Olympischen Spiele Grundgedanke

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Hi, die olympischen Spiele der freigeborenen Griechen vereinte alle hellenischen Stämme, um gemeinsam durch die Spiele den Gottheiten zu huldigen und die gemeinsame Abstammung und Kultur durch Sport und Kunst zu pflegen und zu festigen. Während der Spiele wurde nicht gekämpft. De Coubertin begründete die modernen Spiele neu, nur für Amateursportler. Die neuen O.S. sollten dem Frieden dienen. Es dauerte nicht lange, dann waren die Amateure draußen, die Profis sinnd Olympiateilnehmer - und die O.S. wurden politisiert: Ausschlüsse mißliebiger Nationen, Boykotte. Sind zu kommerziellen Großveranstaltungen verkommen. Leider. Gruß Osmond

Danke für den Stern, lgO

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http://www.artikelpedia.com/artikel/sozialkunde/3/olympischer-gedanke58.php

Coubertin erkannte hier den Sport als eine Möglichkeit, Menschen aller Länder zusammenzubringen und Freundschaft zwischen den Völkern aufzubauen. Am 23. Juni 1894 stimmten die Vertreter von 12 Nationen dem Gedanken Coubertins zu, die Olympischen Spiele der Antike wieder zu beleben. Seit 1901 gibt es die Bezeichnung "Internationales Olympisches Komitee" ,das die "Dachorganisation" der Olympischen Spiele ist. Nach Coubertins Vorstellungen sollten die neuen Spiele von einem gemeinsamen sportlichen Streben der Besten geprägt sein, frei von allen politischen, sozialen und religiösen Unterschieden. Der Gedanke des Olympismus war ein Ideal der Einheit von geistiger und körperlicher Bildung des Menschen und des sportlichen Strebens um des Sports willen und als völkerverbindendes Element.

Bei den heutigen Olympischen Spielen spielt die Gleichberechtigung der Athleten ohne ideologische, politische oder religiöse Vorurteile oder daraus entstehende Nachteile immer noch eine Rolle. Sportler aus allen Ländern mit unterschiedlichen Religionen, Regierungsformen und Ideologien nehmen an den Spielen teil. Niemand wird aus solchen Gründen von den Spielen ausgeschlossen. Es läßt sich natürlich nicht verhindern, daß einzelne Personen versuchen, mit illegalen Mitteln wie Doping oder Korruption die Olympischen Spiele zu gewinnen. Auch können die Spiele zu politischen Zwecken mißbraucht werden, wie im Dritten Reich.

Dies ändert jedoch nichts an dem Olympischen Gedanken, den man zu verwirklichen versucht. Das Ziel aus der Antike bei den Olympischen Spielen Ruhm und Ansehen zu gewinnen ist heute noch stärker vorhanden, da durch die modernen Medien die Berühmtheit eines Olympiasiegers noch größer ist. Es kommt noch hinzu, das man mit dieser Berühmtheit viel Geld verdienen kann, zum Beispiel in der Werbung.

Gibt es Olympische Grundsätze?

Heyo :) Ich hab mal ne Frage: Deutschland hat ja 1936 die Olympischen Spiele ausgerichtet und dabei ( meines wissens ) alle Jüdischen Sportler ausgeschlossen bis auf eine " Halb Jüdin". Darüber haben sich vorallem die USA beschwert, weil das ja nicht der Olympischen Grundsätze entspricht. Jetzt die Frage: sind diese Grundsätze, das alle Menschen unabhängig ihres Glaubens, Aussehens und Herkunft an den Olympischen Spielen teilnehmen dürfen ?

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Die antiken olympischen Sportarten (Antiker Faustkampf )

Weiss jemand von euch welche ,,Sportgeräte" früher beim Antiken Faustkampf verwendet wurden ??? Habe schon bei Google gesucht aber nicht wirklich etwas dazu gefunden ^^ Danke im Vorraus

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Warum mussten die Sportler bei den antiken Olympischen Spielen nackt teilnehmen?

Ich habe mich vor den Olympischen Spielen in Rio mal etwas über die Spiele informiert. Dabei habe ich gelesen, das die Sportler in der Antike nur nackt an den Wettkämpfen teilnehmen durften. Das hat mich gewundert, deshalb wollte ich den Grund herausfinden. Leider habe ich kein Grund gefunden.

Deshalb werde ich die Frage jetzt hier stellen, vielleicht kennt jemand von euch die Antwort.

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Mache ein Referat über Boxen, kann mir bitte jemand den Text ins Englische übersetzen?

Entstehungsgeschichte des Boxen

Die ersten nachgewiesenen Faustkämpfe zum Zwecke der Unterhaltung In den darauffolgenden zwei Jahrtausenden breitete sich das Boxen im ägäischen Raum aus.

