Obama geht, Trump nun im Amt! Ein Heilsbringer?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Obama war ein guter Präsident, da denke ich gleich wie du. Aber ob es der beste war? Das weiss ich nicht. Ich denke kaum, dass du John F. Kennedy, Dwight Eisenhower, Harry Truman oder die früheren Präsidenten schon erlebt hast, ich habe sie auch nicht erlebt.

Von Donald Trump halte ich gar nichts. Er ist dumm, unanständig, rassistisch, frauenfeindlich und gefährlich.

RSTGUT 28.05.2017, 12:40

Besten Dank für das Sternchen!

0

Wer der beste Präsident der USA gewesen sein könnte ist nicht zu beantworten. Es kommt dabei auch darauf an, welche Probleme ein Präsident während seiner Amtszeit zu bewältigen hatte. Daran würde ich die Qaulität eines Präsidenten ausrichten. Man darf bei alldem nicht vergessen, dass auch ein Präsident der USA nicht machen kann was er will. Es gibt da noch einen Kongress der mitbestimmt. Wünsche die ein Präsident während des Wahlkampfes veröffentlicht, heisst noch lange nicht, dass er diese dann während seiner Amtszeit auch umsetzen kann. Was versprochen wurde und dann nicht umgesetzt wurde, führt dann zu dem Urteil über einen Präsidenten.

Ich fand Obama gar nicht so schlecht als Präsident. Genauso gut würde ich J.F. Kennedy als einen guten Präsidenten beurteilen wollen. In den USA ist es nicht anders als bei uns. Es gibt Parteien in einer Demokratie. Die einen hätten gerne die Hillary als Präsidentin gesehen, andere eben Trump. Das sind unterschiedliche Lager und demzufolge auch unterschiiedliche Meinungen.

Auch Trump wird nicht all das druchsetzen können, was er lauthals bei seinen Wahlkämpfen versprach. Er ist ein ganz anderer Mensch, kein Politiker, eben ein Geschäftsmann der die Dinge anders beurteilt. Damit müssen erst mal die anderen Politiker aus aller Welt klarkommen. Leicht dürfte er als Gesprächspartner nicht zu nehmen sein. Es wird viel Negatives in den Medien über Trump berichtet. Man wühlt in seiner Vergangenheit um ihn in ein schlechtes Licht zu stellen. Deshalb lässt er auch keine Journalisten in seine Pressekonfernezen die schlechte Nachrichten über ihn verbreiten oder verbreitet haben. Das ist sein gutes Recht. Wer möchte sich schon mit seinen Feinden an einen Tisch setzen ? Jeder hat eine Vergangenheit . Dennoch sollte man einen Menschen daran messen, was er in der Lage ist zu machen. Vorverurteilung ist reine Polemik. Im Falle Trump wahrscheinlich aus den Reihen des Clinton Clans gesteuert, weil man nicht verlieren kann.

Trump ist gewählt und man sollte ihm die Chance geben, soweit möglich das umzusetzen, was er sich vorgenommen hat. Ob das in allen Teilen auch zu tolerirren oder akzeptieren ist, wird die Zukunft zeigen. MEXIKO ist derzeit eben für Trump ein Problem. Der Schmuggel von Rauschgift über die Grenze will Trump unterbinden. Welche Möglichkeiten hat er denn, als die Grenze dicht zu machen ? Dass dadurch viele mexikansiche Familien Nachteile haben ist leider nicht zu vermeiden. Man muss Prioritäten setzen.

Dass er den ungehinderten Zuzug von Moslems eindämmen will, entspricht eben seiner Philosophie und den Erfahrungen die man Tag für Tag mit dem IS macht. Ich möchte damit keinesfalls die Moslems über einen Kamm scheren.

Wir haben bei uns in der EU auch ein Land , welches keine Flüchtlinge aufnimmt die Moslems sind. Hierbei handelt es sich um Polen. Wir müssen also gar nicht über den grossen Teich schauen, wenn bei uns vor der Türe ähnliches abläuft.

Lassen wir den trump mal machen. In 5 Jahren haben die Amerikaner wieder die Möglichkeit einen neuen Präsidenten zu wählen, so sie mit Trump nicht einverstanden waren

Der Nobelpreis für Obama...naja...ob der wirklich was aussagt, dass will ich nicht beurteilen. Auch nicht ob er der beste Präsident war.

