Ohne Verstand?

3 Antworten

Verstand verlieren hat häufig etwas mit Streit zu tun. Das mit Verstand verliern...Ja das hatte ich auch schon mal..Das ist ein komisches Gefühl, bei mir war es so: Ich saß auf dem Sofa & Habe Fernsehen geguckt. Ein paar Minuten später, wollte ich den Fernseher ausmachen & gehen. Ich habe den Fernseher ausgemacht,aber ich saß noch so lange auf dem Sofa...Ich habe garnichts gedacht. Ich saß einfach nur da. Nur irgendwann habe ich mich geschüttelt & bin erst ca.30 Minuten später rausgegangen. Mmmh das war total komisch, also mach lieber gleich den Fernseher aus & geh sofort bevor du noch Stunden dort sitzt . :D LG, MimixDxD

Niemals nur ohne Bewegung dort sitzen...... - (Psychologie, Krankheit, traurig)

Ich würde nicht sagen, dass du den Verstand verlierst, sondern eher, dass du irgendwie... ein wenig verrückt bist... 0.o Erzähl das am besten mal einem guten Freudnd/Freundin und frag die nach Hilfe...

was ist denn der unterschied zwischen verstand verlieren und verrückt werden??.

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@Ekliqse

Naja, wenn du den Verstand verlierst bist du verrückt. Aber nur weil du verrückt bist, heißt das nicht, dass du keinen Verstand mehr hast... Also kannst du deine Handlung als Verrückter noch kontrollieren, wenn du Verstand besitzt...

0.o kompliziert...

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oh, und sowas wie freunde hab ich garnet sorry!

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@Ekliqse

Das ist schade... Dann such vielleicht mal nach professioneller Hilfe.

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Es gibt eine psychotische Panik, zu der auch die Angst gehören kann, den Verstand zu verlieren. Aber das ist ganz anders, nicht so wie in deinen Beispielen. Insofern musst du dich nicht sorgen.

Natürlich gibt es alle möglichen Gefühle und auch aufgewühlte Stimmungen, für die jeder Mensch seine eigenen Worte findet. Der eine denkt "ich dreh gleich durch" und sagt vielleicht dann auch "ich verlier noch den Verstand" oder er sagt "was ist bloß mit mir los?".

Wenn das deine Frage ist, "was ist mit mir los?", dann suchst du dir ja deine eigenen Formulierungen dafür. Auch für die Angst, die dir das macht. Ist es, dass du auf einmal so reagierst, wie du dich sonst gar nicht kennst? Du konntest es ja hier beschreiben, also hast du durchaus auch etwas Abstand dazu und ein Stück Kontrolle darüber. Das ist schon mal gut.

Kennst du das schon länger und häuft es sich vielleicht? Oder ist es etwas ganz Neues und fühlt sich an wie ein Nervenzusammenbruch?

Egal: wenn es da eine Angst oder Befürchtung bei dir gibt, dann kannst du diese "Zustände" natürlich mit einem psychologischen Fachmenschen bereden und in deinen Worten versuchen zu beschreiben. Das ist ja nicht weiter schlimm (anders gesagt: dafür muss man nicht wirklich "verrückt" sein). Mit der Angst davor lebt es sich ja auch nicht gut. Ein Gespräch über diese Angst kann dich informieren und beruhigen.

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hmm, so, wie ich mich kenne bin ich schon lang nich mehr..ist eher so als bemerke ich jetzt den schon länger laufenden prozess, wie mir jemand langsam das hirn martert und jetzt an kritischen stellen ankommt. je länger das andauert desto heftiger werden gewisse abnormalitäten. ich mache sinnloses zeug, singe weihnachtslieder mitten im juli, lache laut obwohl ich traurig bin. imaginäre personen mag ich ab und zu begrüßen. habe schon mal autoaggressionen (hauptsächlich stumpfe gegenstände wie ein duschkopf oder wände, die ich meinem kopf antu) gezeigt. ich hab mich schon dabei erwischt wie ich binnen sekunden zwischen jemanden, der sich immer selbst die schuld an allem gibt und der sich nicht mag, und jemanden, der alles und jeden hasst und fehler in der 'verkommenen gesellschaft' sucht hin und zurück wechsle. im alltag verstehe ich es, jeden anzulächeln und immer gute miene zum bösen spiel zu machen, übertrieben kompromissbereit zu sein, meistens den weg des geringsten widerstandes zu gehen, doch schlimm wird es, wenn ich mich nicht durch arbeit/spiele/fernsehen ablenken kann - dann entläd sich immer alles in ziemlich großen schocks. und die bekomme ich meist selbst ab.

ich weiß nicht ob das so sinn ergibt, aber das habe ich bisher so beobachten können.

