Ohne Smartphone gehört man nicht dazu?

12 Antworten

Du liegst weder richtig, noch falsch ;)

Das Smartphone ist erstmal einfach die aktuelle technische Entwicklung, die vieles einfacher macht/ machen soll. Ohne jegliche Wertung.

Es wäre also auch nicht gut, jede technische Entwicklung zu verteufeln und quasi zu »Steinzeit« zurück zu kehren. Wir leben nun mal im Jahr 2016 und nicht in 1998.

Allerdings müssen viele noch lernen, wie man mit dem Internet/ Smartphone richtig umgeht. Es muss nicht immer zur Sucht ausarten. Man kann das Smartphone auch mal ausschalten, wenn man es nicht braucht. Und man muss auch nicht jede App nutzen, nur weil es andere tun. Besonders bedenklich finde ich auch, dass viele nicht begreifen, dass sie alles, was sie ins Internet stellen, genauso auch in eine Zeitung schreiben könnten. Das ist pure Öffentlichkeit. Statt sich jetzt lang und breit über den Datenschutz aufzuregen, sollten sie sich also erstmal überlegen, was sie überhaupt in der Öffentlichkeit von sich preisgeben wollen.

In meinem Bekanntenkreis gibt es durchaus noch Leute, die kein Smartphone haben. Ist ja auch eine Kostenfrage. Aber klar, die Technik entwickelt sich weiter und so ein Gerät ist sehr praktisch für viele Dinge und erleichtert den Alltag. Daher verstehe ich schon, daß inzwischen sehr viele Leute sich so etwas zulegen. Ich würde auch nicht mehr darauf verzichten wollen. Und dann kann man natürlich auch alle Vorzüge nutzen, die so ein Gerät mit sich bringt. Ich würde jetzt nicht von einer Generation Smartphone sprechen, weil das nicht generationstypisch ist. Das ist halt der aktuelle Stand der Technik. Das hat man in jedem Alter, sofern man mit der Zeit geht. Das wird auch künftig so bleiben, bis es mal eine Technik gibt, die innovativer und trotzdem erschwinglich ist.

Die selbe Frage hätte man früher über Telefone stellen können :-)

Smartphone-Generation ist vermutlich der erste Begriff der tatsächlich mal passt (Oder auch Internet-G.).

Inzwischen ist es in meinen Augen wichtig zumindest theoretisch über einen Messenger erreichbar zu sein. Wie oft man das Smartphone dann tatsächlich nutzt ist was anderes, aber ich sehe, bei nicht zu überzogener Benutzung, eigentlich nur Vorteile dieses Trends.

(Schön finde ich deine Annahme es sei die Hälfte, wenn nicht sogar ein Drittel :P)

Absätze hätten deinen Text übrigens deutlich besser lesbar gemacht, anstatt Capslock zu nutzen. Aber es war verständlich genug, von daher nur ein Tip für zukünftige Fragen.

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