Trump wird definitiv nicht alles durchsetzen können, was er will. Schon vor der Vereidigung hat er aus seiner eigenen Truppe Gegenwind bekommen, u.a. vom neuen Verteidigungsminister.

Ich halte von Trump nicht viel.

Ich halte aber noch weniger von dieser Panikmache. Warum lassen wir uns davon so beeinflussen ? Wo ist unser Selbstbewusstsein ?

Wir sollten die Chance ergreifen und uns unabhängiger von Amerika machen, auf eigenen Beinen stehen.

Trump ist Präsident der USA...nicht der Welt. Und es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Ich weiß nicht warum Obama für dich der beste Präsident den die USA je hatte war, Fakt jedoch ist, dass die Amerikaner das ganz anders sehen. Es sah zu Anfang tatsächlich so aus, als ob er "frischen Wind" in die Politik rein bringen würde, aber das legte sich relativ schnell. 

Seine viel gepriesene  "Obamacare"  war für viele ein Segen und ging auch so durch die Weltpresse, aber über die vielen Millionen Menschen die plötzlich deswegen vor einem Scherbenhaufen standen, hat keine Presse berichtet. Die Rentnerinnen, die plötzlich mit 70 wieder anfangen mußten zu arbeiten weil sie sich das "neue System" nicht mehr leisten konnten etc. wurden in den Medien geflissentlich totgeschwiegen.

Wo und Wann, liebe Deutsche Medien, habt ihr denn darüber berichtet?? Durftet ihr nicht, oder wolltet ihr nicht??

Und den Friedens-Nobel-Preis für Obama, bitteschön - wofür eigentlich? Das ist mir bis heute nicht klargeworden. Aber bei dem ganzen political correctness was auf der Welt vornehmlich herrscht, könnte ein Grund sein, dass er der erste schwarze Präsident der USA war; aber natürlich darf man das "Kind" so nicht nennen. 

70% der Amerikaner jedoch sind sich darüber einig, dass Obama einer der schlechtesten Präsidenten war, den die USA je hatte. Und ich schätze dass diese einen besseren hautnahen Einblick hatten als wir, die nur durch manipulierte Nachrichten auf dem "Laufenden" gehalten wurden. Vielleicht mag die restliche Welt Obama vermissen, aber die, die es am nächsten betrifft, mit Sicherheit nicht. 

Aber Obama ist seit gestern Geschichte, ich wollte etwas zu Donald Trump sagen. 

Auch hier, oder besser gesagt gerade bei ihm haben wir noch mehr unterdrückte und manipulierte Nachrichten zu sehen und zu lesen bekommen. Soviel Müll, Fehl- und Falschmeldungen habe ich selten über eine Person gelesen/gesehen. Ich habe viele Freunde in den USA und immer wenn ich etwas gelesen habe, bei denen nachgefragt, was denn nun wieder passiert ist. Entweder die Storys wurden verdreht, sensationsgierig umschrieben oder sogar schlichtweg erfunden. 

Man muß nur mal hergehen und im Netz den Namen Donald Trump eingeben und auf Bildersuche gehen und wer etwas gesunden Menschenverstand besitzt sieht alleine dort wie die Medien versuchen uns zu manipulieren. Man sieht fast nur Fotos auf denen er brüllt, wild gestikuliert oder das Gesicht verzieht. 

Die Kieler Nachrichten hatten gestern einen Artikel gestartet mit dem Titel: In 140 Zeichen: Botschaften an Donald Trump. (Der 45. US-Präsident liebt Twitter. Was Schleswig-Holsteiner ihm heute zur Vereidigung mit auf dem Weg geben, sagen sie deshalb in Form einer Kurzmitteilung). Ich habe mit Twitter nichts am Hut, da es aber die Titelseite war, habe ich diese 12 Tweets dort durchgelesen. Im Großen und Ganzen alles nur irgendwelche hohlen Phrasen, bis auf einen, und den fand ich dermaßen geistig arm, dass ich mich bei der KN einloggte und dort diesen kommentierte (was ich das erste mal dort getan habe). Er wurde nicht veröffentlicht!! Und dabei erzählt man uns immer etwas von Meinungsfreiheit, dass ich nicht lache.....  Aber ich will ihn gerne hier wiederholen:

[[Jeder kann ja seine eigene Meinung zu Donald Trump haben, aber ich finde es ziemlich minderbemittelt und impertinent ihm zu tweeten (ich zitiere): "Ich kenne eine gute Frisörin: Haarschneiderei in Plön/Schleswig-Holstein, Deutschland. Würde Kontakt vermitteln". 
Erstens: Was sagt seine Frisur über seine Qualität als Präsident der USA aus?
Zweitens: Hat diese Person schon einmal selbst in den Spiegel gesehen, weil wenn eine Frisur über die Fähigkeiten eines Menschen etwas aussagt, wäre sie arbeitslos.

