Ölheizkessel

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3 Antworten

Keine Ahnung, auf jeden Fall zuviel. Kommt auch maßgeblich drauf an, ob das Brauchwasser damit auch erwärmt werden soll, wie gut das Haus gedämmt ist, wie hoch die Räume sind usw. Aber geh mal im Durchschnitt von 1,5 kw pro 10m² aus.

Eine Brauchwassererwärmung auf dem Dach und eine Gas- Brennwerttherme sind auf jeden Fall billiger, umweltfreundlicher und nachhaltiger. In Kombination mit einem wassergeführten Holzofen und einem entsprechend großen Speicher (1000l müssten bei der Größe ausreichen) kommst du auf eine Einsparung von fossilen Brennstoffen von mehr als 50% Minimum!

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Kommt darauf an, in welchem Dämmungszustand das Haus ist (Altbau, Neubau, Energiesparhaus) und ob Heizkörper in jedem Stockwerk vorhanden sind. Dann kann man es mit einer Faustformel feststellen

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Ca. 15-20 Kw. Das ist aber kein ausgerechneter Wert, sondern in diesem Bereich fangen die Kessel erst an. Um einen möglichst geringen Verbrauch zu erreichen, würde es sich empfehlen das ganze als Öl-Brennwertanlage ausführen zu lassen (dadurch "reduziert" sich die Kesselleistung selbstätig, wenn geringerer Bedarf besteht).

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Kommentar von adianthum
09.07.2011, 20:12

Vorausgesetzt das Haus ist vernünftig gedaämmt und hat Fenster mit einem guten K-Wert.

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Kommentar von zorngickel
12.07.2011, 21:45

Die Zeiten, wo man für 90m² 15-20Kw eingebaut hat sind längst vorbei. Wenn keine Warmwasserbereitung dabei ist genügen 6,5- 10KW im Altbau. Es wird sich aber kaum ein so kleiner Kessel im Ölheizbereich finden. Est seit ein paar Jahren gibt es auch modulierende Ölheizkessel die in der Leistung so weit herunter fahren. Weishaupt zb. oder seit diesem Jahr Brötje

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