Nur mit Studium ein gutes Leben möglich?

10 Antworten

Wenn du mit "gutes Leben" den Wohlstand, also genügend Geld, eine tolle Beziehung, tolle Wohnung usw., meinst, dann wird das ein sehr schweres Ziel. Als Student hast du zu wenig Geld und Zeit. Du triffst vielleicht die Liebe deines Leben an der Uni, aber die kannst du auch sonst irgendwo treffen (das ist dem Zufall überlassen). Ausserdem wollen mittlerweile viele Arbeitgeber keine Absolventen einstellen, da sie zu wenig, bis gar keine Berufserfahrung haben (ausser natürlich man will einen Beruf ausüben, wo ein Studium obligatorisch ist).

Mit vielen Ausbildungsberufen kann man heutzutage sehr viel mehr Geld verdienen als mit vielen Studiengängen. Eine Fachinformatikerin verdient i.d.R. mehr als ein studierter Philosoph.

Aber tendenziell verdienen Akademiker durchschnittlich mehr als Nicht-Akademiker. ich finde, man sollte grundsätzlich einen Beruf ergreifen, der einem Spaß macht. Das finde ich wichtiger als nur den Verdienst zu sehen.

Dass ein Studierter angesehener ist als jemand mit Ausbildung finde ich sehr antiquiert. Beides hat seine Vor- und Nachteile und beides ist auf unterschiedliche Weise anspruchsvoll. Definitiv solltest du dich nicht zu einem Studium drängen lassen, dass dir nicht liegt. Davon hat keiner was. Habe übrigens in meiner Familie und meinem Freundeskreis beides, und mein Eindruck ist eher, dass die Ausgebildeten sich die geringere Anerkennung einbilden. Mir jedenfalls ist das wurscht, hauptsache, man macht seinen Job gut und gern :)

erstmal ist doch wichtig was du willst für dein leben und was du werden willst. danach kommt ne ganze weile nichts und dann die meinung fremder leute, auf die du erstmal nix geben musst.

wenn du nach der schule eine ausbildung machen willst, dann tue das was dich glücklich macht. du lebst den rest deines lebens hoffentlich in diesem job und von diesem job. er muss dir gefallen u. spaß machen. uns wurde auch immer eingetrichtert ins büro zu gehen, im arbeitsamt ist es ganz toll etc. ich arbeitete dort auch, bis ich nach einem halben jahr gekündigt habe, weil ich mit menschen nicht arbeiten will und kann. zudem ich nach wenigen tagen schon das gefühl hatte, dass mir jeder 2. die taschen voll haut.

es endete über mehrere firmen im homeoffice derzeit. immer wenn ich die faxen dicke habe, suche ich mir was neues und geh woanders hin. homeoffice ist das was ich immer wollte und das ist es was mir irre spaß macht. das liegt sicher nicht jedem, aber finde für dich selbst raus, was du willst. wenn deine freunde, bekannten dich dadurch das du nicht studierst als weniger wert ansehen, dann wirds zeit freunde zu suchen, die dich nehmen wie du bist.

sicher sollen freunde offen und ehrlich sein. wenn du potential vergeudest, dann sollte dir das schon gesagt werden. aber jeder gute handwerker kann in wenigen jahren mehr verdienen als ein studierter - von denen es eh schon zu viele gibt.

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