Ich habe selten etwas dümmeres gelesen und deshalb kann ich mir diesen Kommentar nicht verkneifen. Aber wahrscheinlich wird er gar nicht veröffentlicht, wundern würde es mich nicht.

Zu meiner persönlichen Meinung von Donald Trump, ich finde ihn top!! Das Problem ihn zu beurteilen ist, dass wir das glauben sollen/müssen was uns die deutschen Medien erzählen und nicht was in den USA tatsächlich passiert. Nirgends erfährt man hierzulande z.B. dass er in der Zeit, solange er Präsident ist, all seine Gewinne aus seinen Hotelketten seinem Land zur Verfügung stellt und nicht selbst verwendet. 
Vielleicht sollten die Menschen bevor sie ihn beurteilen sich informieren, und zwar dort informieren, wo unsere Regierung keinen Einfluß darauf hat, was wir erfahren dürfen und was nicht. ]]

Ich habe, wie ihr sehen könnt, keinen Namen genannt, da er aber in der KN auf der Titelseite stand, kann ich ihn hier wiederholen: Anja Rüstmann, Lokalredakteurin

Was die Aussage zu Trumps Gewinnen aus seinen Hotelketten angeht, diese kann man auf Youtube, neben vielen anderen POSITIVEN Berichten und Nachrichten aus den USA finden (allerdings nur in englisch). 

Was wirklich "passiert" wissen wir natürlich alle nicht, aber er hat, wie ich finde, eine bemerkenswerte Antrittsrede bei seiner Vereidigung gehalten. Wenn einer unserer Politiker eine solche Rede halten würde, wäre er sofort erledigt. 

Donald Trumps Antrittsrede im Wortlaut (Übersetzung DWN):

Höchstrichter Roberts, Präsident Carter, Präsident Clinton, Präsident Bush, Präsident Obama, Amerikaner und an alle Menschen der Welt: Danke!

Wir, die Bürger von Amerika, sind jetzt in einer großen nationalen Anstrengung vereint, um unser Land wieder aufzubauen und sein Versprechen für alle unsere Leute wieder herzustellen.

Gemeinsam bestimmen wir den Verlauf von Amerika und der Welt für die kommenden Jahre.

Wir stehen vor Herausforderungen. Wir sind mit Nöten konfrontiert. Aber wir werden die Arbeit erledigen.

Alle vier Jahre versammeln wir uns an die Stufen, um die ordnungsgemäße und friedliche Machtübergabe zu vollziehen. Wir danken Präsident Obama und der First Lady Michelle Obama für ihre großzügige Hilfe während dieses Übergangs. Sie waren großartig.

Die heutige Zeremonie hat jedoch eine ganz besondere Bedeutung. Weil wir heute nicht nur die Macht von einer Regierung zu einer anderen oder von einer Partei zur anderen übertragen, sondern wir übertragen die Macht aus Washington, D.C. und geben Sie Ihnen, dem amerikanischen Volk, zurück.

Zu lange hat eine kleine Gruppe in der Hauptstadt unserer Nation die Belohnungen der Regierung geerntet, während die Menschen die Kosten getragen haben.

Washington blühte – aber die Menschen hatten an seinem Reichtum keine Teilhabe.

Politiker prosperierten – aber die die Arbeitsplätze verschwanden, Fabriken wurden geschlossen.

Das Establishment schützte sich, aber nicht die Bürger unseres Landes.

Ihre Siege waren nicht Eure Siege. Ihre Triumphe waren nicht Eure Triumphe. Und während sie in der Hauptstadt unseres Landes feierten, gab es wenig zu feiern für Familien, die überall in unserem Land zu kämpfen hatten.

Das alles ändert sich – beginnend genau hier, und gerade jetzt, weil dieser Moment Euer Moment ist – er gehört Euch.

