hat sich bei jedem hinzusetzten und mehrfahr den Becher anzureichen, daher bekommen die Meisten wie auch deine Großmutter Flüssigkeit i.V.. Das sich Pat. die Vigo (den Zugang) ziehen ist eigentlich an der Tagesordnung und nicht besonderes schlimm.

Dein Gedanke bezüglich der Fixierung ist rechtlich eine höchst schwirige Sache, da es den Tatbestand der Freiheitsberaubung erfüllt. Eine Fixierung darf nur durchgeführt werden, wenn der Pat. AKUT selbst oder Fremdgefärdent ist und dies durch keinen Anderen Weg zu verhindern ist. (Natürlich kann man sagen ja ist doch akut, allerdings sieht das recht das anders, akut bedeutet, dass wenn ich jetzt nix mache sie sterben würde), nächster Punkt ist, dass eine Fixierung eine Sitzwache zur Folge haben muss (kaum eine Station kann sich leisten einen Mitarbeiter nenben deine Großmutter zu setzen)

Da Demenz eine andere Erkrankung ist (eine Abbauerkrankung) reicht es das sie genug trinkt und dann sollte es nahezu wieder wie vorher sein

Bei weiteren Fragen einfach schreiben ^^

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Ich denke das könnte von der Narkose kommen...Bei älterne Patienten treten eher mal Komplaktionen auf...

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