Der Faustkampf wurde erstmals im Jahre 688 v. Chr. in Griechenland bei den 23. olympischen Spielen der Antike ausgetragen. Im antiken Rom wurde der Faustkampf vor allem bei Gladiatorenkämpfen vorgeführt. Es lässt sich jedoch nicht genau festlegen, wie alt der Faustkampf wirklich ist, da er aus 7000 Jahre alten Darstellungen hervorgeht, dass auch ähnliche Kämpfe zu jener Zeit ausgetragen wurden. . Belege zeigen, dass auch im alten Indien, China, Korea und Russland sowie unter den Ureinwohnern Amerikas und Afrikas der Faustkampf Bestandteil von Kulten und Zeremonien war. Mit Boxen im modernen Sinne hatten diese Formen des Faustkampfes nichts zu tun.

Von Figg zu Queensberry

Die Ursprünge des modernen Boxens liegen im England des 17. und 18. Jahrhunderts.

Im Jahre 1681 organisierte der Herzog von Albemarle den ersten, schriftlich belegten Kampf. Seit 1698 wurden im Londoner Königstheater regelmäßige Boxveranstaltungen durchgeführt.

Die ersten (minimalen) Regeln der Neuzeit wurden durch den Fechtmeister James Figg aufgestellt. 1719 gewann Figg das erste offizielle Boxturnier seit der Antike und wurde Meister von England.

1743 wurde das erste größere Regelwerk (Broughton Rules) veröffentlicht, die zuweilen auch schon als erste Fassung der London Prize Ring Rules (im weiteren Sinn) gelten. Man durfte keinen Gegner mehr schlagen, der am Boden liegt, Tiefschläge waren ebenfalls verboten.

1838 wurden diese durch die London Prize Ring Rules (i.e.S.) abgelöst. Wichtigste Neuerungen: Die Einführung eines Boxrings, den es vorher nicht gab und das Bandagieren der Hände, um Verletzungen zu vermindern.

Ab 1892 Nur noch Queensberry Boxen

Erst ab Sullivans Nachfolger Jim Corbett 1892 boxte man nur noch nach Queensberry-Art. Ein Man der nach Figg eine boxschule aufgemacht hatte.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich die Idee durch, dass ein zu Boden geschlagener Boxer immer bis acht angezählt wird (mandatory eight count), vorher wurde der Kampf wieder aufgenommen, wenn der Boxer wieder aufgestanden ist. Heutzutage wird auch mit anderen Handschuhen (8 oder 10 Unzen) geboxt als Ende des 19.Jahrhunderts (4 bis 6 Unzen). Solche Regeländerungen werden aber nicht als neues Regelwerk aufgefasst. Daher sagt man, dass noch immer nach den Queensberry Regeln gekämpft wird, selbst wenn der Kampfablauf heute ein anderer ist.

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Wann durfte man beim Antiken Olympia zuschauen?

Welche Voraussetzungen gab es für Zuschauer im Antiken Griechenland (776 v.Chr - 393 n.Chr) bei den Olympischen Spielen in "Stadien" ?

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Ich behandle dicke Menschen automatisch schlechter, warum?

Persönliche Definition: Dicke Menschen = Fettleibig (nicht moppelig), in meinem Alter (20-30)

Mit schlechter und behandeln meine ich nicht unfair oder herabwürdigend, sondern einfach so, als sei ich wertvoller bzw. was besseres. Ich merke es daran, dass ich automatisch selbstbewusster werde, wenn ich mit solchen Personen rede, sie berate oder an ihnen vorbeigehe. Wenn mich jemand länger anschaut denke ich nicht "Steht er auf mich?" oder "Warum guckt die denn so? Stimmt was mit mir nicht?", sondern "Na, so einen schönen Körper willst wohl auch, was?". Wenn ich von Dicken beraten werde halte ich sie auch oft für inkompetent - unbewusst / bzw. ich denke, ich weiß es besser - weil ich mit dem Dicksein auch einfach mangelnde Disziplin und sowas verbinde. Auch habe ich kein Problem, in welcher Situation auch immer, auf dicke Männer zuzugehen, weil ich mir - wieder unbewusst - denke: Du solltest froh sein, dass überhaupt eine Frau mit dir spricht.

Ich weiß, jetzt wird es Kritik hageln. Aber ich möchte betonen, dass mir diese Dinge erst bewusst geworden sind, als mir gegenüber eine dicke Freundin mal erwähnte: Als dicker Mensch bist du weniger wert. Erst dann reflektierte ich mein Verhalten Dicken gegenüber in der Vergangenheit und auch jetzt. Sie hat recht.

Meine konkrete Frage ist: Woran liegt das denn genau - das muss doch ganz tief in uns irgendwo verankert sein - , dass wir andere NUR aufgrund ihres Körperumfangs als minderwertig abstempeln? Wieso bin ich so oberflächlich? Empfinde ich ihnen gegenüber nur so eine Abneigung, weil sie den Fehler verkörpern, den ich selbst mein Leben lang vermeiden will? Denkt jemand genauso? Worin liegt der Grund? Nur die Medien? Jetzt mal ehrlich - ist es nicht eigentlich sch*egal was für einen UMFANG jemand hat?

Danke für alle ernstgemeinten Ratschläge.

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