Es gehört allen, die hier heute versammelt sich und aus ganz Amerika zusehen.

Das ist Euer Tag. Das ist Eure Feier.

Und die Vereinigten Staaten von Amerika sind Euer Land.

Was wirklich zählt, ist nicht, welche Partei unsere Regierung die Kontrolle über unsere Regierung hat, sondern ob unsere Regierung von den Menschen kontrolliert wird.

Der 20. Januar 2017 wird den Menschen als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem das Volk wieder zu den Herrschern der Nation geworden sind.

Die vergessenen Männer und Frauen unseres Landes werden nicht mehr vergessen.

Jeder hört Euch jetzt zu.

Sie sind zu Zehntausenden gekommen, um Teil einer historischen Bewegung zu werden, wie sie die Welt noch nie zuvor gesehen hat.

Im Mittelpunkt dieser Bewegung steht eine entscheidende Überzeugung: Es gibt eine Nation, um ihren Bürgern zu dienen.

Amerikaner wollen großartige Schulen für ihre Kinder, sichere Nachbarschaften für ihre Familien, und gute Arbeitsplätze.

Das sind die gerechten und vernünftigen Forderungen einer rechtschaffenen Öffentlichkeit.

Aber für zu viele unserer Bürger gibt es eine andere Realität: Mütter und Kinder, die in Armut in unseren Innenstädte in der Falle stecken. Verrostete Fabriken, verstreut wie Grabsteine in der Landschaft unserer Nation. Ein Bildungssystem, das mit Geld geflutet wurde, das aber unseren jungen und wunderbaren Studenten das Wissen vorenthält. Und das Verbrechen, die Banden und Drogen, die zu viele Leben gestohlen haben und unser Land seines möglichen Potentials beraubt haben.

Dieses amerikanische Gemetzel ist hier und jetzt zu Ende.

Wir sind eine Nation – und Euer Schmerz ist unser Schmerz. Eure Träume sind unsere Träume. Und Euer Erfolg wird unser Erfolg sein. Wir teilen ein Herz, ein Haus und ein glorreiches Schicksal.

Der Amtseid, den ich heute ablege, ist ein Eid der Treue gegenüber Amerikanern.

Seit vielen Jahrzehnten haben wir zugelassen, dass sich die ausländische Industrie auf Kosten der amerikanischen Industrie bereichert hat.

Wir haben die Armeen anderer Länder subventioniert und die traurige Ermattung unseres eigenen Militärs zugelassen.

Wir haben die Grenzen anderer Nationen verteidigt, während wir uns weigern, unsere eigenen zu verteidigen.

Wir haben Billionen Dollars im Ausland ausgegeben, während die Infrastruktur in Amerika verfallen und verkommen ist.

Wir haben andere Länder reich gemacht, während der Reichtum, die Stärke und das Vertrauen unseres Landes über den Horizont verschwunden sind.

Einer nach dem anderen wurden Fabriken geschlossen und haben unser Land verlassen, ohne einen Gedanken an die Millionen über Millionen von amerikanischen Arbeitern, die zurück geblieben sind.

Der Reichtum unserer Mittelschicht wurde aus ihren Häusern gerissen und dann über die ganze Welt verteilt.

Aber das ist die Vergangenheit. Und jetzt schauen wir nur in die Zukunft.

Wir versammeln hier heute, um eine neue Botschaft zu verkünden, die in jeder Stadt, in jeder Hauptstadt der Welt und in jedem Zentrum der Macht zu hören ist.

Von diesem Tag an wird eine neue Vision unser Land regieren.

Von diesem Moment an gilt: Amerika zuerst!

Jede Entscheidung über den Handel, die Steuern, die Einwanderung, die auswärtigen Angelegenheiten, wird den amerikanischen Arbeitern und amerikanischen Familien zugutekommen.

Wir müssen unsere Grenzen vor den Verwüstungen durch andere Länder schützen, die unsere Produkte erzeugen, unsere Unternehmen stehlen und unsere Arbeitsplätze zerstören. Dieser Schutz wird zu großem Wohlstand und Kraft führen.

Ich werde für Euch mit jedem Atemzug in meinem Körper kämpfen – und ich werde Euch niemals im Stich lassen.

Amerika wird wieder gewinnen, und es wird gewinnen wie nie zuvor.

