Ohne Freunde glücklich (leben)?

16 Antworten

Ich habe lange Zeit versucht, Freunde zu finden, aber es ist kompliziert.

Viele "Freunde" wollen nur etwas Bestimmtes von Dir, aber wenn Du mal etwas willst, haben sie plötzlich keine Zeit.

Die "beste Freundin" schnappt Dir Deinen "Freund" weg (womit er natürlich beweist, dass auch er kein Freund ist).

Die einzigen Freundinnen, die ich damals hatte, zogen von Hamburg in die ganze Welt (USA, Australien, München), um zu studieren und fanden (natürlich) dort die Liebe ihres Lebens...

Zwar finde ich 18 Jahre sehr jung, um gar keine Freunde zu haben, aber ich denke, Du verpasst nicht viel und Dir bleibt viel Schmerz erspart.

Ich habe viele Bekannte und meinen Mann, der gleichzeitig auch mein bester Freund ist. Und mein einziger.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Normal ist das schon, zumindest für dich.

Ich würde es eher als unüblich bezeichnen - wenn es sich selbst nicht stört, dann ist doch gut. Schotte dich nur nicht ganz ab, irgendwann kommt der Punkt, dass du mal Hilfe brauchst.

Übrigens bist du 18, wenn Studium oder Arbeit startet, lernst du automatisch jemanden kennen.

Reele Freund sind was anderes als Internet Freunde.

Ich finde man braucht reelle Freunde und Familie ist eher nicht so wichtig.

Sehr richtig. Dabei kommt es auf die Klasse an, nicht auf die Masse.

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Freunde zu haben ist schon wichtig. Aber solange es dir nicht stört..

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Ich hab Freunde mit denen ich mich treffe.

Ich finde, es ist wichtig, reelle Freunde zu haben - oder zumindest einen oder zwei.

Man sollte sich außerhalb der Familie mit wem austauschen können. Denn, wenn die Familie nicht mehr da ist, steht man u. U. völlig alleine da. Du bist noch jung, da hast Du npch Zeit, welche zu finden.

Ich habe meine beste Freundin seit einem halben Jahrhundert.

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