Ohne Babyschale oder Kinderwagen nach der Geburt aus dem Krankenhaus

5 Antworten

Also vor vier und zwei Jahren hat das im Krankenhaus niemanden interessiert, wie ich meine Kinder nach Hause gekriegt habe.

Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß es so ein Gesetz gibt - schließlich kann man ja auch z.B. ein Tragetuch benutzen.

Mitnehmen ohne diese Dinge schon,aber transportieren ist da schon wesentlich komplizierter. Kinder müssen in geeigneten Rückhaltesystemen (oder so ähnlich) im Auto transportiert werden.

ja da gehts bei uns schon weiter...wir müssen mit dem Auto fahren und außerdem stehen ja auch untersuchungen beim arzt an...ich kann ja das kind nicht immer nur so tragen ... geht ja gar nihct...

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@kiriblue

Du darfst Dein Kind nicht im Auto mitnehmen, wenn Du es auf dem Arm hältst. Es muß gesichert sein. Sonst bleibt Dir nur der Fußweg.

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@turalo

40 km ;-) ich glaube das wird nichts... fährt leider auch kein bus in das mickrige dörfchen...

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In vielen Städten gibt es Kleiderkammern, die auch Kinderwagen haben. Frag mal bei der Caritas nach, die können weiterhelfen. Ich habe damals alles dort abgegeben.

dazu musst du aber zur stadt gehen (sozialer dienst) da bekommst du einen Ausweis welcher dich berechtigt kostengünstig bei der kleiderkammer einzukaufen , gleichzeitig kannst du da bei der tafel lebensmittel bekommen und teilweise verbilligt eintrittsgelder in öffentlichen einrichtungen. Es wird aber erst euer verdienst und die ausgaben berechnet, wird meist gleich vorort gemacht so das du mit diesem ausweis direkt rausgehen kannst oder auch nicht...

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leider bekommt man da nur was mit hartz IV nachweis..tja wir haben 10€ zu viel...mein männe arbeitet...

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@kiriblue

Oh, daß wußte ich nicht. Aber es gibt doch Kleidermärkte, wo auch gebrauchte Kinderwagen und Babyschalen angeboten werden. Können dich nicht irgendwelche Verwandte unterstüzen?

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Alternative zum ritzen, was hilft?

Ich habe vor ca 6 Monaten meine erste Panikattacke gehabt. Nach meiner zweiten habe ich mir dann einen Termin in der KJP gemacht um das abzuklären. Aufjedenfall haben die mir 4 Monate lang (hatte alle 2 Wochen einen Termin) eine Diagnose gestellt. Ich habe mich die ganze Zeit über nicht richtig ernst genommen gefühlt, die ganzen Tests waren echt komisch, die Fragen waren komisch und ständig wurde ich gefragt ob ich nun wirklich keine Drogen genommen habe bzw ob ich mir sicher bin, dass ich keine Selbstmordgedanken habe. Obwohl ich sowas noch nie geäußert habe. Dieser Drogentest war auch irgendwie erniedrigend für mich. Ich musste mich vor meiner Therapeutin ausziehen und in einen Becher pinkeln. Kurz gesagt: diese 4 Monate waren einfach nur unnötig. Meine Diagnose die am Ende raus kam (Panikstörung) war genau das, was sie schon im ersten Gespräch vermutet hatte. Allgemein hat sie immer gesagt, dass man gut etwas gegen meine Problematik tun kann und meinte immer ja wenn du in Therapie gehst wird alles gut. Ich hab mich immer gefragt warum sie mir nicht einfach sagt was ich tun soll anstatt mich zu vertrösten.

Jetzt gehe ich zur Therapie und mag meine Therapeutin. Ich frage mich nur warum es solange gedauert hat bis man mir hilft. Es hat sich alles so extrem verschlechtert, aber ich wurde immer nur vertröstet. Ich habe deswegen vor einiger Zeit angefangen mich zu ritzen. Ich hab mich einfach von meinen Ärzten verar$cht gefühlt. Ich war verzweifelt und die haben mich alleine gelassen. Jetzt wissen die dass ich mich Ritze und sind mega "bestürzt". Ich meine was erwarten die? ich habe jedesmal gesagt wie schlecht es mir geht und das ich Hilfe brauche, aber nein sie macht mit mir einen dyskalkulie Test, wofür auch immer. Was braucht man sich da zu wundern?

Naja mir geht's aufjedenfall schlecht, das ritzen hilft mir, aber ich muss aufhören. Ich muss deswegen stationär in die Psychiatrie. Ich habe die Hoffnung, dass ich durch meine jetzige Therapeutin aufhören kann und vllt nicht da hin muss.

Kennt ihr Alternativen?

Meine Ärzte aus der Psychatrie machen mir alle so große Vorwürfe für das ritzen, dabei hilft es mir mehr als sie mir bis jetzt jemals geholfen haben.

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Dringlichkeit beim Jobcenter beantragen?

Hallo, erst einmal zu meiner Situation: ich bin 20, meine Eltern haben sich vor ca. 18 Monaten getrennt. Ich blieb bei meinem Vater, wo ich psychisch dann immer mehr an meine Grenzen stieß. Infolge einer laufenden psychotherapeutischen Behandlung bescheinigte mir meine Ärztin, dass ich bei keinem der beiden Elternteilen wohnen sollte. In meiner Not zog ich dann zu meinem Freund, der selbst aber noch bei seinen Eltern wohnt. Das ging jetzt 8 Monate gut. Ich bezog keinerlei Leistungen vom Jobcenter, da mein Antrag im September 2013 abgelehnt wurde (der Vater meines Freundes und mein Freund selber haben Geld verdient, das war der Grund). Wir haben uns jetzt getrennt und ich muss hier natürlich ausziehen. Eine Wohnung habe ich schon gefunden, welche auch vom Jobcenter als angemessen genehmigt wurde. ABER: meinen ersten Termin habe ich erst übernächste Woche, dann kommt ja noch die Antragsabgabe und ich muss folglich auch Erstausstattung beantragen. Kann man beim Jobcenter auf Dringlichkeit plädieren? Wenn ja, wie? Ich muss schnellstens hier raus, wenn es wirklich noch bis März dauert, droht mir Obdachlosigkeit. Desweiteren habe ich den Mietvertrag schon - zum 15.02. - was ja leider zu früh ist. Zu lange will ich die Vermieterin auch nicht vertrösten, sonst springt sie vielleicht noch ab und dann ist die Obdachlosigkeit sicher. Ich bin behütet aufgewachsen, erst 20 und ziemlich sensibel. Ich habe wirklich Angst, dass das alle zu lange dauert. Ich hoffe jemand weiß, wie man dem Prozess etwas beschleunigen kann und kann mir helfen. Lg

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