Wir bringen unsere Arbeitsplätze zurück. Wir bringen unsere Grenzen zurück. Wir bringen unseren Reichtum zurück. Und wir bringen unsere Träume zurück.

Wir bauen neue Straßen und Autobahnen und Brücken und Flughäfen, Tunnel und Eisenbahnen überall in unserer wundervollen Nation.

Wir holen unsere Leute aus der Sozialhilfe zurück in die Arbeit, indem wir mit amerikanischen Händen und amerikanischer Arbeit unser Land wiederaufbauen.

Wir folgen zwei einfachen Regeln: Wir kaufen amerikanische Produkte und stellen Amerikaner an.

Wir wollen Freundschaft und guten Willen mit den Nationen der Welt suchen – aber wir tun dies in dem Verständnis, dass es das Recht aller Nationen ist, ihre eigenen Interessen an die erste Stelle zu setzen.

Wir bemühen uns nicht, unsere Lebensweise auf irgendjemanden zu aufzuzwingen, sondern, damit es als Vorbild für andere erscheint als ein Vorbild, dem andere folgen können.

Wir werden alte Bündnisse stärken und neue bilden – und die zivilisierte Welt gegen den radikalen islamischen Terrorismus vereinen, den wir vollständig aus dem Antlitz der Erde ausrotten werden.

Der Grundstein unserer Politik wird eine vollkommene Treue zu den Vereinigten Staaten von Amerika sein, und durch unsere Loyalität zu unserem Land werden wir unsere Loyalität zueinander wiederentdecken.

Wenn Ihr Euer Herz für den Patriotismus öffnet, gibt es keinen Raum für Vorurteile.

Die Bibel sagt uns, „wie gut und angenehm es ist, wenn Gottes Volk in Einheit zusammenlebt“.

Wir müssen offen sagen, was wir denken, unsere Meinungsverschiedenheiten ehrlich diskutieren, aber immer Solidarität verfolgen.

Wenn Amerika geeint ist, kann niemand Amerika stoppen.

Wir sollten keine Angst haben – wir sind geschützt, und wir werden immer geschützt sein.

Wir werden durch die großen Männer und Frauen unserer Militär- und Strafverfolgungsbehörden geschützt werden, und vor allem werden wir von Gott beschützt.

Schließlich müssen wir groß denken, und noch größer träumen.

In Amerika verstehen wir, dass eine Nation nur so lange lebt, solange sie nach Höherem strebt.

Wir werden nicht länger Politiker akzeptieren, die alle reden und nicht handeln – ständig klagen, aber nie etwas dagegen tun.

Die Zeit der Reden ist vorbei.

Jetzt kommt die Stunde der Aktion.

Lassen Sie sich nicht jemand sagen, dass es nicht getan werden kann. Keine Herausforderung ist größer als das Herz und der Kampf und der Geist Amerikas.

Wir werden nicht scheitern. Unser Land wird gedeihen und wieder gedeihen.

Wir stehen an der Entstehung eines neuen Jahrtausends, bereit, die Geheimnisse des Weltraums zu erschließen, die Erde von dem Elend der Krankheiten zu befreien und die Energien, Industrien und Technologien von morgen zu nutzen.

Ein neuer Nationalstolz wird unsere Seelen rühren, unsere Visionen heben und unsere Spaltungen heilen.

Es ist Zeit, sich daran zu erinnern, sich an die alte Weisheit unserer Soldaten zu erinnern und sie nie vergessen zu vergessen: Ob wir schwarz oder braun oder weiß sind, in uns allen fließt das gleiche rote Blut von Patrioten, wir alle genießen die gleichen herrlichen Freiheiten, und wir alle grüßen dieselbe großartige amerikanische Flagge.

Und ob ein Kind in der städtischen Zersiedelung von Detroit oder den schneebedeckten Ebenen Nebraskas geboren wird, so schauen sie doch zum selben Nachthimmel auf, sie füllen ihr Herz mit denselben Träumen, und sie werden mit dem Atem des Lebens desselben Allmächtigen Schöpfers erfüllt.

So alle Amerikaner, in jeder Stadt, nah und fern, klein und groß, von Berg zu Berg und von Ozean zu Ozean, hört diese Worte:

Ihr werdet nie wieder ignoriert werden.

