Öffentlicher Dienst: Niedrigere Entgeltstufe = Dafür höhere Erfahrungsstufe?

1 Antwort

Dies solltest du mit dem neuen Arbeitgeber besprechen.

Normalerweise werden die früheren Zeiten im ÖD angerechnet.

Niedrigere Entgeltstufe = Dafür höhere Erfahrungsstufe?

Nur diesen Hinweis verstehe ich nicht.

Entgeltstufen TVöD-K

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öffentlicher Dienst Einstellungsprozedere?

Servus,

hatte im November ein Vorstellungsgespräch (Universität) und im Januar ein zusätzliches, da es eine Wettbewerberin mit Schwerbehinderung gab, die aber nicht so gut Englisch sprach wie ich. Mein hoffentlich, zukünftiger Chef, hat sich dann für mich entschieden und einen Einstellungsvorschlag schriftlich gemacht. Habe sämtliche Unterlagen ausgefüllt und an die zuständige Person ausgehändigt. Auch das Führungszeugnis ist vor zwei Wochen angefordert worden. Im Einstellungsvorschlag, für die Personalstelle, wurde ich aber besser eingruppiert (vorher E5 nun E6). Jetzt wollten die ein Zwischenzeugnis von mir, bzw. einen Tätigkeitsbericht oder den jetzigen Arbeitsvertrag. Ich habe dann meinen Arbeitsvertrag kopiert und die damalige Stellenbeschreibung dazu gelegt. Ich stehe kurz vor der Kündigung, da kann ich kein Zwischenzeugnis verlangen....

Wer kennt sich mit Anstellungen im öffentlichen Dienst aus?

Was kommt noch? Was brauchen die denn noch? Wann kommt der Vertrag?

Wie geht es weiter? kann ich denn überhaupt noch mit der Stelle rehcnen?

Danke für die Info

Grüße :-)

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Duales Studium, BWL Master mit gutem Abschluss? Doktorantenstelle abbrechen?

Hallo liebe Leute,

 

ich (m,29) habe folgende Situation in der ich nicht weiter weiß.

Ich habe ein duales Studium beim Finanzamt gemacht (Note: 2,5) und darauf einen Master of Science in BWL, Schwerpunkt öffentlicher Sektor und Gemeinnützige Organisationen gemacht, Abschlussnote gut (1,8).

Nun wurde habe ich eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter angenommen und soll promovieren.

Nun, hat sich der Professor als ein Choleriker erwiesen und seine Promotionsquote ist gering.

Ich fühle mich nicht wohl dort, da der Chef schon in der Lehre (z. B. Klausurerstellung) Fehler sucht wo keine sind (so laut den Kollegen) und ein Gefühl der Angst vorherrscht, wenn ich irgendwas einreichen. Es fallen Bemerkungen wie „Sie sind zu dumm“.

Ich habe ein Gefühl zwischen Resignation und Angst.

Lediglich die Kollegen sind super, dass diese Zusammenhalten und gegenseitig Mut zusprechen. Die wissen wie der Prof. drauf ist.

Tja, was soll ich tun?

Anderer Doktorvater? Oder doch durchhalten?

Ich überlege auch arbeiten zu gehen, weiß aber nicht wo bzw. wie ich suchen kann. Würde am liebsten ein Traineeprogramm machen, vorzugsweise im höheren öffentlichen Dienst. Würde gerne Beamter im Bibliotheksdienst oder in der Verwaltung werden.

Berufserfahrung habe ich wenig: 1,5 Monate Steueranwalt und 1 Monat Steuerberater.

Und natürlich die Ausbildungszeit beim Amt.

Aber im Steuerbereich will ich nicht arbeiten, deswegen ein BWL Studium mit Schwerpunkt öffentlichen Sektor.

Ich bin ratlos.

Eure Meinungen?

 

 

 

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