Ohm bei Lautsprechern?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Das ist der Scheinwiderstand, denn die Lautsprecherspule dem Strom des Verstärkers entgegensetzt. Zur Veranschaulichung: Der Verstärker liefert an 4 Ohm 100 Watt. Halbiert sich der Widerstand, fließt der doppelte Strom. Also 200 Watt. Das muss die Verstärkerelektronik verkraften. Sonst führt das zu Überhitzung und Abbrennen von Bauteilen. Beim doppelten Widerstand von 8 Ohm würde sich der Stromfluss halbieren, so fließen dann nur 50 Watt.

Was heißt das? Da die Leistungsabgabe eines Verstärkers zum einen nie konstant ist, zum anderen weit weniger Leistung fließt, wenn man bei normaler Zimmerlautstärke oder auch etwas darüber hört, ist es beinahe unwichtig. Gerade das verbreitete Phänomen 4 Ohm/6 Ohm spielt außerhalb des Grenzbereiches kaum eine Rolle. Sicher ist man auch mit LS, die mehr Impedanz haben als der Amp im Minimum befeuern kann.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du meinst die Impedanz Z.
Das ist der Frequenzabhängige Widerstand der Lautsprecherspule.

Z=i*w*L
Widerstand=i(imaginär)*omega(1/Frequenz)*Spulenwert in Henry

Der Lautsprecher darf nie weniger Impedanz haben als am Verstärker angegeben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bei Lautsprechern ist die Impedanz in Ohm angegeben. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von JimNm
06.07.2016, 19:19

und was sagt diese genau aus?

0

Was möchtest Du wissen?