Oberschenkelmuskel infarkt?

4 Antworten

Du bist der Patient und kannst von keinem Arzt verlangen, was er zu tun hat.

Ein Muskelinfarkt, wie er gelegentlich bei Diabetikern auftritt, wurde ja gar nicht diagnostiziert. So etwas würde auch nie operiert werden.

Vielleicht hilft Magnesium. Man sollte Magnesium immer mit Vitamin D zusammennehmen.

Ein Versuch wäre es wert. Auch bei Kopfschmerzen und sogar Migräne ist Magnesium sehr hilfreich, aber zu wenig bekannt.

Woher ich das weiß:
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Magnesium hab ich schon versucht jedoch hat es nicht geholfen, deshalb frage ich auch ob die Ärzte den entfernen würden.

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@NessaKlein

Warum hast du das nicht deinen Arzt gefragt, der das diagnostiziert hat?

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@NessaKlein

Ich nehme Magnesium und D immer, hatte auch Probleme mit der Beindurchblutung. Was noch möglich sein könnte, einen erhöhten Homocysteinspiegel im Blut. Wird bei der Schulmedizin fast nie untersucht, obwohl es zu vielen Krankheiten führen kann. Das sind toxische Ablagerungen in den Gefäßen, wenn Homocystein eben zu hoch ist! Dafür gibt es in der Apotheke "Telcor Arginin" mit B-Vitaminen, sicher erhält man in einer guten Apotheke Auskunft. Ich habe mir damals auch selbst geholfen, nicht von den Ärzten. Durch die B-Vitamine und Arginin werden die Toxine ausgeleitet und eine bessere Durchblutung setzt evtl. wieder ein. Hat das was mit Thrombose zu tun, damit kenne ich mich allerdings nicht aus.

Alles Gute

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@studiogirl

Da der Arzt nicht Operieren kann. Er ist nur dazu da infarkte zu diagnostizieren. Sie haben ihn bei meinem Fall hinzu gezogen jedoch hat kein Arzt ein Ergebnis bekommen

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Besprich die Vorgehensweise bitte mit deinem Arzt. Oder hol dir eine Zweitmeinung ein. Man schickt doch niemandem mit einem Muskelinfakrt nach Hause und zuckt mit den Schultern.

Man behandelt sowas.

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Mein Arzt sage, es wäre ein Muskelinfarkt jedoch hat er mich danach geröntgt und ins MRT und so gesteckt und man hat nichts gesehen, was darauf hingewiesen hat

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@NessaKlein

Dann geh wieder hin, wenn du weiterhin Beschwerden hast. Die Diagnose ist somit nicht gesichert, könnte also auch falsch sein.

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Beziehungen zwischen Psychologen und Patienten

Hallo, liebe Community!

Ich lese hier im Forum sehr oft von Mitgliedern, die in psychotherapeutischer Behandlung sind und sich in ihre Psychologin / ihren Psychologen verliebt haben. Meine Frage wäre nun: Hat jemand von Euch schon einmal den umgekehrten Fall erlebt, d.h. dass die Psychologin / der Psychologe in den Patienten verliebt war? Würde der Therapeut/in die Therapie daraufhin abbrechen, wenn ja, mit welcher Begründung für den Patienten und welche rechtlichen Konsequenzen (bei Affäre zwischen Psychologe und Patient) würden sich für den Psychologen daraus ergeben, auch nach Therapieende?

Mich würde diese Frage nur mal interessieren, weil ich momentan selbst in ambulanter psychologischer Behandlung bin (Verhaltenstherapie), bin aber weder in meinen Psychologen verliebt, noch umgekehrt.

Sorry, für den längeren Text! Ich hoffe auf einige hilfreiche Antworten!

Vielen Dank im Voraus, Jennifer0213

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