Oberstufe - Stundenzahl ausschlaggebend?

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3 Antworten

Also ich hatte in der 11. Klasse 36 Stunden pro Woche, dann in 12/1 32 Stunden und in 12/2 nur noch 28. Aber ja, es macht sich durchaus bemerkbar, wenn man weniger Stunden hat. Aber ich denke, dass ist vom Fach abhängig. Bei mir war es Englisch, welches ich abwählte und hatte ein sehr hohes Niveau und entsprechend musste man dafür etwas tun, um halbwegs gute Noten zu bekommen. Wählt man dagegen ein Nebenfach wie Kunst oder Religion ab (ist bei uns in Bayern z. B. nicht möglich), dann wird es nicht so deutlich spürbar sein.

Nein, die Fächer, die du in der Oberstufe wählst, sind mehr oder weniger egal. Wichtig sind die Noten, die du schreibst, denn diese sollten möglichst gut sein, damit du auch einen ordentlichen Abiturschnitt hinlegst, weil letztendlich nur der zählt. Wähle also Fächer, in denen du gut bist und nicht solche, die eventuell gut für das spätere Studium sind.

bluejule 11.03.2014, 21:14

Danke für den Stern!:)

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ich hatte in der 10. 37 stunden, in der 11. 34 und in der 12. 30 , in der 12 war es richtig entspannt, hatte sowi und philo abgewaehlt und dafuer geschi zusatz gekriegt. Nicht nur weniger stunden waren gut, mit den 2 kursen waren auch 2 hausaufgabenreiche faecher weg, wodurch auch nachmittags mehr zeit blieb :) und geschi zusatz war 1000x entspannter : unmotivierter lehrer+ kurs, nie hausaufgaben, nur 2h die woche statt 3, viele ausfaelle und nett verteilte noten (ganzer kurs 10-12 punkte ohne muehe).

sind die Fächer, die man nimmt, entscheidend für das spätere Berufsfeld?

Nein, das spielt keine Rolle

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