Öl zum erleichtern der Entbindung?

9 Antworten

Man kann mit jedem handelsüblichen Gleitgel Dammassagen machen um einem Dammriss vorzubeugen (klappt aber trotzdem nicht immer). Die Vagina dehnt sich von ganz alleine, da muss man nicht nachhelfen. Was sich dehnen und öffnen muss, ist der Muttermund und von dem lässt man die Finger, wenn man nicht weiß, was man tut. Sollte da Hilfe nötig sein, ist das der Job der Hebamme.

Ich halte das für Geldschneiderei, es gibt immer mal wieder so seltsame Produkte auf dem Markt, die mehr als zweifelhaft sind.

Das klappt auch so. Das Schwierige an den meisten Geburten ist der Austritt aus dem Geburtskanal, also das knöcherne Becken, da kann man nichts einölen. Entweder passt das Kind durch oder man macht einen Kaiserschnitt.

Ein Neugeborener ist ohnehin mit der sogenannten Käseschmiere überzogen, damit das besser flutscht, sozusagen. Hier ein Artikel dazu

http://www.9monate.de/schwangerschaft-geburt/entbindung-kaiserschnitt/kaeseschmiere-id125908.html

Alles Gute für Deine Freundin. lg Lilo

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Die Hormonumstellung bei Deiner Freundin tut ein übriges, das ganze Bindegewebe wird zunehmend weicher mit Fortschreiten der Schwangerschaft. Deshalb haben manche Frauen ja auch Dehnungsstreifen und leicht Zahnfleischbluten. Da müsst ihr gar nichts machen. Davon bekommt sie im schlimmsten Falle höchstens eine Allergie.

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klingt als solle es das gleiche bewirken wie Gleitgel. Ich denke es gibt dieses Öl schon, die Frage ist nur, ob es so viel besser ist als jedes normale Gleitgel/vaseline oder sonstige Öl

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Guten Abend,

Frage steht ja schon oben. Ich frage mich (nicht für mich), wenn man per Wunschkaiserschnitt entbinden will und Termin steht und alles, aber man bekommt schon vorher Wehen oder die Blase platzt.... muss man dann gezwungenermaßen "normal" entbinden oder werden alle zusammengetrommelt und ein Kaiserschnitt gemacht?

Danke und viele Grüße,

Sarinchen

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Huhu
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Das wäre ja ein sehr kurioser Fall, der sicher nicht häufig vorkommt, aber durchaus vorstellbar ist. Hat sich damit schonmal ein Gericht befasst?

Insgesamt sehe ich sowieso nicht, warum sich Unterhaltsansprüche nicht ausschließlich auf das Kind beziehen. Wenn der Gesetzgeber erreichen will, dass ein nichteheliches Kind nicht schlechter gestellt ist als ein eheliches, verlangt das ja gerade, dass sich die Zahlungen vielmehr auf das Kind richten.

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