Ohnmacht bei blutabnahme?

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4 Antworten

Das ist einfach ein in den Genen schlummerndes Überbleibsel unserer Vorfahren. Als sie bei Verletzungen das Blut sahen fielen sie vor Schreck in Ohnmacht. Der Blutdruck sinkt dabei stark ab. Dadurch, dass der Blutdruck in diesem Fall sank, verloren sie weniger Blut, die Gerinnung des Blutes konnte besser erfolgen und die Wunde schloß sich schneller. Das hat ihnen oft das Leben gerettet in einer Welt als es noch keine Ärzte und Rettungssanitäter gab.

Es gibt rund 600 Phobien. Fast jeder leidet unter einer oder mehreren Phobien. Eine Phobie überwindet man am Besten indem man sich mit dem Problem auseinandersetzt und dabei feststellt dass die Angst vollkommen unbegründet ist.

https://www.palverlag.de/Phobien.html

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Kenne ich... Sag von Anfang an das du liegen möchtest und sieh nicht hin. Wenn du Glück hast und die Arzthelferin sich nicht so dumm anstellt, wie die letzte bei mir (vier Stiche, der letzte am Handgelenk, da war ich aber schon vom Stuhl gekippt), hat sich das eigentlich sonst bewährt.

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Kommentar von Felix496
28.11.2015, 13:25

Danke aber oft kommt es halt einfach ganz plötzlich...👌🏽😵

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du musst versuchen dich zu überwinden und daran denken das es nichts grauenvolles / ekeliges / was auch immer ist , ein Psychologe könnte da eventuell auch helfen 

ich hatte lange Zeit eine Phobie vor Nadeln ( für die Blutabnahme ) da ich schon seit ich klein war immer gestochen wurde (wegen einer Auto Immun erkrankung) und irgendwann hab ich vor Blutabnahmen mich Mental gestärkt und seit ca 1 Jahr habe ich fast kein Problem mehr damit , lediglich beim Einstich schau ich kurz weg 

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tief ein- und ausatmen

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