Eure Stimme, Eure Hoffnungen und Eure Träume werden unser amerikanisches Schicksal bestimmen. Und Euer Mut, Eure Güte und Liebe werden uns auf dem Weg ewig leiten.

Gemeinsam machen wir Amerika wieder stark.

Wir machen Amerika wieder wohlhabend.

Wir machen Amerika wieder stolz.

Wir machen Amerika wieder sicher.

Und ja, zusammen, machen wir Amerika wieder groß. Danke, Gott segne Sie, und Gott segne Amerika.

Okay, das sind erstmal große Worte, warten wir es ab. Ich neige eigentlich dazu, Politikern kein einziges Wort zu glauben, aber ich habe soviel positives über ihn gesehen, gelesen & erfahren dass ich es zumindest für denkbar halte, dass einiges realisierbar ist. 

Ich drücke ihm die Daumen!!

juergen63225 21.01.2017, 10:04

zitat:

70% der Amerikaner jedoch sind sich darüber einig, dass Obama einer der schlechtesten Präsidenten war, den die USA je hatte. Und ich schätze dass diese einen besseren hautnahen Einblick hatten als wir, die nur durch manipulierte Nachrichten auf dem "Laufenden" gehalten wurden. 

- kann ich nicht nachvollziehen, ich glaube das wir - auch über die USA - bessere Nachrichten lesen als der durchschnittliche Amerikaner .. Schon mal fox news oder komerzielles US Fernsehen gesehen ???

- Enttäuschen war Obama in vielen Punkten, nicht zuletzt weil die Mehrheit in Senat und Congress ihn systematisch blockiert hat und er nur per Dekret regieren konnte und keine Gesetze durchbringen.

Aber haben wir Bush vergessen ? Wer war sonst besser ? Kennedy, der die Welt wirklich hart am Abgrund eines Atomkriegs vorbeigesteuert hat ? Nixon, Clinton ... also mir fällt da spontan keiner ein, denn ich für richtig gut bewerten würde. Was haben wir über Bush geschimpft: Den unsinnigen Krieg im Irak, die dümmliche Einteilung der Welt in Gut und Böse ? ...

Unter Obama wurde die Wirtschaftskrise 2008 bewältigt, entstanden 11 Mio neu Arbeitskräfte, blieben die USA die reichste Nation der Welt (von ein paar kleinen Ölländern abgesehen) - Hat die USA keinen neuen Krieg angefangen, hat es keine höhere Terrorgefahr gegeben (sowas in Richtung 9/11) .. wurde Bin Laden gefasst ... 
Nicht alles war top, nicht alles persönliches Verdienst von Obama, aber die Darstellung, dass die USA am Boden liegt: reine Propaganda, oder wie sagt man "FAKE NEWS"

Bei Trump bin ich mal gespannt auf sein Programm .. bisher gibt ja ausschliesslich heisse Luft !

Amerika sicherer machen ! .. Mehr Gefängnisse ? (In keinem Land sitzen mehr Einwohner in Gefängnissen) .. Härtere Strafen (nur der Iran und China haben mehr Todesurteile .. da ist natürlich noch Aufholbedarf). Härtere Waffengesetze ? .. eher nicht, die NRA war ein Supporter von Trump und verspricht sich einiges von ihm, islamistische Anschläge nach 9/11 haben für die innerer Sicherheit keine nennenwerte Rolle gespielt .. aber Amokläufe, Familiäre Homicide Suicide Taten, "normale" befallnete Verbrechen. Da kann man echt gespannt sein, was ihm dazu einfällt, ausser Dingen die gar nichts bringen, oder Dingen die gegen die Verfassung stehen !

Amerika wohlhabender machen ! 
Da hat er ja recht, dass die soziale Schere auseinandergeht, das reichste Land der Welt hat ein wachsenden Prekariat, von dem er viele Stimmen bekommen hat. Hier hat er ja auch ein paar Vorstellungen: Strassen und Brücken bauen, Steuern senken, also ein massives Konjunktuurprogramm. Also Schulden Schulden Schulden, dass was jede Regierung der vorhergegangenen vorwirft. Bei sowas schlägt jeder Ökonom die Hände über dem Kopf zusammen, sowas ist ein Strohfeuer, und nach 1-2 Jahren ist alles viel schlimmer, das Geld (also auch die Einkommen) weniger wert, der Staatshaushalt durch Schulden belastet, die Hausbesitzer können ihre Zinsen nicht mehr zahlen .... Fazit: wenn das nicht mit viel Fingerspitzengefühl gemacht wird, kann es sich desaströs auswirken.

