Nur Online Zahlungserinnerung / Mahnung - rechtlich ausreichend?

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3 Antworten

Die Inkassokosten sind irrelevant da rechtlich nicht einforderbar.

Überweise die Hauptforderung zzgl. der Verzugszinsen an die Apotheke und gut ist.

Dem Inkassounternehmen schickst du einen Brief, in dem du den Inkassokosten und "Phantasiegebühren" widersprichst und die Gläubigervollmacht nach § 174 BGB im Original haben möchtest. Die Weitergabe deiner Daten untersagst du.

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Ich habe 3 Jahre in einem gr Inkassobüro gearbeitet

Die rechtsprechung bezüglich Inkassogebühren ist recht unfreundlich http://sudabeh.blog.de/2012/03/24/rechtsprechung-inkassogebuehren-13299956/

Mein Tip

Überweise die unstrittige Hauptforderung von 30 € plus 5 € Mahngebühr unangekündigt an die Online Apotheke ( verwendungszweck " nur hauptforderung) und weise anschließend gegenüber dem Inkassobüro die Forderung mangels Vorlage der Gläubigervollmacht gem BGB § 174 schriftlich zurück

...oder ,noch mal hier posten wenn der Inkassoladen sich wieder meldet

Eine Klage expl wg außergerichtliche Inkassogebühren ist wirtschaftlich absurd

Einige nervende Inkassobriefe kommen aber trotzdem

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Du hast deine Leistung erhalten und bist theoretisch sofort zahlungspflichtig! Diese 14 Tage Zeit usw sind reine Kulanz. Auch Erinnerungen und Mahnungen sind nur eine nette Geste. Mittlerweile ist viel Zeit verstrichen und da ist Inkasso normal.

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