Olivenöl für die Haare ist das wirklich gut?

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Einfach mal ausprobieren. Macht man als Haarkur ins nasse oder auch trockene Haar. Meistens ins nasse. Einwirkzeit 15 bis zwanzig Minuten.  Danach muss man allerdings mindestens zweimal die Haare mit Shampoo auswaschen , sonst sehen die Haare wirklich fettig aus. Am besten mal am Wochenende machen, nicht , wenn man wo hinmuss. Der Fettlook bleib ein, zwei Tage. Die Haare werden etwas weicher. Ist aber nichts für immer oder oft. Kann man ab und an mal machen. Über nacht drauflassen ist nicht praktikabel, du fängst dann an zu frieren, da sich alles nass anfühlt.

Olivenöl ist für die Haarspitzen definitiv zu schwer ...ebenso wie Kokosöl und noch einige andere Öle. Die vier am Besten für Haarspitzen geeigneten Öle sind: Macadamiaöl, Mandelöl, Jojobaöl und Arganöl  ... und auch nur die reinen Naturöle, denn die Chemieprodukte mit diesen Ölen aus Werbung, Supermarkt und Drogerie enthalten ja eben noch zusätzliche Chemie, die wieder kontraproduktiv ist.

Dazu noch regelmäßig einen Hauch Rizinusöl in die Haarlängen (wäscht sich auch besser aus als Olivenöl) und am besten auch noch die täglichen Bürstenstriche einhalten  .... schon solltest Du immer schönes, geschmeidiges und natürlich glänzendes, bestens kämmbares Haar haben.

Seitdem Menschen durch Werbung & Co. dem Irrglauben verfallen sind, dass Shampoos und Spülungen irgendwas mit Haarpflege zu tun haben, sind die täglichen Bürstenstriche irgendwie in Vergessenheit geraten.

Aber gerade die können z.B. Spülungen überflüssig machen, die sowieso nur aus Silikonen und sonstigen Weichmachern bestehen.

Für die Bürstenstriche verwendest Du (und reinigst sie auch immer
gründlich) idealerweise idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste
mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR. Nicht nur
die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die Bauweise
der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf führen kannst und
so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst. Außerdem entfällt
so die "Hebelwirkung" mit dem Anfassen am Griff und somit geht das bei
50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare
brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz ... unter Anderem
dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff.

Wichtig! Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz
über den Kopf bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen
hinaus ... und das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

Wichtig ist auch, bei der Haarwäsche ausschließlich den Kopf aktiv zu shampoonieren/massieren. Die Haarlängen werden beim Ausspülen genügend mitgereinigt.

Wenn Du in meinen bisherigen Antworten stöberst, findest Du auch noch einige weitere sinnvolle Tipps/Ratschläge  .... z.B. in den Antworten zum Thema "Spliss", denn die Maßnahmen sind allgemeingültig für wirklich effektive Haarpflege und den korrekten Umgang mit den Haaren.

Ich habe das auch mal gemacht und meine Haare sind wirklich wieder schöner geworden.Der Nachteil ist aber auch wenn du nicht gerne deine Haare föhnst dann ist es etwas nervig weil die Haare nicht so schnell trocken werden wie sonst.... Wenn du darauf keine Lust hast kannst du dir auch eine gute Spülung , eine Kur und Hitzschutzspray kaufen 

                Viel Glück ;)

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