Oberstufenwahl Gemeinschaftskunde oder Geschichte 4-stündug?

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1 Antwort

Hi :3 (Ich komme nicht aus Baden-Württemberg, aber ich denke, auch wenn es von Bundesland zu Bundesland leichte Unterschiede im Unterrichtsinhalt gibt, wird sich da nicht so viel tun)
Also, für  Gemeinschaftskunde sollte man auf jeden Fall, was politische Angelegenheiten angeht, versuchen, auf dem neusten Stand zu sein. (Also ab und zu mal Tageszeitung lesen, kann nicht schaden.)
Man muss in der Lage sein, teilweise komplizierte politische und wirtschaftliche Zusammenhänge erschließen zu können, das ist in Geschichte aber auch nicht viel anders. Für Geschichte kann ein gutes Vorwissen nie schaden, falls Lücken auftauchen, kann man das aber auch sehr gut selbst recherchieren. 
Für die Klausuren: Man sollte auch anspruchsvollere Texte verstehen und zusammenfassen können. 
Außerdem sollte man in der Lage sein, den eigenen Standpunkt zu begründen und Bewertungen zu Ereignissen vorzunehmen und Verknüpfungen zum Unterrichtsstoff erstellen können.    (Das gilt für beide Fächer)
In Geschichte muss man natürlich immer noch gewisse Daten auswendig können etc., aber daran sollte es nicht scheitern, denke ich :) 
Ich hoffe, ich konnte helfen, auch wenn meine Erfahrungen leicht abweichen könnten, zu dem, was dann tatsächlich gefordert ist ^^ 

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