Amerika first .. was heisst das denn ? Haben die USA etwa bisher Weltsozialamt gespielt ? Oder haben sie ihren Wohlstand nicht dadurch bekommen, weil sie sich von anderen billige Rohstoffe und Öl haben liefern lassen und diese Lieferanten auch mit Durch, auch mit militärischem Druck gefügig gemacht haben. Und ist der Wohlstand nicht auch Ausbeutung von Asiatischen Arbeitskräften, die billige Waren liefern gegen Dollars, die sie dann zu Minizinsen wieder in US Anleihen gesteckt haben ?
Und jetzt, jetzt will man diese Globalisierung zurückfahren, Protektionismus, Strafzölle. Künstlich subventionierte Arbeitsplätze im Inland. Das sollen die Werkzeuge des Kapitalismus sein ?.. Das könnte natürlich Verwerfungen für ALLE Beteiligten bedeuten, aber soooo gross ist die US Wirtschaft auch nicht, und die anderen Staaten, China, Russland, die Ölstaaten, Europa (grössere Wirtschaftskraft als die USA) ... werden sicher nicht brav zahlen und weiter teuer in den US Produzierte iPhones und Boeing Jets kaufen, ihr geld in Dollar anlegen, wenn keine Dollars zurückkommen, weil die USA sich abschotten. Die werden das US Geschäft zurückfahren (müssen) ... Warum soll China als Bittsteller auftreten, wenn die USA nichts ausser selbstgedruckten Dollar zu bieten hat und ihnen den Handelskrieg erklärt ?

Ich denke, Trump hat da eher wirre Vorstellungen, und ein einbrechender globaler Handel brächte die grössten Gefahren für die USA selber. 

3
Scarlett3003 21.01.2017, 12:16
@juergen63225

bisher gibt ja ausschliesslich heisse Luft !

Was für eine intelligente Aussage, wenn der gute Mann erst seit 24 Stunden der vereidigte Präsident der USA ist. Für mich endet damit eine weitere Diskussion. 

0
BellaBoo 22.01.2017, 00:08
@Scarlett3003

Hochintelligente Aussage ! Also ob man seine ganzen Pläne nicht schon gehört hätte !

Ich habe übrigens Freunde und Verwandte in Amerika...die stimmen deiner Aussage absolut nicht zu. Im Gegenteil...und die meisten Amerikaner haben eben NICHT Trump gewählt ! Aber über sowas wollen Trumpbefürworter ja nun auch nicht reden !

1
PeVau 21.01.2017, 12:09

Das hört sich verdammt nach der Beschwörung einer Gemeinschaft von Volksgenossen, einer Volksgemeinschaft an. Alle sitzen in einem Boot, außer das "Establishment", die Muslime und die anderen Migranten. Muslime und Migranten sind klar definiert. Establishment ist der politische Gegner.

Das kommt gerade Deutschen sehr bekannt vor.

5
BellaBoo 22.01.2017, 00:09
@PeVau

Ja, danke. Das dachte ich mir bei der Rede auch !

2
adabei 21.01.2017, 16:54

Ich sage nur eins: Hochmut kommt vor dem Fall.

1
PatrickLassan 21.01.2017, 18:07

70% der Amerikaner jedoch sind sich darüber einig, dass Obama einer der schlechtesten Präsidenten war, den die USA je hatte

Gibt es auch eine Quelle dazu?

1

Warum soll Obama der Beste gewesen sein?
Er hat nachweislich mehr Wahlversprechen gebrochen als jeder vor ihm
Seine Innenpolitik war eher schädlich und er hinterlässt USA mit mehr Schulden, mehr Arbeitslosen und mehr enttäuschten Bürgern als vor 8 Jahren
Seine Außenpolitik konnte keinen einzigen Erfolg verzeichnen, Ansehen und Vertrauen ist im Keller, die Welt wurde um längen unsicher und es herrscht Kriegsretorik in Massenmedien

Es fehlt schwer auch nur eine Sache zu finden, wofür Obama gelobt werden könnte

Für mich ist Trump ein Rassist,  Sprücheklopfer ,Denunziant sowie Lügner !!!!!! 

Was möchtest Du wissen?