Nur vegan, gesund?

17 Antworten

In der Sportmedizin (s. auch Dr. Moosburger, ein bekannter Sportarzt und
Internist aus Österreich - www.dr-moosburger.at) gilt Veganismus als eine sogenannte "nicht zweckmäßige Mangeldiät". Ich stelle mir immer Frage nach der Motivation, doch läuft es nach meiner Erfahrung stets darauf hinaus, sich quasi eine neue Identität zu verschaffen und sich damit für seine Mitmenschen interessanter machen zu wollen. (Kleiner Witz: "Woran erkennt man einen Veganer? Antwort: Keine Sorge, er wird es dir erzählen!"). Damit ist Veganismus eher eine religiöse Philosophie als eine Ernährungsform.

Fakt ist einfach der, dass der menschliche Körper als Allesfresser dafür nicht
ausgerichtet ist und aufgrund dessen zwangsweise fehlende Vitamine (B12)
und auch Spurenelemente wie Zink und Eisen in Tabletten oder Kapselform
supplementieren muss, um langfristig keinen Mangel zu leiden. Und trotzdem bleibt die Sache Flickwerk. Es ist dabei auch trügerisch, auf Veganer zu hören, die bereits seit fünf Jahren ohne Supplementierung auskämen und denen es dennoch gut ginge.
Das mag auch in einzelnen Fällen so sein, denn der Körper speichert Vitamin B12 bis zu zehn Jahre lang. Ist das Depot aber leer, drohen irreversible Folgeschädigungen. Und irreversibel heißt irreversibel: Du kannst nichts mehr korrigieren, also auch dann nicht, wenn du danach jeden Tag ein Steak ist - . Wie gesund kann also eine Ernährungsform sein, die nicht ohne Pillen, Supplements oder Tabletten auskommt?

In Italien wurden religiös-verbrämten Veganer-Eltern bereits durch das Jugendamt (zu Recht!) ihre Kinder entzogen, um Unterernährung, Fehlentwicklungen und langfristige Erkrankungen der Kinder zu verhindern. Es gab an anderer Stelle bereits vereinzelt Todesfälle - also Kinder, die quasi auf dem Altar der religiösen Verwirrung ihrer Eltern geopfert wurden.

Auch das oft fälschlich angebrachte Argument, dass der Mensch
aufgrund seiner Zahnstruktur ein Pflanzenfresser sei, ist Humbug. Der
kleinere Kiefer des Menschen ist vielmehr dem Umstand zu verdanken, dass
er gelernt hat, über einen Zeitraum von mehr als 200.000 Jahren durch
die Nutzung des Feuers - und damit des Kochens - Nahrung zuzubereiten
und tierische Proteine bereits "im Kochtopf vorzuverdauen". Und damit
wurde auch im Schädelknochen mehr Platz für 's Gehirn, das durch die
Nutzung tierischer Proteine inzwischen dreimal so groß ist wie das des
Frühmenschen.

Zum vielbemühten "Tierleid", auch ein Hauptmotivationsgrund veganer Naivlinge:

Ein Beispiel für den absoluten Supergau des Tierleids ist ein veganes Produkt: Frühstücks-Müsli mit frischem Apfel. Warum das so ist?

Einfach:
Fängt bei der Getreideernte an: Rehkitze und Hasenjungen bewegen sich
instinktiv keinen Zentimeter im Feld vom Fleck und warten dort auf das
Muttertier. Die fallen direkt mal in großer Zahl dem Mähdrescher zum
Opfer. Dann geht' s weiter:

In den Getreidesilos müssen die Vorräte gegen Schädlinge geschützt werden,
logisch! Das heißt namentlich auch gegen Ratten. Ratten sind überaus
schlaue Viecher, damit braucht man ein langsam wirkendes Gift, damit die
Tiere den Zusammenhang zwischen Köder und Wirkung nicht
erkennen. Sie krepieren dann über 4 bis 5 Tage.

Zuletzt der Apfel: In den Apfelplantagen muss das Wurzelwerk der
Bäume gegen Schermäuse geschützt werden, die dann regelmäßig vergast
werden müssen.

Fazit: Jedes Steak vom Grill hat weniger Tierleid verursacht als dieses Frühstücks-Müsli.

Veganismus ist vielmehr eine  Ernährungsmarotte einiger Großstädter der Esotherik-, Hipster- und Künstlerszene, die den Bezug zur Natur (auch der des Menschen) inzwischen verloren haben. In den ländlichen Gebieten gibt es so gut wie keinen Veganismus.

Ich empfehle dir: Lass es sein!

Wenn man es richtig macht, ja. Nur macht es fast keiner richtig, da man als Veganer viele Nahrungsergänzungen benötigt. Jedoch ist die herkömmliche Ernährung genau so gesund wenn man es richtig an geht. 

Es gibt genug Wissenschaftler welche sogar empfehlen Tierische Proteine zu sich zu nehmen. Besonders in der Schwangerschaft oder auch Kinder sollten sich ausgewogen ernähren. Bei so etwas wäre vegan sogar extrem schädlich.

Da stellt sich einem die Frage ob man den Mehraufwand betreiben soll, wenn man es einfacher genau so gut haben kann. 

deine Meinung ist komplett falsch, Menschen sind nicht auf Tierprodukte angewiesen und über veganer Ernährung für Schwangere und Kinder hast du leider keine Ahnung

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@educare

Meine Meinung ist richtig und auf eine Diskussion lasse ich mich mit radikalen Veganern nicht ein. 

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@Klaudrian

nein, deien Meinung ist falsch, du willst es nur nicht zugeben, deswegen auch kalte Füsse bekommen

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Der Glaube ist es der da bei den anderen mitspielt die geantwortet haben.

Mit anderen Informationen aufgewachsen

sind sie nicht in der Lage aus dem anerzogenen Glauben rauszukommen

daß andere Nahrung als die welche Sie slbst für Gut finden, nur weil es Ihnen so einbgetrischtert wurde.

Der Körper kann selbst die Vitame bilden die erbraucht.

Man kann sich selbst einen anderen nahrungsmittelkonsum genehmigen . Alles ist möcglich.

Nur eben nicht bei denen die glauben daß man krank wird wenn man dieses oder jenes nicht oder zuviel isst.

Die meisten Menschen haben nicht genug gelerntum zu verstehen wie es wirklich isst.

Es fehlen Ihnen einfach nur die Informationen.

leider wollen sie diese nicht hören. Weil der mensch immer versucht den leichtesten Wehg zu gehen. Jedoch ist der leichteste Weg auf Dauer der schwere Weg.

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