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@Ekliqse

sorry für die massiven texte aber wenn ich schon mal dabei bin kann ich ja weiterschreiben.

angst habe ich nicht vor dem verstand verlieren, eher vor den dingen die ich dann denken oder machen würde. angst habe ich vor sozialisierung. ich bin nicht sonderlich charismatisch, so viele würden eine leiche sympathischer finden als mich. mit kontakte zu menschen kommt meist auch gefahr auf ablehnung, demütigung. ich habe regelrechte panik davor mir das anzutun. angst habe ich davor, erwartungen nicht erfüllen zu können. ich bin ziemlich selbstkritisch und kann mich selbst sehr leicht enttäuschen. das gefühl jemanden enttäuscht zu haben ist für mich mit demütigung und nutzlosigkeitsgefühl oder ähnlichem gleichgestellt. angst habe ich vor konflikten generell. meine eigenen prinzipien zu verraten ist für mich sehr einfach wenn es bedeutet, vor emotionsgeladenen/irrationalen diskussionen ruhe zu haben.

da ist noch einiges mehr, ich hab da schon oft drüber nachgedacht, versucht mich mal zu ändern, doch dafür bin ich zu inkompetent. jetzt habe ich keine lust mehr darüber nachzudenken, fühle mich ein bisschen zerfressen.

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@Ekliqse

Ist schon okay mit den langen Texten. Und du hast es jetzt gut beschrieben, finde ich, in deiner Frage war das noch etwas "verklausulierter". - Ich stelle mir das Leben mit diesen Beobachtungen und Gedanken sehr belastend vor. Vor allem, so lange man sich diese Dinge einfach nicht selbst erklären kann und Angst haben muss, wie das weitergeht.

Muss aber nicht so bleiben und auch nicht so weitergehen. Könntest du dir vorstellen, psychologische Hilfe anzunehmen, wenn du mit einem freundlichen Blick auf dich selbst guckst und nicht mit dem Blick, der aus Hass oder Schuldgefühl kommt oder aus einer Art Selbstvorwurf, dass du "versagt" hast? Geht dieser freundliche Blick auf dich selbst überhaupt oder wäre es gut, ihn zu lernen?

Ich stelle es mir sehr entlastend vor für dich, Hilfe zu bekommen. Diese Art Hilfe ist auch keine "Marter im Hirn" und um Emotionen geht es immer nur so weit, wie deine Angst das zulassen kann. Niemals darüber hinaus.

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@ereste

Nein. Ich habe mehrfach feststellen müssen, das ich massive Probleme habe, mich positiv zu betrachten. Ich kann das einfach nicht. Ich bin mir auch nicht sicher ob ich das lernen kann... Hilfe möchte ich aber dennoch. Sogar nichts lieber als das.

Ich glaube nämlich auch, dass diese Art von Hilfe Verbesserung bringen könnte. Natürlich habe ich auch daran schon gedacht, aber die entsprechenden ersten Schritte zu machen fallen unglaublich schwer, wenn einen niemand dazu triezt oder den letzten Schubser gibt, wenn man kurz davor steht.

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@Ekliqse

Es ist ja die Aussicht auf ein besseres Leben. Ansonsten ist es so, wie du sonst auch zu deinem Hausarzt gehst und dir eine Überweisung für einen Facharzt besorgst. Der Hausarzt hat wahrscheinlich auch Adressen von "psychologischen Psychotherapeuten" für dich. Termin machen, wie sonst auch.

Natürlich sind andere Dinge nicht "wie sonst auch". Erstmal, über den Grund deiner Suche nach Hilfe zu sprechen. Aber dann ist auch anders als beim Arzt: der Psychologe oder die Psychologin (wer immer dir lieber ist) lässt dir alle Zeit, die du willst, wenn du am Anfang erstmal nur sagst, dass du sehr aufgeregt bist und nicht so richtig weißt, wie du anfangen sollst (als Beispiel). Das ist einfach sehr oft am Anfang so, bei vielen Leuten.

Nach den ersten Probesitzungen kannst du wechseln, wenn dir diese Person nicht hilfreich für dich vorkommt (eben weil beide erstmal feststellen sollten, ob sie für eine Zusammenarbeit zusammen passen).

Wie gesagt: es ist die sehr realistische Aussicht auf ein besseres Leben!

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