Oelheizung,Infrarotheizung oder Converter?

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

Gute Frage. Nur um die Sinnhaftigkeit bzw das Kosten/Nutzenverhältnis dieses "Ersatzteiles" analysieren zu können, müssten noch mehr Infos her.

Ich gehe davon aus, du bist Studentin. Mathe und Physik könnten für dch also keine Hürden bedeuten, es sei denn du studierst etwas, wofür solcherlei technischer Krempel nicht notwendig ist.

Es gibt Rechenwerte für Heizungsbauer, damit die überhaupt irgendwelche Angebote machen können. Folglich heißt es dort, Heizbedarf soundsoviele Watt pro m².

Weitere Faktoren wären dann von welcher Temperatur auf welche soll erwärmt werden. Welche Wärmeverluste sind zu berücksichtigen. Also nicht nur zum Fenster hinaus heizen, weil offen.

Wichtig ist auch die Art der Wärmeabstrahlung. Also ob es "Staubschleudern ala Konvektionsheizung" ist, oder Flächenstrahler wie Kachelofen oder Fussbodenheizung.

Strahlungswärme ist vorteilhaft. Nicht nur weil sie wie die Sonnenwärme wirkt, sondern weil sie die Stellen erwärmt, die angestrahlt werden.

Also nicht jeden Raumwinkel, jede Ecke, sondern nur der Bereich, der angestrahlt wird. Logisch ist, in diesem Bereich solltest du dich aufhalten.

In der Folge davon leuchtet dir sicher ein, du hast es in der Hand kostengünstig nur kleine Flächen zu erwärmen in denen du dich aufhälst und nur dann, wenn du dich dort aufhälst.

Mit Ölheizung könnte man auch einiges sparen, aber das Bedarf viel technischem Verständnis und Änderungspotential. Meine Ölheizung verbraucht ca 25% weniger als vorher. Das macht bei den Ölpreisen zwar was aus, aber fraglich bleibt wann der Preis weiter in die Höhe geht.

Nun, du siehst, ich bemühte mich schon mal ein bissel was zu schreiben und dir Infos zu liefern, wo und wie du selbst rechnen kannst was notwendig wäre usw.

Was möchtest Du wissen?